Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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Upcoming: the Obama Primaries

In diesen Tagen finden sieben weitere relevante demokratische Primaries und Caucuses statt: Louisiana, Nebraska und Washington State (sowie die Virgin Islands) heute nacht, am Sonntag dann Maine, am Dienstag schließlich Washington D.C., Maryland, Virginia. Insgesamt sind rund 360 Delegierte in der Verlosung.

Alle Rennen unterscheiden sich: einige sind Primaries, andere Caucuses, manche sind offen, manche geschlossen. Die demographischen Strukturen sind unterschiedlich, was Hautfarbe, Herkunft, Diversität, Bildung und Einkommen betrifft. Die Rennen haben aber auch zwei große Gemeinsamkeiten: Es liegen keine ernstzunehmenden aktuellen Umfragen vor (mit Ausnahme von Washington, wo Obama derzeit ein Vorsprung von 5 bis 13 Prozent vorhergesagt wird), und überall gilt aus unterschiedlichen Gründen Obama als mehr oder weniger deutlicher Favorit. Auch ich sehe für Hillary allenfalls Chancen in Maine, eventuell in Virginia und Washington. Mein Tipp für heute Nacht: dreimal Obama, zu den Virgin Islands fällt mir nichts ein.

The Big Mo: Wird Obama seiner Favoritenrolle gerecht, wird er an kritischer Masse weiter zulegen und Schubkraft für die späteren, knapperen Rennen gewinnen. Hillarys Kampagne spielt bereits jetzt die Erwartungen deutlich herunter. Die proportionale Delegiertenverteilung wird allerdings - vorausgesetzt, dass es keine ernsthaften Einbrüche gibt - verhindern, dass sich ein Kandidat allzuweit vom Konkurrenten absetzen kann. Im Gegenteil: das Rennen wird knapper.

Und New Mexico zählt immer noch.

Zu den Republikanern: Keine Zeit. Zu langweilig.

Für Freunde des gepflegten Tippspiels: meine Scorecard (PDF, 85 KB) für das weitere demokratische Rennen bis zum großen Parteitag.




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drbierkrug  |  10. Februar 2008 12:14:48 MEZ

Oh, toll, Tippspiel. Auch wenn es mir jetzt keiner mehr glaubt, aber die drei Siege heute habe ich alle erwartet. Ansonsten projecte ich, bevor es Wolf Blitzer tut, dass Obama alle Wahlen bis einschließlich 19. Februar gewinnt.

Die sicheren Tipps: Maine, Virgina, Maryland, D.C., Hawaii. Maine ist ein Caucus. In Virginia und Maryland hatte Obama nach neuesten Umfragen fast 20 % Vorsprung. D.C. ist eine Stadt mit einer gebildeteten Mittelschicht (ja, ehrlich). In Hawaii leben zwar viele alte Leute, aber es ist ein Caucus und Obama ist dort aufgewachsen.

Einziger Wackelkandidat ist Wisconsin, da siegt er ersteinmal nur wegen meines Optimismusses.

An die Scorecard traue ich mich allerdings noch nicht heran, bis 4. März kann ja noch fast alles passieren.


 
kutter  |  10. Februar 2008 15:39:54 MEZ

Wieso nicht glauben? Hast Du doch am 6.2. so in Deinem Weblog genauso vorhergesagt. Für die Gleichung Caucus=Obama gibt es einige gute Gründe, nicht nur die bisherige Bilanz. Aber in Maine könnte es knapper werden, einen Automatismus sehe ich nicht. Ich tippe trotzdem auf Obama. Deiner Rechnung kann ich mich anschließen, aber die spannenden Wahlen sind erst Ohio und Texas (4.3.) und Pennsylvaina (22.4.). Bis dahin ist das meiste bloß netter Beifang.

Die kommende Welle hilft Obama in Sachen Momentum und Fundraising, inwieweit ihm das in TX und OH nach vorne schieben kann, ist eine kniffelige Frage. Big Mo kann ihn aber auch schnell in eine medial angeheftete Favoritenrolle bringen - mit allen Risiken, die das wiederum für eine Kampagne wie die seine birgt. Die Clintonistas greifen Obamas Underdog-Rhetorik mittlerweile offen an. Zudem glaube ich, dass die Black-Vote-/Latine-Vote-Debatte Obama nicht helfen kann. Obamas Appeal liegt ja - neben der relativen Glaubwürdigkeit seiner Change-Botschaft - gerade darin, über den verschiedenen Lagern zu stehen, der große Verbundkleber für die Risse in der amerikanischen Gesellschaft zu sein. Je mehr er als Black Candidate gelabelt wird und Staaten wie SC und LA schon ganz automatisch in sein Lager gerechnet werden, desto mehr wird race eine Rolle spielen - nicht unbedingt offen kommuniziert, aber um so mehr unterschwellig (Und BC war in der Sache ja auch nicht gerade dezent.). Obama schneidet gar nicht mal so schlecht bei Weißen ab - aber anscheinend vor allem in Wahlbezirken, die nur gering gemischt sind. Es erscheint zunächst paradox: Je weißer die Nachbarschaft, desto höher der Obama-Appeal. Je bunter die Nachbarschaft, desto mehr Weiße entscheiden sich für Hillary. Aber so paradox ist es dann leider doch wieder nicht, und es korreliert ja in Teilen auch wieder mit der Einkommens- und Bildungsstruktur. Texas und Ohio werden vor diesem Hintergrund jedenfalls richtig tough. Die Obama-Kampagne geht derzeit offenbar davon aus (oder tut zumindest so), die meisten noch kommenden Primaries und Caucusses zu gewinnen, TX, OH und PA allerdings zu verlieren.

Zu Wisconsin: Clinton liegt laut ARG deutlich vorn. Aber die Wahl ist erst am 19.2. Da lege ich mich noch nicht fest. Mit 92 Delegierten ist der Staat jedenfalls nicht zu verachten.

Und New Mexico zählt immer noch.


 
drbierkrug  |  10. Februar 2008 16:50:22 MEZ

Oh, stimmt, hatte ich geschrieben. Kann mich ja auch nicht an alles erinnern, was ich so blogge...

Das Problem mit den Wahlen am 4. März ist, dass sie noch so weit weg sind. Wenn sie kurz nach dem 19. kämen, mit einem Haufen frischen Obama-Siegen, hätte er eine gute Chance. Aber so gehen beide Kandidaten etwa gleich hinein und in der Tat hat Clinton bei deren Wählerstruktur einen Vorteil. Und während ein Sieg in Texas als Argument für die Wahlchancen eines Kandidaten bei den Wahlen im November ziemlich wurscht ist, ist ein Sieg in Ohio (oder PA) leider ein ziemlich gutes Argument.

Und um dann noch etwas mehr zu spekulieren: Sollte es weiter Richtung unentschieden gehen, Clinton aber tatsächlich in den swing states besser abschneiden (FL hat sie ja schon), müsste Obama wohl oder übel zurückziehen und sich mit der Position als Runningmate zufrieden geben. Sonst stünde er als der Böse da, der die Siegchancen der Demokraten vergeigt hat. Also wenigstens ein Sieg in OH oder PA ist eigentlich Pflicht für ihn.















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