Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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Tourist auf der Straße der Hoffnung: The #NordicFilmDays Tweets

Mit »Vonarstræti« (»Life In A Fishbowl«/»Straße der Hoffnung«) und »Turist« (»Force Majeure«/»Höhere Gewalt«) hatten die 56. Nordischen Filmtage Lübeck in diesem Jahr zwei filmische Höhepunkte im Programm, die mich nachhaltig beeindruckt haben. Während die schwedische Produktion »Turist« bei der Preisverleihung leer ausging, wurde der isländische Film »Vonarstræti« mit dem Hauptpreis des Festivals ausgezeichnet.

Seit 2003 bin ich regelmäßig auf den Nordischen Filmtagen und bloggte zunächst mal mehr, mal weniger darüber; seit 2010 twittere ich zunehmend über die geschauten Filme und verstopfe somit einmal jährlich fünf Tage lang notorisch die Timelines meiner leidgeprüften FollowerInnen. Sieben Screenings habe ich in diesem Jahr geschafft, das ist eine eher mittelambitionierte Ausbeute; drei weitere Filme sowie eine finnische Mini-Serie habe ich verpasst oder geschwänzt. Außerdem muss man sich auch noch um die Parties kümmern; die Büffets essen sich schließlich nicht von selbst weg.

Es fiel mir schon immer schwerer, über Filme zu schreiben als über irgendetwas sonst; keine Ahnung warum. Aber Gedanken über Filme schnell und aus dem Handgelenk in eine 140-Zeichen-Form zu pressen ist eine schöne Fingerübung. Falls Sie auf Twitter noch nicht genug davon bekommen haben oder gar Twitter kokett die kalte Schulter zeigen, lesen Sie nun meine editierten und in chronologische Reihenfolge gebrachten #NordicFilmDays-Tweets. Zwei, drei Tweets, die mein Mobilfunk-Provider irgendwo verschluckt hat, finden Sie hier jetzt sogar exklusiv.


#NordicFilmDays: Erster Tag

Heute beginnen die Nordischen Filmtage Lübeck. Fünf Tage im Jahr, in denen ich immer ungefähr 20 Follower verliere...

Ich finde ja immer noch, dass #NordicFilmDays für einen Hashtag zu lang ist

Darf man eigentlich zu den #NordicFilmDays fahren und dann die Deutschland-Premiere des neuen Roy-Andersson-Films schwänzen? Darf man das?

Eröffnungsfilm: »1001 Gram« von Bent »Kitchen Stories« Hamer aus Norwegen.

Bent Hamers Filme sind in ihrer routinierten Skurrilität so harmlos, dass man ihnen grundsätzlich nie böse sein kann.

»1001 Gram« spielt im Mess-und Eichmilieu; leider weisen allerdings auch die Normcharaktere eine entsprechende Abweichungsaversität auf

»1001 Gram« erinnert in seiner Liebe zu Auto-Formen, seltsamen Prozessionen und exakter Wissenschaft an »Kitchen Stories«

»1001 Gram«: Ane Dahl Torp kann mittlerweile auch Nina-Hoss-Rollen spielen und spröden Charakteren unerwartete Tiefe geben

»1001 Gramm oder: Ein Kilo geht auf Reisen«. Eine schöne Idee leider etwas uninspiriert im Klischee versenkt.

Beim Eröffnungsempfang waren meine Fähigkeiten als Büffetfräse stark eingeschränkt, weil ich nur 1 Hand zur Verfügung habe



#NordicFilmDays: Zweiter Tag

Sie sagen, ich sei fest eingeplant zum Gintonic-Trinken aus der Thermoskanne, nachher auf dem Spielplatz. Oh je. Oh wei.

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass sich meine Vorjahres-Kritik (»zu wenig Filme mit Schnee!«) leider niemand zu Herzen genommen hat.

Gleich auf dem Zettel: »PMR - In The State Of Limbo«, eine estnische Doku über das nach Anerkennung strebende Transnistrien

Der frühere Präsident von Transnistrien, Igor Smirnov, trägt Anzüge mit kurzen Ärmeln: t.co

»Blind« von Eskil Vogt: ein etwas zu selbstverliebtes Verwirrspiel aus Norwegen.

»Blind« zeigt die Phantasien einer erblindeten Frau, die jene Leerstelle ausfüllen, die ihr Sehvermögen hinterlassen hat.

