Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
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Beitrag von kutter | 29.03.16 14:27
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Beitrag von tobi | 29.03.16 13:59

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»Kill Bill« ist für das Martial Arts-Kino ungefähr das, was Jürgen Möllemann für den Liberalismus war.

Der Vergleich zieht ein Bein nach. Denn natürlich sieht »Kill Bill« besser aus.

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Japanese for Nerds

»In any case, this series began with the assertion that Japanese has meaningful similarities to computer languages which make it amenable to learning by geeks. I know that this is true. For instance, the author of an early version of Emacs learned the basic structure of Japanese from me in about two hours with the help of a syntax diagram I wrote on the back of an envelope, and was chatting up girls later that evening with the help of a little dictionary. He ended up with a girl who actually found his bushy nose hair attractive.«

Bob Myers, Japanese for Nerds: LESSON 1 | LESSON 2. Go séikô o!

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Gen-Manipulation für Anfänger: Gene Sequencer v.1.1 [FLASH].

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Pixies Setlists. How I dearly wish I was there.

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Fahr mit! (Übrigens!)

Mit einem komfortablen Reisebus, der vom heimischen Fuhrunternehmen großflächig mit dem schon damals etwas old-schooligen Slogan »fahr mit!« versehen worden war, kreuz und quer durch die noch fest verschlossene DDR zu fahren, gehört zu den weniger dezenten, man könnte auch sagen: zu den peinlicheren der nicht gerade wenigen peinlichen Momente meines Lebens. Wir konnten nichts dafür, keiner hatte sich etwas dabei gedacht (also konnten wir gewissermaßen doch etwas dafür), das Unternehmen mit dem Slogan hatte einfach den besten Preis gemacht, und außerdem fuhren sonst die Amateure von Hannover 96 mit diesem Bus zu ihren Auswärtsspielen ins niedersächsische Hinterland, wie hätte man da Nein sagen können? Der Vater von Stine, die (und den) ich allerdings erst sehr viel später kennenlernen sollte, spielte übrigens just in jenem Jahr, als Hannover zum letzten Mal deutscher Fußballmeister wurde, in der Knaben-Mannschaft der 96er, 1954 nämlich, jenem Jahr, in dem Deutschland bekanntlich mit der Kaiserslauterer Verlierermannschaft Fußballweltmeister wurde. Hätte der Prof. Dr. Herberger, dieser oberschlaue Klugscheißer, der einen Trainingsanzug wie eine Feldwebeluniform zu tragen verstand, ein paar Jungs aus der ruhmreichen 96er-Mannschaft in die Schweiz mitgenommen, es hätte in Bern gewiss nicht eines Wunders und Fritz Walter ihm sein Wetter bedurft, damit Deutschland wieder wer sein konnte. In Bern besuche ich übrigens gerne eine gute Freundin, mit der ich vor etlichen Jahren an einem Projekt zur Erforschung aktueller Tendenzen der Schutzgelderpressung beteiligt war und die damals eines Morgens ein Einschussloch in ihrem Bürofenster entdeckte, das vielleicht zur Warnung gedacht war, eher aber nicht, weil es sich nach eingehender Untersuchung durch Experten des Landeskriminalamtes gar nicht um ein Einschussloch handelte, sondern um irgendetwas Harmloses, aber fragen Sie mich jetzt bitte nicht, was. Erst kurz zuvor (oder kurz danach, das weiß ich jetzt nicht mehr genau) waren die Fenster mit einer durchsichtigen Spezialfolie verklebt worden, die man zwar nicht sah, die aber so zäh sein sollte, dass sie kleinere Geschosse bis zu einer gewissen Geschossgeschwindigkeit aufhalten konnte. Hieß es. Ich war beeindruckt. Es war die Zeit, als ich vorschlug, man solle vielleicht T-Shirts mit der Aufschrift »Non sparare!« drucken lassen. Wir benutzten damals übrigens die gleiche Kantine wie die erwähnten Experten des LKA, nämlich die der Berittenen Polizei, was regelmäßig Anlass für Spekulationen über die Herkunft des zähen Fleisches gab, das dort der Öffentlichkeit aufgetischt wurde. Die Kantine war gleichwohl im Stadtteil recht beliebt und nicht halb so schlecht wie jene eines späteren Arbeitgebers, in der auch schon mal Currywurst mit roter Beete gereicht wurde, und man kann sich ja denken, wie unheimlich lecker das schmeckt, wenn sich die Rote-Beete-Soße mit der Curry-Soße vermischt und gleichzeitig die Pommes frites durchweicht. Premium-lecker ist das nicht. Ich war übrigens mal regelmäßiger Gast einer Mensa, wo der Legende zufolge in der Küche einst einmal die helle Soße für das Hühnerfleisch-Inferno und die identisch aussehende Vanille-Dessertcreme verwechselt worden waren, und zwar, und das macht die Geschichte interessant, aber nicht sehr, miteinander. Das Huhn mit Vanille schmeckte besser als erwartet und gewohnt und wurde seither öfter mal wieder so aufgetischt. Mir war die Soße jedoch zu süß, also habe ich meist lieber die Currywurst bestellt. Die war immer okay. In Mecklenburg-Vorpommern hingegen ist es gar nicht so einfach, eine richtig gute Currywurst zu bekommen. Bratwurst, okay. Die beste Bratwurst seit langem aß ich, gemeinsam übrigens mit Arnie van Lent, auf dem Fußballplatz des SV Malchow, wo Hannover 96 im letzten Sommer einen Teil seiner Vorbereitung auf die laufende Bundesliga-Saison bestritt. Die beste Bratwurst gibt’s sowieso immer da, wo der Ball noch von Amateuren getreten und das Grillgut von gütesiegelechten Fußball-Omis gewendet wird, das ist mal sicher. Aber Currywurst ist hier oben schwierig. Es gibt zwar einige sehr gute Dealer, keine Frage, aber längst nicht in dieser Dichte wie im Westen. Ich muss unbedingt mal recherchieren, woran das liegt, ob es vielleicht einfach keine durchgehende Currywurst-Tradition in diesem Teil Deutschlands gibt. Die Diktatur hat ja sehr viel kaputt gemacht. War Curry Mangelware, als die Grenzen noch dicht waren? Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht. Um so peinlicher wäre es natürlich gewesen, in Zeiten von Todesstreifen und Schießbefehl, in denen kein Curry ins Land kam und kaum ein Mensch hinaus, mit einem Bus durch die Städte zu rauschen, der in fröhlicher Typo zum Einsteigen und Mitkommen aufruft. Come to where the curry is, gewissermaßen. »Ja, merken die’s noch?«, mögen sich die Menschen gedacht haben, man weiß ja nicht, was die Leute so denken, aber die, die uns angesprochen haben, haben sich deutlich handfester ausgedrückt. Ah, es kann übrigens sein, dass ich mittendrin etwas abgeschweift bin.

