Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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Zweifel is in the House

The Homeless Guy ist das Weblog eines Obdachlosen aus Nashville, geschrieben an öffentlichen Internet-PCs in Bibliotheken. Zumindest soll es das sein. Die Authentizität des Unterfangens wird derzeit nicht nur bei Metafilter diskutiert.

Natürlich wäre solch ein Blog ein interessantes Zeugnis. Und natürlich wäre es ein Beleg dafür, dass Blogs wirklich eine neue Öffentlichkeit herstellen können – eine Öffentlichkeit nicht nur für unsere eigenen, meist doch eher irrelevaten Mittelklasse-Lebensäußerungen. Aber die Wahrscheinlichkeit, es hier mit dem nächsten Kaycee Nicole-Hoax zu tun zu haben, ist nicht gerade gering. Und das ist auch der Fluch, der von vornherein auf jedem Projekt wie The Homeless Guy lastet, auch wenn es authentisch sein sollte. Wieviel Gutgläubigkeit, wie wenig Zweifel kann man sich heute im Netz leisten?




Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

tobi  |  17. September 2002 09:53:42 MESZ

Re: Zweifel is in the House

nah und fern: was ist z.b. mit diesem weblog? (eines von vielen, wie ich meine.)

auch hier einblicke, die ich vorher kaum hatte. und die frage: wie echt ist es? – sie drängt sich auf, aber sie ist letztlich doch ungerechtfertigt. denn die vorstellungskraft zwingt uns ja gerade dazu, solch ein schicksal der wirklichkeit zuzuordnen. der schreibende mensch "dahinter" bleibt für uns trotz allem nur schablone.

ich möchte etwas tun, doch ich drücke nur die daumen. und analysiere hier blöd herum.


 
kutter  |  17. September 2002 11:17:49 MESZ

Das Analysieren ist ja genau das, was ich mir eigentlich auch gern ersparen möchte. Wenn ich mit einem Menschen spreche, will ich ihn schließlich auch nicht analysieren. Es wäre schön, wenn man leichter glauben könnte.

Andererseits stellt sich die Frage: Welche Ansprüche stellen wir eigentlich an Weblogs? Müssen Sie wirklich authentisch sein? Journalistische Regeln und Standards beachten wie (es) beispielsweise Reportagen (sollten)? Ich denke nein. Auch der Weblog-Autor "Kutter" ist ja letztlich eine Kunstfigur. Nicht literarisch, natürlich, aber eben auch nicht identisch mit der Realfigur dahinter. Es gibt Überschneidungen und Gemeinsamkeiten, und das nicht zu knapp, aber eben keine vollkommene Kongruenz. Authentitzität ist ohnehin ein ziemlich fußkalter Anspruch, dem ich nicht folgen möchte.

Jedoch: Wenn sich beim Lesen beispielsweise eines Obdachlosen-Blogs erst Zweifel einschleichen, verleiden sie mir die Lektüre. Man hat keine Lust, sich behumpsen zu lassen. Man hat besseres zu tun. Es fehlt einem die Zeit und Lust, erst auf Indiziensuche zu gehen, nach Widersprüchen zu suchen. Und daraufhin die Lust, sich mit einem solchen - mittlerweile zweifelbeladenen - Projekt ernsthaft auseinanderzusetzen. Obwohl man es eigentlich toll fände. Bei mir ist das oft so.

Und doch: Warum eigentlich? Wäre es nicht eine gute Nachricht, wenn der Obdachlosenblogger sich als Hoax herausstellt, weil man sich über jeden Menschen, der nicht auf der Straße leben muss, eigentlich freuen müsste? Ist meine Zeit denn wirklich soooo kostbar, dass es gaaaanz schlimm wäre, ein paar Wochen auf so einen Hoax hereinzufallen? Könnte man dann nicht einfach sagen: War gar nicht mal schlecht gemacht? Was wäre denn so schlimm an Borderline-Bloggern?

