Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
Seit 16. Dezember 2001 und 5553 Tagen täglich fangfrisch. Außer manchmal.

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» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35
» Entschuldigung, dass ich mich erst...
Beitrag von kutter | 04.04.16 06:57
» Ich hab eh nur an...
Beitrag von tobi | 29.03.16 20:31
» Oh, das ware natürlich großartig...
Beitrag von kutter | 29.03.16 14:27
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Beitrag von tobi | 29.03.16 13:59

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Metastatisch breitet das Sonnenlicht sich aus, es kriecht in die letzten Winkel und Ritzen. Vor seinen leuchtenden Tentakeln gibt es kein Entkommen, nein.

Von den ersten warmen Sonnenstrahlen des Tages, die sich vergnügt auf Deiner Nasenspitze tollen, geweckt zu werden, nachdem der Bruichladdich gestern abend eine Schneise der Verwüstung durch die einstmals proppere Reihenhaussiedlung Deiner Gehirnzellen geschlagen hatte, als wär der Emmerich dort unterwegs gewesen, bloß um jetzt schon wieder mit Deiner Magensäure zünftig Polka zu tanzen, das ist gewiss kein schöner Tod und bei Licht betrachtet — und verdammt, überhaupt dieses Licht überall! — ja ohnehin nicht einmal das.

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Entweder der Spiegel wird demnächst umbenannt in »S.A. — Stefan Austs interessantes Magazin«, oder aber die neue Titelgeschichte kündet wieder einmal zart vom künftigen Spiegel-Chefredakteur: Guido Knopp.

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I've been spotted in more places than Elvis Presley.

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»The Day After Tomorrow« ist ein lauter Film. Ein sehr lauter Film. Und immer noch nicht laut genug, um gegen ein deutsches Kinopublikum anzulärmen.

Möge Eure Hand bei der nächsten Eiszeit im Popcorn-Eimer festfrieren, Kids!

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Now Playing: Morrissey, You Are The Quarry

Das allüberall zu lesende Urteil, die neue Morrissey-Platte sei ein spätes, aber erhabenes Meisterwerk, ist ebenso übertrieben wie das nicht kleinzukriegende Klischee, nach den Smiths und ohne Johnny Marr — was, wie wir wissen, auf's gleiche hinausläuft — habe Morrissey keine nennenswerte Platte mehr hinbekommen. »You Are The Quarry« ist keine schlechte Platte, so wie auch die Solo-Platten »Vauxhall and I«, »Your Arsenal« oder »Viva Hate« (und selbst »Maladjusted«) nicht wirklich schlechtere Platten waren als beispielsweise der — geben wir's doch endlich zu! — das Mediokre allzu reichlich streifende Smiths-Abschiedsgruß »Strangeways, here we come«. Sie passt nicht in die Zeit, keine Frage, aber das taten auch — in vollkommen anderer Umgebung — die Smiths nie. Dieses Wie-aus-einer-anderen-Welt-Kommen war damals bedeutsamer als heute, und natürlich ist es dem längst inventarisierten Morrissey auch mit »You Are The Quarry« nicht gelungen, aus dem Nichts heraus ein aufregendes, lichtbringendes Momentum in die Popwelt bringen, wie es ihm einst mit den Smiths gelungen ist. Wie auch? Aber die Art, wie er Pathos und Feindschaften pflegt, wie er Bezüge herstellt, Abgrenzungen vornimmt und die eigene Mißverständlichkeit umarmt, bezeugen eine Würde und Größe, die selbst die an manchen Stellen schwer überzuckerten Arrangements mühelos überstrahlt. Hier geht es vor allem um Haltung, was immer schon eher in Morrisseys als in Johnny Marrs Zuständigkeit gefallen ist. Und trotz schwindender Mittel und wachsender Bedeutungslosigkeit letztlich Haltung zu bewahren: das ist es doch, was wir in diesen Zeiten letztlich alle versuchen. Längst nicht immer sehen wir so gut dabei aus wie Morrissey derzeit.

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Plusquamperfekt für Mr Trellis

— Die Möglichkeiten zur Verfeinerung physischer Qualen, verkündete er, werden durch eine sinnreiche Vorkehrung des zerebralen Mechanismus und der Empfindungsnerven eingeschränkt, die die Registrierung aller derjenigen Gemütsbewegungen, Empfindungen und Wahrnehmungen ausschließt, die der Vernunft und ihrer pedantisch aufrechterhaltenen Vorherrschaft über Fähigkeiten und Funktionen des Körpers zuwiderlaufen. Die Vernunft wird die Wahrnehmung von Empfindungen uneingeschränkter oder übermäßiger Intensität nicht zulassen. Gib mir eine Qual in vernünftigen Grenzen, sagt die Vernunft, und ich will sie nehmen, analysieren und den Stimmaufwand veranlassen, der anzeigt, daß sie gebührend gewürdigt worden ist; damit kann ich fertig werden und außerdem meine übrige Arbeit leisten. Ist das klar?
— Sehr gut ausgedrückt, Sir, sagte Shanahan.
— Aber du brauchst nur über die vereinbarte gesetzliche Grenze hinauszugehen, sagt die Vernunft, und ich werde überhaupt nicht da sein. Ich schalte das Licht aus und lasse die Jalousien herunter. Ich mache den Laden dicht. Ich komme später wieder, wenn ich glaube, daß mir etwas geboten wird, womit ich fertig werden kann. Folgen Sie mir?
— Und sie kommt auch wieder. Ist der Spaß erst vorbei, schon ist sie wieder da.
— Aber die Seele, das Ego, der
animus, fuhr Orlick fort, ist sehr anders geartet als der Körper. Labyrinthisch sind die Verletzungen, die man der Seele zufügen kann. Die Zeit des Körpers ist der Indikativ des Präsens, aber die Seele hat eine Erinnerung und eine Gegenwart und eine Zukunft. Ich hab mir einige höchst verschlungene Leiden für Mr Trellis ausgedacht. Ich will ihn mit einem Plusquamperfekt durchbohren.

Flann O'Brien, »In Schwimmen-zwei-Vögel«

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Guided by voices

Ihre innere Stimme habe ihr gesagt, dass sie Indien nicht regieren solle, sagt Sonia Gandhi. Meine innere Stimme hat sich in dieser Angelegenheit noch nicht abschließend festgelegt. Aber vorerst bin ich wieder hier zu finden. War irgendwas?

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Unterwegs in Outloggistan

Kutter has left the building.

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Stop making friends

»Glub—Glub—Mo—Blon!«: How to make friends by Telephone.

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»Das Leiden an der Welt ist eine zu ernste Sache, um sie der Jugend zu überlassen.« (Harald Staun in der FAS anlässlich einer neuen Platte von Morrissey)

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Tage, an denen einem die Kleidung wie ein Zuhause vorkommt, der Anzug wie eine Wohnung. Home, sweet home.

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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