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Hat hier eigentlich mal jemand tiefergehende Erfahrungen mit Ulysses gemacht?

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Holzfurnier bei GarageBand
Das Allerunglaublichste an GarageBand ist ja wohl die Holzfurnier-Optik. Ich meine: Holzfurnier! Das spricht etwas ganz tief in mir an.

Man würde am liebsten gleich ne Flasche Bier über die Tastatur schubsen. Huch!

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Zum Sport. Die Rugby-Mannschaft vom Scotch College in Perth schlägt Guildford in einem ausgezeichnetem Spiel 24—0. Ein Spieler stach hierbei besonders hervor:

»Arnie Van Lent had an excellent game on the side of the scrum, getting through a huge number of tackles, winning turnover ball and putting huge pressure on the Guildford inside backs through his bustling play.« []

Gratulation.

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Häss|lich|keit, Mut zur (wie in »Charlize Theron beweist Mut zur Hässlichkeit«). Zahllos nachgeplappertes, wohl als Anerkennung gedachtes, in seiner herablassenden Realitätsverachtung jedoch schwer einzuholendes Föjetongisten-Klischee, in dessen Umkehrschluss alles unterhalb der Makellosigkeit bestenfalls als minderwertig und bemitleidenswert zu betrachten sei (vgl. Toleranz). Als ob es zur Hässlichkeit Mut bedürfte! Oder zur Armut. Oder zur Einsamkeit. Vom bloßen darstellenden Spiel damit gar nicht zu reden. Und stehe einer noch so sehr fürs Gegenteil.

