Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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Invasion der Babyfone.




Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

supatyp  |  21. September 2003 18:37:26 MESZ

arme sau

wollte ich zuers posten, aber dann fiel mir ein, wie schnell wir die blöden dinger vor 16 jahren auf den müll geworfen hatten


 
kutter  |  22. September 2003 12:36:49 MESZ

Halb so wild, sind ja nicht unsere Störbraten. Aber am Wochenende bei großem Familienfest an idyllischem Waldsee trugen die jungen Eltern (und es scheint ja allüberall nur noch junge Eltern zu geben) alle diese Dinger am Gürtel. Ich vermute mal: in Ausnutzung fataler Gesetzeslücken ohne richterlichen Überwachungsbeschluss.


 
supatyp  |  22. September 2003 12:39:06 MESZ

trügerische sicherheit, die die dinger vermitteln, weil, wenn die batterie alle is, kann das baby schrein, wies will


 
kutter  |  22. September 2003 15:01:38 MESZ

Big Brother im Kinderzimmer

Vom beschreinswerten Eingriff in die grundrechtlich verbriefte Privatsphäre des Schreihalses mal ganz zu schweigen.


 
supatyp  |  22. September 2003 15:04:26 MESZ

ja nee: is ja fürsorgepflicht: deshalb. und dann knarzen die dinger so komisch und das kann dann nur der entziffern, der auch wellensittiche sprechen hört.


 
kutter  |  22. September 2003 15:06:04 MESZ

wenn Sie wüssten, was ich alles sprechen höre.


 
katatonik  |  22. September 2003 17:59:09 MESZ

Wie ist das dann: Wenn der Schreihals über Babyfon die Familienfestbesucher foltert, kann man ihn dann wg. Menschenrechtsverletzung nach Den Haag zerren?


 
kutter  |  22. September 2003 18:01:18 MESZ

Nicht, wenn er Amerikaner ist.


 
katatonik  |  22. September 2003 18:15:14 MESZ

merken: keine amerikanischen jungeltern zu großfesten laden. oder überhaupt einladen.


 
kutter  |  22. September 2003 18:16:55 MESZ

oder aber beherzt zur Selbstjustiz schreiten.


 
supatyp  |  22. September 2003 18:17:43 MESZ

amerikanische babyfone gehn hier ja gar nich!

die haben da ja ganz anderen strom drin!


 
kutter  |  22. September 2003 18:26:28 MESZ

stimmt! den dürfen die hier gar nicht einführen. der zoll sagt nein.


 
katatonik  |  22. September 2003 19:00:22 MESZ

Aber heutzutage, in unserer heutigen globalisierten Welt, liegen die Dinge ja viel komplizierter: amerikanisches Jungelternpaar lebt in Deutschland, schafft sich perfide ein deutsches Babyfon an, über das ihr amerikanisch verstaatsbürgertes Kleinmonstrum arglose Feiergermanen terrorisiert. Diese Recht- und Gesetzlosen!


 
kutter  |  22. September 2003 19:28:47 MESZ

Kein Wunder, dass immer mehr der Globalisierung kritisch gegenüberstehende Menschen angesichts solcher Missstände zur kuschelkissenweichen Selbstjustiz greifen, selbst auf die Gefahr hin, ihr Konterfei schon bald darauf auf einem amerikanischen Kartenspiel wiederzufinden und auf die harte Tour zu lernen, was ein Hummer ist.


 
katatonik  |  22. September 2003 20:25:54 MESZ

Im Obergeschoß hier übrigens soeben ein sehr suspektes Subjekt geortet. Es hat den Willen bekundet, (a) bei seiner Mutter zu wohnen bis zum Ende seiner Tage, (b) ganz reich zu sein und nicht zu arbeiten, (c) allen Besitztümern bis auf Geld und Yu-Gi-Oh-Karten zu entsagen, (d) sich Möbel aus Yu-Gi-Oh-Karten zu bauen und (e) nötigenfalls sein Leben für Yu-Gi-Oh-Karten zu geben. Sollte man die Karten aus seinem Leben entfernen, drohte es, würde es sterben (und wer weiß wie viele Mitmenschen mit in den Tod ...)

Ich sage Ihnen, werte mitlesende Verfassungsschützer, diese Karten sind das Werk des Talib..., äh, Teufels, und in weiteren sieben Jahren werden Sie mit vor nichts zurück schreckenden Armeen muttervergötternder, pickeliger Krieger zu tun haben.

