Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Was geht ab beim Schwingstaaten-Sextett?

Vorläufige Anmerkungen zur US-Präsidentschaftswahl

Es gibt kein Kopf-an-Kopf-Rennen, es gibt keinen knappen Vorsprung: Barack Obama wird die Präsidentschaftswahlen in den USA voraussichtlich mit einem relativ deutlichen Wahlmänner-Vorsprung gewinnen. Ungeachtet der US-weiten Meinungsumfragen zum so genannten „Popular Vote“, die immer wieder die Berichterstattung der Medien bestimmen, zeichnet sich dieses Ergebnis bereits seit Monaten nahezu unverändert ab. Fraglich war hierbei immer nur der Abstand der beiden Kandidaten – oder deutlicher gesagt: das Ausmaß von Obamas Vorsprung.

Dass die Umfragen nach der ersten Fernsehdebatte in Denver kurzzeitig nahelegten, dass der denkbare Vorsprung auf bis zu dreißig Electoral Votes zusammendampfen könnte, hat dem Rennen kurzzeitig etwas Würze verliehen: Was könnte passieren, wenn dieser Trend womöglich anhält? Doch das Zwischenhoch von Romneys Umfragewerten war nur von kurzer Dauer, wenn man sich die Auswirkungen auf mögliche Wahlmänner-Verteilungen anschaut. Und das Wahlmänner-System ist nun mal die Grundlage des amerikanischen Präsidentschafts-Wahlrechts. Die Nase vorn hatte Romney dabei nie.

Dass die Entwicklungen von Popular Vote und Electoral Vote sich zeitweilig zu entkoppeln schienen, ist ein durchaus interessantes und diskussionswürdiges Phänomen – hätte vor allem aber ein Anlass für Vorsicht sein sollen für alle jene, die plötzlich einen nachhaltigen Romney-Aufschwung beobachtet haben wollen. Grundsätzlich gilt in diesem wie in jedem Wahljahr die goldene Faustregel: Ein Korrespondenten-Bericht, der Aussagen zum möglichen Wahlausgang auf der Grundlage einer oder mehrerer nationaler Popular-Vote-Umfragen trifft, kann getrost ignoriert werden. 1

Vom Sandy-Boost zum Denkzettel?

Mittlerweile stellen sich auch die Medien, die bislang immer von einem knappen Rennen ausgegangen waren, darauf ein, dass das tatsächliche Wahlergebnis nicht allzu knapp ausfallen wird. Das ist blöderweise erklärungsbedürftig, und als Erklärung wird nun (beispielsweise im Aufmacher der heutigen SZ) deshalb gerne „Sandy“ angeführt: Der Hurrikan habe Obama gewissermaßen auf den letzten Metern kräftigen Rückenwind gegeben. Die Auswirkungen, die der Sturm und Obamas Krisenmanagement auf das Wählerverhalten haben könnten, lassen sich heute allerdings kaum valide bewerten. Zudem war der Vorsprung Obamas auch vor Ausbruch des Sturms zwar nicht übermäßig komfortabel, aber zumindest deutlich.

Auch wenn der Wahlausgang diesmal etwas enger werden wird, ist der Wahlkampf 2012 langweiliger als der vor vier Jahren. Im September twitterte ich in der mir eigenen selbstherrlichen Art: "Obama vs. Romney ist kein Kopf-an-Kopf-Rennen, ist es seit Monaten nicht, und wird es voraussichtlich auch nicht mehr werden." Bereits Anfang August posaunte ich: „Falls kein unvorhersehbarer crazy shit mehr passiert, sehe ich derzeit kein Szenario, bei dem Mitt auf über 255 EVs kommt. Eher drunter.“ Wie ich nun genau auf 255 gekommen bin (krude Zahl eigentlich!), erschließt sich mir heute nicht mehr, aber auch das war schon als theoretisches Maximalszenario gedacht.

Aus meiner heutigen Sicht liegt ein realistischer Wahlausgang für Mitt Romney zwischen 206 und 244 Electoral Votes. Um die Wahl zu gewinnen, benötigt Romney allerdings mindestens 270 EVs. Dementsprechend sehe ich Obamas EV-Range bei 294 bis 332 EVs. Im schlechtesten Fall besteht sein Vorsprung damit aus 50 Wahlmännern. Selbst das wäre zwar nicht gerade ein Erdrutschsieg, aber alles andere als ein knapper Ausgang. Möglich wäre aber auch ein Vorsprung von bis zu 126 Wahlmännern. Selbst dann werden es sich die deutschen Medien aber vermutlich nicht nehmen lassen, das Ergebnis als einen Dämpfer für Obama auszulegen, weil er die historische 364-Wahlmänner-Marke von vor vier Jahren nicht wiederholt haben wird. Das könnte dann der berühmte „Denkzettel“ sein, ein Bild, das deutsche Journalisten über alles lieben.

