Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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Now Playing: Blumfeld, Jenseits von Jedem

Blumfeld: eine Band, die mir einmal sehr wichtig war. Der entschlossene Schritt von der »Ich-Maschine« zur grandiosen »L'Etat et moi« war konsequent. Den großen Sprung von »L'Etat et moi« zu »Old Nobody«, von Altem zu Neuen Testament habe ich erstaunt, aber vollkommen überzeugt mitgemacht. Der kleine Schritt von »Old Nobody« zu »Testament der Angst« fiel mir unendlich schwer. »Jenseits von Jedem« nun mutet an, als hätte ein altgedienter Liedermacher mal wieder eine Platte mit Band eingespielt, weil's »einfach voller klingt«. Distelmeyer und der Honkytonk, entspannt wippend. Ich kann keine Verbindung mehr herstellen.




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supatyp  |  3. September 2003 18:01:47 MESZ

ich bin zu alt

um für blumfeld was mit anfangen können


 
kutter  |  3. September 2003 19:10:06 MESZ

alter jazzer, Sie!





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albertsen  |  3. September 2003 22:53:37 MESZ

Komischerweise denke ich in letzter Zeit, dass Distelmeyer mittlerweile gerne Englisch singen würde. Als zerbreche er allmählich unter der Last des Bedeutungszwangs. In die letzten beiden Platten reingehört und mit den Achseln gezuckt. Dabei aber immer wieder an damals denkend: Husum, frühe Neunziger, Ich-Maschine war gerade erschienen. Sie gaben ein Konzert im Speicher, wahrscheinlich zum ersten und letzen Mal in Husum. Distelmeyer rezitiert ein Gedicht, jemand aus dem Publikum brüllt: "Ach, halt's Maul, Alter." Distelmeyer bricht ab, schmeißt das Mikrofon zu Boden und rennt von der Bühne. Minutenlanges Gemurmel, Gegrinse oder Erschrecken. Dann tritt jemand auf die Bühne, ruft: "Solche Leute wie doch wolln wir hier nich. Halt selber dein Maul." Darauf erst mal ein Flens. P.S.: Distelmeyer kam zurück, machte weiter. Schönes Konzert.





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ecce homo  |  3. September 2003 23:06:54 MESZ

Ich habe blumfeld kennegelernt wegen des videoclips mit helmut berger, danach begeisterung gerade für Old Nobody, dann blick zurück - kenne die neue platte noch nicht, finde aber, daß das spannende bei blumfeld gerade diese sprünge sind, keine festlegung, ernst aber nur in massen, wir wollen ja auch nicht nur denken - aber immer wieder.





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alex63  |  5. September 2003 00:29:15 MESZ

habe damals l'etat et moi in luxemburg auf france inter bei bernard lenoir (das war überhaupt das erste mal dass der überhaupt was deutsches gespielt hat) gehört und sofort gedacht, endlich mal wieder eine deutsche band, die was taugt. die einzigen anderen, die mir im moment einfallen, sind die fehlfarben und die neubauten. eine klasse-indieplatte. die lyrics sind sowas von verschwurbelt, dass man beim hinhören fast schon lachen muss. die musik ist indie vom feinsten. das wars dann aber schon mit blumfeld und mir. habe später dann noch ich-maschine gehört, auch gut, aber gekauft habe ich sie dann doch nicht mehr. was ich jetzt von der neuen gehört habe hat mich etwas an die münchner freiheit (die mir oh schande gelegentlich die tränen in die augen treiben) erinnert, nur nicht ganz so poppig. als wären blumfeld da auf halbem wege stehengeblieben.


 
bur  |  5. September 2003 01:51:22 MESZ

aber: helmut berger!

aber, daß blumfeld ein video mit helmut berger gedreht haben, zeigt gerade daß sie keinen halben weg gehen, sondern den ganzen, totalen, absoluten, wenn der auch manchmal und notgedrungen ein umweg sein muß.















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