Natürlich machen wir uns alle Gedanken über das Blog-Genre. Uns ist dieses Genre (mir fällt jetzt kein besseres Wort ein, es ist besser als "Szene", denke ich) wichtig, sonst würden wir ihm nicht so viel Zeit widmen. Ich freue mich immer wieder, wenn die Blogform für neue Ausdrucksformen entdeckt wird. Für Aktivistenblogs. Für Kompetenzteams. Für Cheapo-Bilder. Oder eben als Möglichkeit, sich als Teil einer an den Rand gedrängten Minderheit Gehör zu verschaffen. Der Idealismus, mit dem ich - manchmal wider besseres Wissen, denn Blogs werden die Welt nicht verändern - der Publikationsform Weblog begegne, will sich nicht enttäuschen lassen. Und dennoch: Reinheitsgebote sind und bleiben etwas lächerliches.

Was das alles mit einem Obdachlosen auf den Straßen von Nashville zu tun hat? So viel wie mit dem Obdachlosen, den ich fast jeden Tag im Seiteneingang des Opernhauses in Hannover sehe: nichts, eigentlich. Die Lieblingsbeschäftigung eines Bloggers: das Kreisen um sich selbst.

(Au weia. Schon wieder so ein langer Stiefel. Mir fehlte mal wieder die Zeit, mich kurz zu fassen.)


 
gHack  |  17. September 2002 11:55:35 MESZ

Ups

Also, Herr Kutter, relativieren Sie die interessante Fragestellung nicht gleich weg :)

Das generelle Misstrauen gegenüber dem unbekannten Nächsten ist ja so ein Phänomen der modernen Gesellschaft. Wir haben ja nicht umsonst hundert Jahre lang Ede Zimmermann und "Nepper, Schlepper, Bauernfänger" geguckt. Im Web ist der Hoax normal, das "Echte" ist die Ausnahme. Vertrauen ist leicht zerstört.


 
kutter  |  17. September 2002 12:07:31 MESZ

Re: Ups

Grundsätzlich richtig, und im Einzelfall trotzdem immer wieder entnervend. Aber jetzt mal Hand auf's Herz, Herr Hack: Wie echt sind Sie eigentlich?


 
gHack  |  17. September 2002 12:12:53 MESZ

ECHT

Diesbezüglich bin ich Kreter. Wir lügen bekanntlich immer.


 
katatonik  |  17. September 2002 12:22:53 MESZ

also, ich hab ihm beim letzten kretertreffen die hand geschüttelt - ob das als echtheitsbeweis genügt?


 
gHack  |  17. September 2002 12:26:55 MESZ

She's for real, too!

"Der Kongress der Kreter" - Schöner Titel für ein Theaterstück!


 
MH  |  17. September 2002 13:06:54 MESZ

Re: Re: Zweifel is in the House

Natürlich von Dürrenmatt, mit eigenem Bühnenbild (Minotauren usw.) Ach ja. Die Nachkriegsmoderne wirkt heute nur noch nostalgisch. Wird dann demnächst wiederentdeckt.


 
kutter  |  17. September 2002 15:31:23 MESZ

@katatonik

Wenn mir Ihr Zeugnis als Echtheitsbeweis nicht genügte (und weit bin ich hiervon entfernt), so müsste ich wohl auch die Authentizität dieses Dokuments ernsthaft in Zweifel ziehen. Also gut: Der Her Hack ist echt. Und echt gut isser auch.

@gHack: Kongress der Kreter wäre direkt mal was für den Realraum. Ich würde mich anmelden.


 
MH  |  17. September 2002 15:39:32 MESZ

Call for Referenten

Ich komm sogar aus Ithaka. Das war jetzt wieder richtig schlecht.


 
camparisu  |  17. September 2002 16:55:48 MESZ

Re: Re: Zweifel is in the House

@tobi:
ist leider real! ich hab schon über ein jahr ein blog und es ist mit der zeit immer persönlicher geworden, weil es mir geholfen hat, mit gedanken und gefühlen umzugehen.
hab vorher unter www.camparisu.de geschrieben, da dort eine besagte person mitliest, hab ich gewechselt!