Prognose-Profis greifen an

Ich habe in diesem Jahr kein eigenes Prognose-Modell mehr aufgesetzt. Nate Silver von Fivethirtyeight/NYT, Drew Linzer von Votamatic oder Sam Wang vom Princeton Election Consortium haben das Prognose-Geschäft sowohl methodologisch als auch von der Datengrundlage her mittlerweile so weit verfeinert und professionalisiert, dass es ein sinnloses Unterfangen geworden ist, mit den bescheidenen eigenen Mitteln hier noch mithalten zu wollen.

Deshalb – und aus profanen Zeitgründen – habe ich in diesem Wahlkampf keine Primärdaten (insbesondere Einzelstaaten-Umfragen) mehr ausgewertet und gewichtet, sondern schaue mir nur noch die verschiedenen Prognose-Modelle (und nur noch in Zweifelsfällen einzelne, allgemein zugängliche Umfragen) an und bilde mir eine mittelmäßig informierte Meinung. Ein Abweichen von Mainstream oder gar Originalität darf man von meiner Wahlprognose in diesem Jahr also nicht erwarten.

Trotz deutlich höheren Aufwands in den Vorjahren ist mir eine originelle, abweichende Prognose aber eh nur im Jahr 2000 gelungen, mit der ich dann auch kräftig falsch gelegen habe. 2004 lag ich um einen Staat oder fünf EVs neben dem Endergebnis (wegen eines hauchzarten 8.400-Stimmen-Vorsprungs von Bush in New Mexico). 2008 verfehlte ich das offizielle Endergebnis um zwei Staaten oder 26 EVs (Indiana und North Carolina hatte ich McCain zugeschlagen).

Was passiert in der Wahlnacht?

Für dieses Jahr nun hat die New York Times eine schöne interaktive If-Then-Graphik veröffentlicht, die alle 512 halbwegs realistischen Wahlmänner-Konstellationen durchspielt. 431 davon bedeuten einen Sieg für Obama, nur auf 76 dieser Wege kommt Romney ins Ziel.

Um das das Wirrwarr etwas übersichtlicher zu machen, gehen wir mal systematisch an die Sache heran: Bei 39 Staaten steht bereits lange fest, wie die Wahl ausgeht. 382 Wahlmänner sind somit bereits aus der Verlosung. Bei dieser ersten Betrachtung führt Obama mit 201 EVs knapp vor Romney (181).

Bei den verbleibenden zwölf Staaten mit insgesamt 156 Wahlmännern lohnt sich ein näheres Hinsehen. Diese zwölf Staaten lassen sich noch einmal aufteilen: In sechs Staaten zeichnet sich bereits eine einigermaßen deutliche Tendenz ab, wie es jeweils ausgehen dürfte (Pennsylvania, Michigan, Wisconsin und Nevada gehen an Obama, North Carolina und Missouri gehen an Romney). Bei dieser Betrachtung führt Obama mit 253 EVs vor Romney (206).2 Gewonnen hat damit noch keiner.

Die verbleibenden Staaten, in denen der Wahlausgang voraussichtlich sehr knapp ausfallen wird, sind Colorado, Florida, Iowa, New Hampshire, Ohio und Virginia. 3 Diese Staaten bringen gemeinsam 79 Wahlmänner auf die Waage. Von diesen braucht Obama voraussichtlich nur noch 17, um seine Wiederwahl zu sichern. Damit Romney Präsident werden kann, müsste er schon 64 der 79 Wahlmännerstimmen gewinnen. Oder anders gerechnet: Romney muss in mindestens vier der sechs Staaten gewinnen, Obama reichen bestenfalls schon ein Staat (Florida oder Ohio) oder zwei (falls er Virginia gewinnt). In keinem Szenario benötigt er mehr als drei der sechs Staaten.

