Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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Vierundzwanzig

Die Jahreszeiten, der Lauf der Wellen, die Steuererklärung: Was Natur und Zivilisation eint, ist die Figur der immerwährenden Wiederholung der grundsätzlichsten Vorgänge. Auch als ich in den letzten Wochen dem Fernseher dabei zugesehen habe, wie er vierundzwanzig Folgen von »24« weggeflimmert hat, wähnte ich mich in einer Endlosschleife: Entführung, Befreiung, Attentat. Entführung, Befreiung, Verrat. Entführung, Befreiung. Attentat. Verrat. Diese Serie hat etwas hypnotisch-beruhigendes. Kontemplative Ruhe. Als ob man den Gezeiten bei der Arbeit zusähe. Geschichte wiederholt sich, und diese permanent als Farce.




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supatyp  |  29. September 2003 15:09:29 MESZ

das war doch nur fernsehn!

stellnSe sich nur mal vor, die hätten die 24 stunden bei dem erlebt, wo der krankenschein gehabt hätte und im bett gelegen wär


 
diestimmeausdemhintergrund  |  29. September 2003 15:12:14 MESZ

war er gezz eigentlich schon ma auf Klo?

heute im Staatsfunk die letzten 4 Stunden auf 1nmal...


 
kutter  |  29. September 2003 16:48:19 MESZ

@supatyp: dafür gibt's doch split screen! links schnarcht bauer, rechts sehen wir seine tochter während ner klassenarbeit.


 
Anke5  |  29. September 2003 17:59:24 MESZ

Und ich würd's gucken wollen. Das Schnarchen, nicht das Aufs-Klo-gehen.


 
supatyp  |  29. September 2003 18:01:19 MESZ

warhol (ohne ins google schielen)

hatte der nich so 24 h dinger schon am start aus den seine fleischfabrik?


 
kutter  |  29. September 2003 18:10:15 MESZ

mir scheint auch so (ohne ins google zu gucken).
@Anke: Sie und Ihr Kiefer immer.


 
digitalistbesser  |  29. September 2003 19:04:55 MESZ

kann sehr gut sein, erinnere mich an einen 24-stunden-film vom empire state building. genauer: von davor.


 
daswohnzimmer  |  29. September 2003 19:21:30 MESZ

ohne google gucken: aber da hat dauch auch mal wer dauernd geschlafen beim warhol in einem anderen film. dauerte aber nur siebeneinhalb oder acht stunden. oder täusch ich mich?

p.s.: neue disziplin: wissen absondern ohne googlegucken. da kommt es jetzt ans licht, das elende halbwissen immer.


 
katatonik  |  29. September 2003 19:43:06 MESZ

Nicht Google geguckt, sondern gHack befragt: "Empire" heißt der 24-stündige Warhol-Film, sagt er. Er zeigt nur das Empire State Building.

Und jetzt googelt gHach hinterdrein und sagt, sind gar nicht 24 Stunden, sondern nur etwas mehr als acht.

 
gHack  |  29. September 2003 19:49:10 MESZ

Do samma. (Experiment in Gemeinsamineinundemselbenzimmerbloggen)


 
supatyp  |  30. September 2003 14:36:59 MESZ

empire

ist doch ein buch und kein film! mannomann!


 
kutter  |  30. September 2003 14:47:32 MESZ

vielleicht meinte er "empirie", hatte aber gerade ein "i" weggekokst, der warhol, der.





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goetzeclan  |  30. September 2003 14:48:37 MESZ

fern-sehen?

mal im ernst. fernsehen ist doch das hinterletzte. mach einen selbsttest: zwei wochen (besser vier) völlig und ohne fernsehen; nicht beim freund, nicht beim feind - nirgendwo. Das ergebnis? es gibt zwei ergebnisse und eine konsequenz:

erstens: der probant zeigt während des testzeitraums ein typisches suchtverhalten wie beim absetzen einer harten droge (schlimm, wirklich schlimm)

zweitens: sollte der probant die abstinenz tatsächlich durchstehen (die meisten tun es nicht), wird er den ersten blick, auf die unvorsichtigerweise "programm" genannte attacke auf seinen sehnerv, als unverschämtheit und boshaften angriff auf den guten geschmack und intelligenz des menschen ansehen. mit anderen worten, er erkennt das fernsehen als das was es wirklich ist. als haufen schei...e

die konsequenz: restlose entfernung des zentralen hausaltar (kein gegenstand einer wohnung hat einen prominenteren platz als die "kiste") aus dem leben. womit die eigene lebensqualität zwangsläufig steigt.

das ist keine theorie, sondern praktisch belegt, unter anderem im eigenversuch. denn: nur versuch macht kluch.















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