Als das Subjekt auf meine skeptischen Einwürfe, in vierzig Jahren oder so würde es doch sicher keine solchen Karten mehr geben und er könne sich dann mit seiner Sammelei brausen gehen, meinte, garnichwaaah, der Verkäufer hat gesagt, die machen sie sicher noch vierzig Jahre lang, da versuchte ich übrigens etwas Kapitalismuskenntnis in sein Hirn zu pädagogisieren - von wegen, man hätte mir das damals auch gesagt, als ich Winnetou-Aufkleber hortete, und wo wären die heute? Tricks, damit Kinder viel Geld ausgeben, sagte ich. Das Subjekt schwieg. Zumindest dient ansatzweise geäußerte Kapitalismuskritik in diesem Haushalt dazu, Plagegeister-Subjekte zum Schweigen zu bekommen. Vielleicht auch eine probate Methode in Sachen Babyfon?

 
kutter  |  22. September 2003 20:46:12 MESZ

Man kann diese kleinen Plagegeister gar nicht früh genug aus Ihren Illusionen reissen und sie mit der kalten Realität konfrontieren! Kapitalismuskritik als Erziehungsbestandteil hatten wir hier auch schon mal angedacht, ist aber gar nicht so einfach heutzutage: Stellen Sie sich beispielsweise meine Überraschung vor, als ich den heutigen Spielgel-Titel sah: "Wer arbeitet, ist der Dumme" (durchaus keine neue Erkenntnis). Um dann dann festzustellen, dass es hier nicht, wie es durchaus nahe gelegen hätte und erwartet werden durfte, um die Ausbeutung des Arbeiters und die Abpressung des Mehrwerts seiner Arbeit durch den Beutekapitalisten geht!
Yu-Gi-Oh?


 
supatyp  |  22. September 2003 21:10:07 MESZ

wie kricht Ihr eigentlich hier Eure buchstaben so klein wie für lesebrille?


 
kutter  |  22. September 2003 21:19:22 MESZ

kleinerals spannklasse gleich anführzungszeichen small ausführungszeichen größerals laberlaberlaber kleinerals schrächstrich spann größerals


 
katatonik  |  22. September 2003 21:27:10 MESZ

"Yu-Gi-Oh" ist ein aus Japan importiertes Strategiespiel, das hauptsächlich aus Karten mit Figuren drauf besteht, die eben gewisse Kräfte in gewissem Ausmaß haben.
Scheinbar kommt kein siebenjähriger Knabe ohne Yu-Gi-Oh-Obsession aus. So weit ich das, gottseidank nur peripher, mitbekomme, ist das aber kapitalismustechnisch ganz interessant: Das Spiel und seine ganze Strategie sind eigentlich zu kompliziert für die Kids, eher so Erwachsenengeschichte.
Die Kids entwickeln dann um die Karten ihr eigenes kapitalistisches Kindersystem, so mit Tauschen und Wertsteigerung und Rücktausch und so weiter, inklusive voll durchkapitalisierter terroristischer Lebensplanung (siehe oben), sogar inklusive spätkapitalistischen Abwandlungen wie symbolisches Kapital (vgl. Frau Kasis diesbezügliche Wortmeldung irnzwo unlängst, von wg. ihr Sohn würde mit den Karten eh nur posen wollen, gespielt würde damit eigentlich gar nicht so richtig).
Sehr schön fand ich aber heute die Figur des "tausendäugigen Opfers".


 
supatyp  |  22. September 2003 21:39:16 MESZ

YougiO, Pockemonn, Final Fäntesi

alles eine suppe. japanisches bewährungssystem mit anderen aufstiegsmöglichkeiten als wie hier + der olle der-weg-ist-das-ziel kappes a la der heilige gral, lanzelott und so typen


 
kutter  |  22. September 2003 21:51:42 MESZ

Ihr kennt Sachen, Mannomann.


 
katatonik  |  22. September 2003 23:25:06 MESZ

Tja, Yu-gi-Oh - oder doch besser Audi-Oh?


 
kutter  |  23. September 2003 09:40:30 MESZ

"You can even mix sound with steady vibration for even more sensations": Ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas hier in Mecklenburg überhaupt zugelassen ist.















Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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