Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
Seit 16. Dezember 2001 und 5553 Tagen täglich fangfrisch. Außer manchmal.

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» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
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Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
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Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35
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Beitrag von tobi | 29.03.16 20:31
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Beitrag von kutter | 29.03.16 14:27
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Beitrag von tobi | 29.03.16 13:59

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Das neue FR-Layout ist ein bisschen. Ein bisschen blass, ein bisschen mutlos, ein bisschen langweilig. Typo und Raumaufteilung erinnern eher an eine Verbandszeitschrift. Schade. Wenn man an die Wochenendbeilage denkt, ahnt man, was alles möglich gewesen wäre. So ist es nur ein kleiner Schritt für einen Komplett-Relaunch. Und dennoch ein großer Schritt für den Leser, denn das neue FR-Layout ist auch ein bisschen besser als zuvor.

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Kandidatenprophetik

Ich weiß nicht, wann es den Journalisten zu langweilig wurde, sich altmodisch Reporter zu nennen und über den Lauf der Dinge zu berichten, gelegentlich diesen gar zu kommentieren. Zunehmend betätigen sie sich jedenfalls als Propheten und bereichern die Welt mit allerlei tastenden Prognosen beispielsweise darüber, wer der nächste Kanzlerkandidat gleich welcher Partei werde. Viele schreibende Menschen, die noch vor kurzem Sigmar Gabriel oder wahlweise Matthias Platzeck als die kommenden Männer der SPD sahen, zwischenzeitlich aber auch bereit waren, jede Wette darauf einzugehen, dass Wolfgang Clement innert eines halben Jahres Gerhard Schröder nachfolgen würde (und dieses auch taten, was mir im Frühjahr ein schönes fremdfinanziertes persisches Mahl eingebracht hat), haben seit einigen Wochen Christian Wulff als neue Antwort auf die K-Frage der CDU entdeckt.

Nicht weniger schön: Im gleichen Artikel der gestrigen F.A.S., in dem die sehr realistische Vermutung angestellt wird, bei den aktuellen Unterstützungserklärungen für eine Präsidentschafts-Kandidatur Wolfgang Schäubles (unter anderem durch den CDU-Kanzlerkandidaten 2006, Christian Wulff) handele es sich lediglich um Testballons, um zunächst einmal die Vermittelbarkeit und Durchsetzbarkeit dieser Kandidatur zu prüfen, wird dessen ungeachtet fröhlich auf Parteikreise verwiesen, die Heinrich von Pierer als neuen heißen Unionsanwärter handelten. Was insofern nicht doof ist, als zumindest dieser Tipp als sicher gelten darf: Wer immer am Ende auf dem Schild thronen und vor dem einstürzenden Himmel warnen darf, wird sich zuvor für diese Tätigkeit vor allem dadurch qualifiziert haben, die Sitzkissen in Sabine Christiansens Studio durchgewärmt zu haben. Dort steht der bestgewärmte Sitzplatz aber immer noch in der Mitte und wird von einer Frau besetzt. Nach exklusiven KUTTER-Informationen erwägen SPD-Parteikreise deshalb derzeit, die als unionsnah geltende Sabine Christiansen zu einer Kandidatur zu ermuntern, um die CDU zu spalten und insbesondere die Eigenambitionen Angela Merkels zu schwächen. Im Zeitalter des Teleprompters ziehe das warnende Beispiel Heinrich Lübkes jedenfalls nicht mehr. Damit würde der Weg frei für einen Kanzlerkandidaten Wulff, von dem empirisch nachgewiesen sei, dass dieser allenfalls Sozialdemokraten mittleren Kalibers schlagen könne, also solche, die zwar als heiße Anwärter für Kandidaturen taugten, aber nicht als ernsthafter Kandidat. Politischer Journalismus. It’s almost too easy...

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Vierundzwanzig

Die Jahreszeiten, der Lauf der Wellen, die Steuererklärung: Was Natur und Zivilisation eint, ist die Figur der immerwährenden Wiederholung der grundsätzlichsten Vorgänge. Auch als ich in den letzten Wochen dem Fernseher dabei zugesehen habe, wie er vierundzwanzig Folgen von »24« weggeflimmert hat, wähnte ich mich in einer Endlosschleife: Entführung, Befreiung, Attentat. Entführung, Befreiung, Verrat. Entführung, Befreiung. Attentat. Verrat. Diese Serie hat etwas hypnotisch-beruhigendes. Kontemplative Ruhe. Als ob man den Gezeiten bei der Arbeit zusähe. Geschichte wiederholt sich, und diese permanent als Farce.

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am Echolot der Tiefenhermeneutik

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Musikindustrie!

