Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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Lies keine Romane

Mit diesen ZEHN GOLDENEN LEKTÜRE-REGELN bin ich eigentlich immer gut durchs Leben bekommen und empfehle sie daher auch uneingeschränkt allen anderen Entitäten:

  1. Lies keine Romane, die von Journalisten geschrieben wurden (es sei denn, an dieser Weigerung könnten persönliche Freundschaften zerbrechen, und gerade dann vielleicht besser erst recht nicht).

  2. Lies keine Romane, die in Berlin spielen (sofern sie nach der Wiedervereinigung geschrieben wurden und im Berlin nach der Wiedervereinigung spielen).

  3. Lies keine Romane, die in konsequenter Kleinschreibung geschrieben wurden (es sei denn, die Schreibmaschine vom Autor war kaputt).

  4. Lies keine Romane, die zeitgleich mit ihrer Hörbuchfassung erstveröffentlicht werden (und höre auch nicht die Hörbuchfassung).

  5. Lies keine Romane, zu deren Veröffentlichung die Buchhandlungen um Mitternacht eröffnet werden (damit meine ich nicht die Handlung des Buches) oder die Bissspuren o.ä. auf dem Cover zeigen (es sei denn, jemand hat wirklich und wahrhaftig ins Buch gebissen, und auch dann aber eigentlich eher nicht).

  6. Lies keine Romane, bei denen das Testimonial vom Schriftsteller-Kollegen nicht etwa auf die Rückseite des Umschlags plaziert, sondern direkt aufs Front-Cover geknallt wurde.

  7. Lies keine Romane, vor deren Inhalt in ironisch beabsichtigten Klappentexten gewarnt wird (z.B. wegen akuter Suchtgefahr oder gefährlicher Hochspannung).

  8. Lies keine Romane von Autoren, die im Leben mehr als zwölf Romane veröffentlicht haben (über die Rundungsungenauigkeit entscheiden Sie bitte im Einzelfall selbst).

  9. Lies keine Romane, deren erster Satz mit "eigentlich" beginnt oder die Worte "mal wieder" beinhaltet (insbesondere nicht, wenn sie mal wieder im Berlin nach der Wiedervereinigung spielen).

  10. Lies keine Romane, die von Minderjährigen geschrieben wurden (man muss auch mal warten können).

(keine besondere Reihenfolge)

Insofern kann ich mich zu den aktuellen Vorgängen leider nicht kenntnisreich äußern. Ich bitte um Ihr Verständnis.




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micro_robert  |  11. Februar 2010 18:38:10 MEZ

Das mit dem Journalismus ist schwer zu entscheiden, weil das ja eigentlich kein Beruf ist. Kein Hemingway mehr, kein, hm, Kästner oder Benjamin?


 
kutter  |  11. Februar 2010 18:58:09 MEZ

Guter und fairer Punkt. (Und denken Sie nur an Hunter S. Thompson.) Aber ich denke, Sie wissen, was ich meine. Und natürlich ist das ja auch, wie letztlich alle Punkte da oben, Quatsch. Ich habe z.B. kürzlich "Mona" von Gorkow sehr gern gelesen, mir gefiel auch "Nicht die ganze Wahrheit" von Kurbjuweit, obwohl da ein Politikreporter einen Roman über einen Politiker geschrieben hat, was eigentlich genau die Konstellation ist, die mich normalerweise so abschreckt und mich zu meiner obigen Regel brachte, in diesem Falle aber dennoch gut funktionierte, und auf "Freispiel" von Platthaus bin ich auch schon sehr gespannt. (Mit keinen von denen bin ich im übrigen befreundet oder auch nur persönlich bekannt.) Und ist mir nicht so, dass Sie nicht auch... irgendwie...?


 
micro_robert  |  11. Februar 2010 19:17:38 MEZ

Die anderen Punkte nehme ich übrigens ernst. Dieses Journalisten-schreiben-Romane-Ding ist ja auch ähnlich wie das Journalisten-schreiben-über-Journalismus-Ding.


 
kutter  |  11. Februar 2010 19:20:49 MEZ

und nichts von alledem ist so schlimm wie das blogger-schreiben-über-journalismus-oder-über-blogger-oder-über-beides-ding


 
micro_robert  |  11. Februar 2010 19:22:11 MEZ

In der Tat. Mit dem Niedergang des Bloggens ist dieses Genre aber ohnehin am Verschwinden.


 
kutter  |  11. Februar 2010 19:26:09 MEZ

aber es zieht sich. und steht zu befürchten, dass dieses genre das bloggen überdauern wird. undead! undead!















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