 
katatonik  |  17. September 2002 16:57:00 MESZ

@kutter: Na, ich weiß nicht. Wenn Sie Ihre Urteilskraft hinsichtlich der meinigen nur deshalb lahmlegen, weil Sie von mir schon den Nobelpreis erhalten haben, also aus völlig opportunistischen Gründen, da muß ich meine Urteilskraft vielleicht doch noch einmal mit dem Nobelpreis ringen lassen.
Vorschlag: Schaukampf als Einlage am Kreterkongreß: katatonische Urteilskraft vs. kutterscher Nobelpreis.


 
bov  |  17. September 2002 17:05:37 MESZ

Schmunzelsatz

"die Glaubwürdigkeit des Internets droht auf den Hund zu kommen" - Kurt Sagatz heute im Tagesspiegel


 
kutter  |  17. September 2002 18:34:23 MESZ

Clash of the Titans

@katatonik: Ach, immer auf diesen Nobelpreis reduziert zu werden, es ist ein Fluch. Sie, geschätzte Frau Katatonik, Sie preist man für Ihre Urteilskraft - zur Recht!, zu Recht! -, an uns erinnern die verblichenen Ehrungen von gestern. Seit diesem Nobelpreis habe ich die Hälfte meiner Urteilskraft im Alkohol ertränkt, die andere ist beim letzten Update von MacBrainOS teilweise überschrieben worden. Ich will Ihnen gar nicht sagen, womit. Aber ein Schaukampf verspricht Spaß, und wenn mir hochprozentige Getränke auf mein Pult gereicht werden, bin ich wohl gern dabei.

@bov: Diesen Gedanken mit dem Hund der Glaubwürdigkeit hatte ich aber kürzlich auch, als ich mich nach einem Mail aus Nigeria bereit erklärte, für eine ortsansässige Diktatorenwitwe 6,5 Millionen Dollar außer Landes zu schaffen. Jetzt sitze ich auf der Kohle, und niemand holt sie ab! Ja, was sind das denn für Geschäftsgebahren?


 
katatonik  |  17. September 2002 18:39:33 MESZ

Meine Urteilskraft spendiert natürlich nur zu gerne hochprozentige Schaukampfutensilien - gegen einen kleinen Unkostenbeitrag. Sagen wir mal, äh, hm, 6,5 Millionen Dollar?


 
kutter  |  17. September 2002 18:46:47 MESZ

Dann übernehmen Sie aber auch den klapperigen VW-Bus voller bewaffneter Männer, der neuerdings häufiger vor meiner Wohnung auftaucht. Diese Leute machen einen so feindseligen Eindruck, und das Geballer, wenn ich hakenschlagend zur Straßenbahn laufe, stört die Nachbarn erheblich.


 
katatonik  |  17. September 2002 20:28:57 MESZ

Immer das Gleiche mit Ihnen, Kutter: keine Eigenverantwortung! Gewinne verschenken, Risken abtreten - das könnte Ihnen so passen! Kümmern Sie sich doch selbst um die VW-Busse des Grauens, die Sie riefen!
Von mir aus auch mit schwerem Geschütz, für dessen Anschaffung ich gern bereit wäre, auf, sagen wir, 1,2 von den 6,5 Millionen Dollar zu verzichten. Ich unterstütze großmütig Eigeninitiative und fördere selbstlos Selbstverteidigung.


 
kutter  |  17. September 2002 20:51:33 MESZ

Jetzt schlägt's aber 13! Erst sich am Geld greiser Diktatoren-Witwen, das ich in treuhänderische Verwahrung genommen habe, bereichern wollen. Und dann auf Eigenverantwortung machen!
Und überhaupt: Sehe ich aus wie ein Fregattenkapitän? Sie schießen mal wieder über's Ziel hinaus. Ich hab denen eben eigenverantwortlich 'ne Banane in den Auspuff gesteckt, damit sind die erstmal beschäftigt.


 
katatonik  |  17. September 2002 23:32:00 MESZ

Gratuliere! Der erste Schritt zur Besserung!

Ach, und ich wollte gerade wohlmeinend zum Kauf eines entmilitarisierten Starfighters raten, der ja mit Bananen ohne weiteres in ein ordentliches CMS verwandelt werden kann.















Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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