Ist es eigentlich künftig noch erlaubt, sich eine CD doppelt zu kaufen — einmal zum Hören, und einmal als Sicherheitskopie? Oder steht man auch dann bereits mit einem Bein im Knast?

Ich trau mich mittlerweile, seit dem schrittweisen Verschwinden der Unschuldsvermutung aus dem Urheberrecht, gar nicht mehr ohne meinen Anwalt in einen Plattenladen.

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Die Leichen können warten

Ich werde nicht länger schweigen, dies ist mein Geständnis: Ich interessiere mich nicht für Krimis, das ist die Wahrheit. Nicht, weil mir diese zu leichte Kost wären, wie offenbar jene meinen, die mir bisweilen eilends versichern, selbstverständlich würden sie ja auch noch anderes lesen bzw. leiderleiderleider reiche die Konzentration derzeit nur für solche, aber schon bald, da würde man mal wieder ein richtiges Buch, und dann! Nein. Es ist einfach so, dass es mich noch nie interessiert hat, wer es war. Und ob sie ihn kriegen. Oder gar wie. Das ganze Whodunnit ist mir vollumfänglich wumpe. Zum Beispiel Mankell. Sehr schöne Bücher, die allerdings darunter leiden, dass die Hauptbeschäftigung ihres Personals darin besteht, Verbrechen entweder zu begehen oder aufzuklären. Oder der ARD-»Tatort«. Ich mag die Linie der letzten Jahre, mehr Gewicht auf lustig gegensätzliche Kommissars-Gespanne zu legen. »Mein Partner mit der kalten Schnauze« ohne Hund, gewissermaßen. Ein alter Hut, aber häufig sehr schön gemacht. Welchen abstrus zusammengeschemelten Mordfall die dann lösen müssen, nehme ich beiläufig hin, aber über Bedeutung und Inszenierung der Stehfresse im »Tatort« der Post-Schimanski-Ära möchte ich eines Tages habilitieren.

Ich glaube, es gab vor einigen Jahren einen Schweizer »Tatort« , in dem die Kommissare eine Ermittlung begingen, die zum Tode mehrerer Unschuldiger sowie zum Entkommen des einzigen Schuldigen samt erklecklicher Beute führte. In der Schweiz, berichteten mir Gewährsleute danach, habe dieser Film eine Debatte darüber ausgelöst, warum sich die Schweizer gegenüber den angeschlossenen Anstalten als so dämlich präsentierten. Welches Bild da nur wieder vom Schweizer entstünde! »Das ist doch noch uninteressanter als die Frage, wer der Mörder war!«, möchte ich an dieser Stelle rufen. Zum einen hatte dieser »Tatort« in Deutschland eine statistisch kaum mehr messbare Einschaltquote, zum anderen war er einer der seltenen Fälle, bei denen ich die Krimihandlung einmal mit ungeheucheltem Interesse verfolgt habe.

Der Kriminalfilm von heute dient wieder gern zur Erzeugung von Betroffenheit mittels der Simulation von Sozialkritik. Mein Appell an die »Tatort«-Autoren: Bitte keine anrührenden Kinder- und Jugendschicksale mehr! Dreikäsehochs gehören beim Krimi ins Bett, und zwar vor ebenso wie auf der Mattscheibe, also Schluss mit aufgeweckten Mini-Erwachsenen und verschüchterten knopfäugigen Kleinstopfern! Von der psychosozialen Herleitung der täterseitigen Motivlage ganz zu schweigen. Desweiteren ist es auch nicht nötig, das unrasierte Kommissarsrauhbein einige Allgemeinplätze moralisch motivierter Abscheu aufsagen zu lassen. Ferner soll der Kommissar nicht zufällig selbst die Leiche finden, sondern grundsätzlich telefonisch zur morastigen Fundstelle gerufen werden, die bereits von trampeligen Schergen der Trachtengruppe (aka »die Kollegen vom mittleren Dienst«) unter Vernichtung sämtlicher Spuren gewissenhaft durch Absperrband gesichert wurde. Er soll Verdächtige oder Opfer weder aus der Schule noch aus dem Motorball-Verein kennen, noch sich je von ihm oder ihr sein Bier zapfen lassen haben. Und vor allem, und das ist jetzt ganz wichtig, liebe Autoren, soll er sich gar nie nie nie in eine betörende Frau verlieben, denn es bricht mir grundsätzlich immer das Herz, wenn schöne Schauspielerinnen plötzlich als blasse Leichen daliegen oder ihnen ihre Rechte verlesen werden. Nein, die Darstellung polizeilichen Unvermögens und kauziger Eigenheiten reicht vorerst vollkommen aus, und ansonsten gilt für Kommissare: Kümmert Euch nicht so sehr um Euren Job und geht lieber mal zum Fußball, so wie wir anderen auch! Leichen können warten.