»Blind«: Ein Vexierspiel aus mehreren Erzählebenen, bei dem man bald aufgibt, Fiktion und fiktive Phantasien zu entwirren.

»Blind«: schöne Bilder, interessiert sich aber letztlich mehr für die vertrackte Erzählkonstruktion als fürs Erzählen.

Beim Skandi-Empfang (und gestern bei der Eröffnungsparty) gabs Krombacher statt Carlsberg. Filmtage, quo vadis?!



#NordicFilmDays: Dritter Tag

Heute auf dem NFL-Programm: »Vonarstræti« (Island, gleich), »Lev stærkt« (Dänemark), »París Nordursins« (Island).

Roy Andersson werde ich schwänzen, ich bin langsam zu alt (aka spießig) für dieses sorgsam durchkomponierte Skurrilitäterä.

Schon Anderssons Titel ist Warnung genug: »Die hundertjährige Taube, die vom Ast sprang und sich noch einen Toast machte«

Movie Quote of the Day: »You're so serious, man! Like a German on a summer holiday.« (aus »Vonarstræti«, Island 2014)

»Vonarstræti« (»Life In A Fishbowl«) aus Island ist der beste Film, den ich in diesem Jahr bislang auf den #NordicFilmDays gesehen habe.

»Vonarstræti« zeigt, dass die Welt in Reykjavík auch vor Banken-Crash und Staatsbankrott schon nicht in Ordnung war.

Regisseur Baldvin Z verknüpft geschickt drei Geschichten, die sich in der Reykjavíker Hoffnungsstraße (»Vonarstræti«) überschneiden.

»Vonarstræti« hatte ich mir als eine Art Aku Louhimies für Reykjavik vorgestellt, aber ganz so düster wurde es dann doch nicht.

Spoiler Alert! In »Vonarstræti« ist der Bank-Manager mit dem unschuldigen Lächeln am Ende nicht der Gute. Omelette surprise!

Sehr schön in »Vonarstræti« ist übrigens auch die (dankenswerterweise dezent eingesetzte) Filmmusik von Olafur Arnalds.

»Lev stærkt« (»Im roten Bereich«, DK) verpasst, weil Kinos verwechselt. War nie gut mit Zahlen. Und dabei ist erst Freitag.

Stattdessen wäre ich versehentlich fast ein zweites Mal in »Blind« gegangen. Muss man auch nicht unbedingt machen.

Auf »París Norðursins« freue ich mich wegen der exzellenten Filmmusik von Prins Póló, zu der ich noch nicht die Bilder kenne

Den Titelsong »París Norðursins« von Prins Póló gibts übrigens bei den Kollegen von @rvkgrapevine: grapevine.is

»París Norðursins« (»Paris des Nordens«): Vater und Sohn, jeder mit seinen eigenen Alkoholproblemen, bauen eine Veranda…

... das war laut Autor Huldar Breidfjörd die einzige Vorgabe, die er von Regisseur Hafstein Gunnar Sigurdsson für das Buch bekommen hat.

»París Norðursins«: Lakonisches End-of-the-Road-Movie am Fuße des Þorfinnur-Bergs auf der isländischen Westfjord-Halbinsel.

»París Norðursins«: Eine Geschichte über Einsamkeit und Sprachlosigkeit an der Spitze des längsten Haares am Arsch der Welt.

»París Norðursins« erzählt eine eher konventionelle Geschichte sehr stimmungsvoll und ohne unnötige Worte.

»París Norðursins« definiert zudem das »anonym« in Anonyme Alkoholiker radikal neu.

Sehr geil übrigens von den #NordicFilmDays, Prins Póló als Live Act für heute abend einzufliegen!

(Prins Póló ist Svavar Pétur Eysteinsson. Seine Zweitband Skakkamanage finde ich übrigens noch besser.)

#NordicFilmDays-Party im treibsAND: Prins Póló (IS) eher versponnen-verhalten, Fuck Art, Let's Dance (HH) rockten und groovten wie die Sau.



#NordicFilmDays: Vierter Tag

Programm für heute: »Itsi Bitsi« (DK), »Turist« (SE), »Kraftidioten« (NO), dann Filmpreisnacht (HL)

Kein skandinavischer Film ist übrigens so hoffnungslos wie meine ungelenken Versuche, mit nur einer Hand mein Haargel zu applizieren.