Geht man nach den gängigen Prognose-Modellen, scheinen fünf dieser sechs Staaten ganz leicht zu Obama zu neigen (Colorado, Iowa, New Hampshire, Ohio und Virginia). In Florida ist der Ausgang völlig offen, hier deuten sich derzeit minimale Vorteile für Romney an. Mit 29 Wahlmännern ist Florida allerdings auch der gewichtigste Brocken in diesem Schwingstaaten-Sextett. Wenn das Gerede und Geschreibe über den angeblichen Romney-Aufschwung jemals einen Sinn ergeben hat, dann vermutlich überhaupt nur hier in Florida, wo Obama einmal knapp die Nase vorn hatte.

Auf dieses Schwingstaaten-Sextett wird in der Wahlnacht also zu achten sein – und das erst recht, wenn es in dem vorgelagerten Tendenzstaaten-Sextett noch zu einer Überraschung kommen sollte. Sollte es Obama beispielsweise überraschend gelingen, in North Carolina oder Missouri zu gewinnen, zeichnet sich für Romney ein Desaster ab. Ein überraschender Romney-Sieg in Pennsylvania, Michigan und/oder Wisconsin hingegen könnte für Obama doch noch ein böses Erwachen bedeuten. Denn wenn Romney das gelingt, könnte er unter Umständen sogar eine Niederlage in Ohio verschmerzen.

Der Kongress tanzt

Zurück zur „Dämpfer“-These. Man kann eine selbst relativ klare Wiederwahl Obamas als Ohrfeige oder zumindest Denkzettel werten, weil Obama die Staaten-Koalition von 2008 nicht zusammengehalten hat – aufgrund der vielen Erwartungen, die er zunächst geweckt hatte, dann aber nicht erfüllen konnte. Wenn man die bisherige Bilanz Obamas bewerten möchte, kommt man nicht umhin, einen Schnitt in der Mitte seiner Präsidentschaft zu machen. In den ersten beiden Jahren hat er zwar nicht alle Wahrversprechen einlösen, aber einige beachtliche Erfolge erzielen können. In den letzten beiden Jahren fehlte Obama eine Mehrheit im Repräsentantenhaus, seitdem ist das politische Washington mehr oder weniger blockiert. 4

Mindestens genauso spannend werden daher auch die aktuellen Kongresswahlen, von deren Ausgang die Handlungsfähigkeit des neuen Präsidenten maßgeblich abhängen wird. Im Repräsentantenhaus scheinen die Republikaner die Nase relativ deutlich vorn zu haben. Etwas unübersichtlicher ist die Lage im Senat, wo es nicht sicher ist, ob die Demokraten ihre aktuelle knappe Mehrheit werden verteidigen können. Mit anderen Worten: Mit klaren Mehrheitsverhältnissen braucht man für die nächsten zwei Jahre eher nicht zu rechnen. Voraussichtlich wird ein demokratischer Präsident erneut einem gespaltenen Kongress gegenüberstehen. 5

Morgen veröffentliche ich hier meine Electoral Vote-Prognose. Wie ich mich bei Florida entscheiden werde, ist mir selbst noch völlig unklar. Und falls dann Mittwoch morgen alles ganz anders aussieht und wir in Romneyworld aufwachen, freue ich mich schon auf das Gelächter über diese allzu selbstgewissen Ausführungen...



1 So schrieb etwa die Welt am Sonntag in ihrem gestrigen Aufmacher: „Die amerikanische Internetseite Real Clear Politics kommt bei einer Auswertung der zehn wichtigsten Umfragen der vergangenen Tage auf einen Vorsprung Obamas von nur 0,1 Prozentpunkten – 47,4 zu 47,3 Prozent.“ Etwas später folgt noch ein wenig weiterführender Verweis auf eine Studie über Wetterfühligkeit und Parteipräferenz.
2 Wer zu übermäßiger Vorsicht neigt, kann auch noch auf Maine, Minnesota, New Mexico und Arizona acht geben.
3 Die New York Times zählt beispielsweise auch Wisconsin dazu, das wir hier aber bereits in die Obama-Spalte einsortiert haben. Auch, weil die 6-plus-6-Staaten-Logik einfach schöner aussieht.
4 Einen spannenden Einblick in diese Zeit bietet beispielsweise David Corns gut informiertes, zugegebenermaßen aber etwas parteiisches Buch "Showdown".)
5 Wer sich auf die Kongresswahlen vorbereiten möchte, für den gibt es einen schönen One-Pager von Rothenberg Political Report.













Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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