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Ich bitte meine derzeite Underperformance auf dem Kutter zu entschuldigen. Muss meine Karaoke-Version von »Addicted To Love« verfeinern.

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Rudi Dutschke, Axel Hacke

Vom Kommunismus zum Kolumnismus: Rudi Dutschke ist nicht tot. Er heißt jetzt Axel Hacke (r.).

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Friedenstruppe



mitnehmen, freuen...spielen Happy People FRIEDENSTRUPPE Spezial-Einheit, ca. 10 cm, mit Ausrüstung, Kunststoff. Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Verschluckungsgefahr. M. Klein GmbH & Co. KG. Verpackung zu Nachweiszwecken aufbewahren.

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My AIM is true

Letzte Woche erste Gehversuche mit iChat und meinem neuen AIM-Account unternommen. Noch unentschlossen, ob ich diese konsequente Entschleunigung von Kommunikation nun angenehm finden soll oder nicht.

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Von Bullerbü nach Entenhausen

Ein permanentes, leicht angeficktes Angrunzen der Anfangssilben, das so klingen soll, als ob sich jemand verrucht und lasziv in den Strophen wälzt: das ist, wenn man Radio und Castingshows glauben will, der aktuelle Industriestandard für Sängerinnen in Chartproduktionen. War der Einsatz von attributärem Sex in der Musik von Elvis bis Madonna seit jeher immer auch ein smarter Akt der Provokation, suppt mittlerweile der komplette Mainstream über vor schwer atmender Wolllust und Verfügbarkeit, und entsprechend albern bis hysterisch sehen die korrespondierenden Videos aus. Tatsächlich klingt die ganze produzierte Lüsternheit eher selten sexy und niemals smart, sondern allenfalls brünftig bis ordinär, bisweilen auch nach kaputten Bronchien oder Porno-Casting, und manchmal — siehe bzw. höre Britney, die die plötzliche Allgegenwart dieses ganzen Unfugs mit ihrem Kindchenschema-Pop vermutlich zu verantworten hat — nach einem kranken Trip nach Entenhausen.

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kleiner Rundgang in Metropolis.

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Newsmap Google News news aggregator

Hübsch: Newsmap, ein graphischer Google News-Nachrichtenaggregator [VIA MALORAMA].

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Der Lärm der Straße

Umberto Boccioni, Der Lärm der Straße dringt ins Haus. 1991. Öl auf Leinwand, 70x75 cm, Sprengel-Museum Hannover
Umberto Boccioni, Der Lärm der Straße dringt ins Haus. 1911. Öl auf Leinwand, 70x75cm, Sprengel-Museum Hannover

»Ein schmaler Balkon zog sich vor dem Zimmer seiner ganzen Länge nach hin. Was aber in der Heimatstadt Karls wohl der höchste Aussichtspunkt gewesen wäre, gestattete hier nicht viel mehr als den Überblick über eine Straße, die zwischen zwei Reihen förmlich abgehackter Häuser gerade und darum wie fliehend in die Ferne sich verlief, wo aus vielem Dunst die Formen einer Kathedrale ungeheuer sich erhoben. Und morgen wie abend und in den Träumen der Nacht vollzog sich auf dieser Straße ein immer drängender Verkehr, der von oben gesehn sich als eine aus immer neuen Anfängen ineinandergestreute Mischung von verzerrten menschlichen Figuren und von Dächern der Fuhrwerke aller Art darstellte, von der aus sich noch eine neue vervielfältigte wildere Mischung von Lärm, Staub und Gerüchen erhob, und alles dieses wurde erfaßt und durchdrungen von einem mächtigen Licht, das immer wieder von der Menge der Gegenstände zerstreut, fortgetragen und wieder eifrig herbeigebracht wurde und das dem betörten Auge so körperlich erschien, als werde über dieser Straße eine alles bedeckende Glasscheibe jeden Augenblick immer wieder mit aller Kraft zerschlagen.«

Franz Kafka, Der Verschollene

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Diskurs-Limbo.

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you got the brains, I got the blogs

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