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Invasion der Babyfone.

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Best Practice-Beispiele für Herrn Mehdorn

Im IC von Schwerin nach Hannover, ein Ehepaar um die 70. Der Zugführer gibt über Lautsprecher bekannt, dass sich die Ankunft in Hamburg um 20 Minuten verzögern wird. »Wie haben die das eigentlich im Krieg gemacht?«, fragt die Frau. Der Mann schaut verständnislos. »Ich mein', wenn Fliegeralarm war, da konnte doch keiner was für. Aber ich kann mich nicht erinnern, mal zu spät gekommen zu sein!«

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Now Playing: Joe Henry, der alte Sack, When I Was A Playboy, Trampoline

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660gHack auf der Waage

660g Hack, regulär über den Buchhandel.

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Soeben »Geschlechtsverkehr« gelesen, wo »Geschichtsphilosophie« steht. Keine Ahnung, warum. Erleichterung empfunden, als ich den Irrtum als solchen erkannte. Erst recht keine Ahnung, warum.

Und bleibt mir bloß wech mit Freud, Leude!

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Innocent Bystander

Eine schöne, beiläufige Formulierung von Alexander Kluge in der heutigen SZ: dem Fernsehen zusehen. (Adorno »hat dem Fernsehen nur zugesehen, wenn er darin vorkam.« )

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Zwei Jahre später ist es nur noch beachtlich, wie selbstverständlich sich mittlerweile die millionenfach wiederholten Aufnahmen der Flugzeugeeinschläge in das World Trade Center als gängige, routiniert benutzte Vokabeln unserer Bildsprache etabliert haben. Sie haben sich lediglich von Verben in Substantive verwandelt.

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Ich will nur reden.

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Now Playing: Monade, Socialisme ou Barbarie

Now Playing: Britta, Lichtjahre voraus

Monade und Britta: Schlichtheit in der Form, Klarheit in der Erkenntnis.

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Read my C.V., call me C.J.

Dass das Leben einen zwingt, gelegentlich Selbstanpreisungstexte zu verfassen (der Mensch ist die einzige Ware, die ihr Marketing selbst besorgen muss), zeugt nicht gerade von einer Makellosigkeit des Lebens. Aber diese Selbstanpreisung auch noch in fremde Sprachen übertragen zu müssen, gibt dem ohnehin üblichen kreativen Umgang mit den Fakten noch eine ganz neue Dimension der Interpretationsfreiheit. Reinvent yourself! Lebensläufe sind Literatur.

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Wenn das der Virilio wüsste:


»Im allgemeinen nennt man die Ortsveränderung eines Körpers, seinen Übergang von einem zum anderen Ort: Bewegung. Der Gegensatz ist die Ruhe, bei welcher der Körper dort bleibt, wo er von Anfang an war. Oft dient die Bewegung fester Körperteile nicht nur dazu, den Aufenthaltsort zu wechseln, sondern auch, durch sogenannte Wanderungen, Ausflüge oder Spaziergänge, eine weit entfernte Gegend zu erreichen. Betrachtungen auf diesem Gebiet haben ergeben, daß die Geschwindigkeit, mit der diese Ortsveränderung stattfindet, zeigt, wie schnell die Zeit vergeht. Unglaublich.«

ROR WOLF
, »Raoul Tranchirers Mitteilungen an Ratlose«

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Meta2

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Now Playing: Blumfeld, Jenseits von Jedem

Blumfeld: eine Band, die mir einmal sehr wichtig war. Der entschlossene Schritt von der »Ich-Maschine« zur grandiosen »L'Etat et moi« war konsequent. Den großen Sprung von »L'Etat et moi« zu »Old Nobody«, von Altem zu Neuen Testament habe ich erstaunt, aber vollkommen überzeugt mitgemacht. Der kleine Schritt von »Old Nobody« zu »Testament der Angst« fiel mir unendlich schwer. »Jenseits von Jedem« nun mutet an, als hätte ein altgedienter Liedermacher mal wieder eine Platte mit Band eingespielt, weil's »einfach voller klingt«. Distelmeyer und der Honkytonk, entspannt wippend. Ich kann keine Verbindung mehr herstellen.

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Wenn man die einschlägige Medienberichterstattung mit der angemessenen Beiläufigkeit verfolgt, kann man zu dem Eindruck gelangen, dass ein gewisser unter dem Beinamen »Florida-Rolf« zu Bekanntheit gekommener Mann für die Deutschen das zu werden scheint, was Saddam Hussein für die Amerikaner ist: der Antichrist, eine Gefahr für den Staat, aber letztlich: nicht ergreifbar.

Gestern hat ihn Dan Rather Sandra Maischberger interviewt. Bin aber schon vorher eingeschlafen.

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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