»Itsi Bitsi«: Ole Christian Madsen (»Nordkraft«, »Prag«) erzählt die Geschichte von Eik Skaløe, Kopf der dänischen Rockband Steppeulvene

»Itsi Bitsi« ist ein psychedelischer Kostümfilm über die 60er Jahre: Hippies, Drogen, Roggenrohl, die freie und unfreie Liebe

»Itsi Bitsi« zeigt, dass die jungen Leut früher mehr herumkamen, ist allerdings kein Film, den wir noch nie gesehen hätten.

»Itsi Bitsi«-Funfact: Steppeulvene (Steppenwölfe) waren die erste Rockband, die eine (und nur 1) Platte mit dänischen Texten veröffentlichte.

Ich klage oft über zu wenig Filme mit Schnee, aber »Turist« hat genug davon, um alle anderen Filme darunter zu begraben.

»Turist« (Schweden): Ein Ehedrama über Versagen und was wir dafür halten, über Scham und Verdrängung, Reden und Schweigen.

»Turist« schafft eine Beklemmung, die dich mit Wucht in die Magengrube trifft, selbst in den komischen Momenten.

In »Turist« sieht man keinen Markennamen, kein Logo, keine Werbung. Hotel und Skigebiet wirken klinisch wie ein Reinraum...

... eine nahezu laborhafte Versuchsanordnung für ein Kammerspiel, das penibel die Belastungsgrenzen einer Familie austestet.

Regisseur Ruben Östlund sagt, er wollte mit »Turist« (1.) die gewaltigste Lawinenszene der Filmgeschichte schaffen und...

... (2.) erreichen, dass möglichst viele Paare das Kino nach dem Film in verschiedene Richtungen verlassen.

Neben »Vonarstræti« ist »Turist« mein zweiter großer Favorit dieser #NordicFilmDays, ein schneebedeckter, respekteinflößender Gipfel.

Gangsterkomödie »Kraftidioten« geschwänzt. Mut zur Lücke. Und überhaupt: Was soll nach »Turist« noch kommen?

Filmpreisnacht. Zum ersten Mal mit Nicolas Winding Refn verwechselt worden. My new face works fine!



#NordicFilmDays: Fünfter Tag

Lübecks Kirchenglocken läuten, als würde ein Mob volltrunkener Schlägertypen von allen Seiten auf Dich einprügeln und -treten.

Ach Lübeck, Du Zuflucht des Schrullenkinos, jedes Jahr schreibe ich hier »skurril« falsch, ich weiß doch auch nicht, warum.

Hätte gern noch »Brev til kongen« gesehen. Von Hisham Zamans Debütkurzfilm »Bawke« (2005) hab ich immer noch 1 Kloß im Hals.

Die #NordicFilmDays 2014 sind für mich vorbei. Den Kutter-Filmpreis für den besten Film teilen sich »Vonarstræti« und »Turist«.

Beste Filmmusik: »París Norðursins«. Beste Lawinendarstellung: »Turist«. Beste Herrenbekleidung: »PMR - State of Limbo«

Schlechteste Sexszene: »Blind«. Beste Masturbationsszene: »Blind«. (Sagt übrigens einiges über den Film aus.)

Wir sehen uns wieder bei den 57. Nordischen Filmtagen 2015. Ich verstopfe Ihre Timeline nicht weiter. Herzlich, Ihr Nicolas Winding Refn

Mehr Informationen über die gesehenen Filme: »1001 Gram« | »PMR - In The State Of Limbo« | »Blind« | »Vonarstræti« | »París Norðursins« | »Itsi Bitsi« | »Turist« (»Force Majeure«)

*
FLASHBACK!
DIE NORDISCHEN FILMTAGE AUF DEM KUTTER:


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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

gHack  |  4. November 2014 20:57:15 MEZ

Ein Sonderposting "Herrenbekleidung im nordischen Film" wäre angebracht.


 
kutter  |  6. November 2014 13:57:59 MEZ

Ich finde die Skikleidung in "Turist" recht schön (komplett logofrei, ich werde immer mehr zu Cayce Pollard). (Der Film kommt in Kürze in D in die Kinos; ich weiß nicht, ob auch in A.)





Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

Kommentator  |  5. November 2014 22:51:16 MEZ

Es ist jedenfalls sehr schön, Sie auch hier mal wieder zu lesen. Sie wurden vermisst.


 
kutter  |  6. November 2014 13:58:50 MEZ

Ich vermisse das hier auch. Aber schon in kürzester Kürze klingelt es hier ein zweites Mal, versprochen!















Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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