Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
Seit 16. Dezember 2001 und 6336 Tagen täglich fangfrisch. Außer manchmal.

Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/
» Herzlich willkommen! Sie sind nicht eingeloggt.
» Um weitere Funktionen nutzen und Kommentare veröffentlichen zu können, müssen Sie sich zuerst mit Ihrem Benutzer-Namen hier einloggen.
» Falls Sie noch keinen Benutzer-Namen und kein Passwort haben, können Sie sich hier registrieren.


Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/
» LUX Luxemburg
Beitrag von Luxpark Luxemburg | 23.10.18 21:35
» P3 Parkplatz Flughafen Weeze
Beitrag von Parkplatzvergleich | 22.09.18 11:55
» kein Hund erwähnt
Beitrag von bubo | 15.08.18 16:31
» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04

Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

» 0000ff
» 15:00 Taktikbesprechung
» 2 oder 3 dinge
» abb.
» achnaja
» affectionista
» allee der spackonauten
» allesaußersport
» alles wird gut
» anke gröner
» argh!
» außerlomografische opposition
» batzlog
» belle de jour
» bildblog
» blogbar
» [bov] eier erbsen schleim und zeug
» camp catatonia
» chuzpe
» clairvoyance
» coffee and tv
» cursor
» Das Fanmagazin (Hannover 96)
» das hermetische café
» dekaf
» die welt erklärt in lustigen grafiken
» dem herr paulsen sein kiosk
» dienstraum
» digital ist besser
» dogfood
» domino | cover by cover
» drum und dran
» e621
» elektrosmog
» elementarteilchen
» elephäntville
» elfengleich
» emily's beatbox
» enlarge*
» enlarge your pen
» erratika
» etc.pp
» euroranch
» everything's gone green
» existenzielles besserwissen
» fernsehratgeber
» filmtagebuch
» fischlog
» flagr.ant
» fontblog
» fotok
» frafuchs
» fragmente
» frappantville
» freakshow
» freememes
» frontbumpersticker
» funkenfeuer
» funktionale gruppe
» gesprächsfetzen
» gigantville
» goncourt's blog
» googleschmoogle
» haboglabobloggin'
» heimchen
» henso
» high north
» hirn&verbrannt
» hoffentlich kann man das später noch ändern
» hunkabutta
» i hate music
» i love charts
» ilovethatphoto
» (i think) he was a journalist
» indirekter freistoß
» industrial technology & witchcraft
» insects are all around us
» instant nirvana
» interieur
» ipod
» irgendwas ist ja immer
» iso800
» jump cut
» kaffeetanten
» katjaberlin
» knipser
» kommunikationsguerilla
» kompetenzteam
» kollektiv, das
» krit
» le grande bouffe
» le lounge electronique
» letters from rungholt
» ligne claire
» logladies
» malorama
» medienrauschen
» mediumflow
» mehrzweckbeutel
» melancholie modeste
» meow
» meine kleine stadt
» metal machine music
» miagolare
» minusvisionen
» miss.understood
» mlrm
» nanoblogg
» neuronale emergenzen
» new filmkritik
» new filmkritik für lange texte
» newsdesigner
» nichts. es ist nichts
» ofterdingen and kropotkin
» ohne punkt
» ohrensause
» ohrensessel
» ortsanfang
» pan-o-rama
» paranews
» photoranch
» pixnotes
» passe.par.tout
» pop-log
» psycholog
» qfladen
» rebellen ohne markt
» relatin' dudes to jazz
» robot
» romblog
» ronsens
» savoy truffle
» schiffsmeldungen
» schriftstellwerk
» selbr
» sexblog | was von der hitze übrig bleibt
» sickster
» siebenviertel
» social fairy dust
» sofa. rites de passage
» spindoktor
» stattgeschichten / picture edition
» stefan niggemeier
» street art
» supatyp
» supernova express
» synchron./monochron
» taberna kritika
» the modern gentleman
» the new joerg times
» the smorgasbord
» this wasteland
» tomte weblog
» too posh to push
» txt
» ubique
» uku
» unrund
» vague
» verflixt und zugenewst
» wasted comments dump
» wildcard
» wörterberg
» worldwideklein
» zirbel
» ziboy
» zwitscherdiele





resident of antville.org #347//D-6336
Helma Object Publisher

RSS Feed


 
pixel

Interview mit mir selbst

Kutter: Herr Kutter, ein Interview mit sich selbst: Wozu soll das jetzt wieder gut sein?
Kutter: Wir lesen gern Interviews, überall stehen Interviews, es gibt sogar eine Zeitschrift, die nur aus Interviews besteht, und ab morgen kommt noch eine zweite dazu. Aber je mehr Interviews es gibt, desto langweiliger werden sie — wie Talk Shows. Wie oft freuen wir uns auf ein Interview, weil uns der Interviewte recht interessant erscheint, und dann gibt er nur langweilige Platitüden von sich! Dann sagt man sich: das könnte ich aber besser!
Und? Können Sie's?
Vermutlich nicht.
Trotzdem wollen Sie sich jetzt künftig öfter selbst interviewen.
Ein Weblog ist ohnehin ein Selbstgespräch. Dann lieber gleich richtig: Interview der Woche, diesmal mit Kutter. — Was? Hatten wir den nicht schon letzte Woche? — Na und? Haben wir einen besseren? — Na gut.
Wöchentlich? Sie sind doch fast nie mehr hier.
Dann eben unregelmäßig.
Ein bisschen eitel könnte es schon wirken.
Gibt es etwas eitleres, als die Welt mit einem Weblog zu behelligen?
He, die Fragen stelle immer noch ich!
Mag sein, aber manchmal denkt man sich: das könnte ich aber besser.
Und? Können Sie's?
Vermutlich nicht.
Besteht nicht die Gefahr, dass Sie im Selbstinterview vor sich hinmonologisieren wie immer und Sie sich einfach nur einen fiktiven Stichwortgeber hinzumodellieren, der Ihnen ein paar Vorlagen liefern soll?
Hmmm. Aber worin sehen Sie dabei die Gefahr?
Es kann sehr langweilig werden.
Alles kann langweilig werden. Sie haben doch nur Angst, der Andrack vom Kutter zu werden.
Das sicher als letztes.
Nehmen Sie zum Beispiel die ganzseitigen Wochenende-Interviews in der Süddeutschen, da zeigt sich die ganze Bandbreite: grandiose Stücke mit John Cleese oder Larry Hagman oder Christoph Walz, bei denen der Interviewer manchmal Schwerstarbeit leistet. Ein durch und durch gescheitertes Gespräch mit Lou Reed: »Ich habe mehr von Edgar Allen Poe gelesen als Sie!« Großartig. Und dann ganz oft wieder wirklich öder Stuff, so wie heuer mit Frau Loren.
Am Freitag gab es wieder so ein 100-Fragen-Gespräch im SZ-Magazin...
Sehen Sie, Sie sind schon ein richtig guter Stichwortgeber! Die Idee mit den 100 Fragen in einer halben Stunde ist doch eigentlich sehr charmant, wie rhetorisches Blitzschach. Aber dem ganzen liegt ein Denkfehler zugrunde: Jedes gute Interview ist doch ein 100-Fragen-Gespräch. Mindestens. Die Kunst ist es, hinterher die langweiligen Passagen rauszukürzen, und schwupps!, ist man bei zehn Fragen und nicht bei hundert. Hundert, um Gottes willen!
Es sei denn, man spielt wirklich Blitzschach.
Aber dafür braucht es zwei Dinge: einen Gesprächspartner, der schnell denkt und pointiert spricht. Diese Woche: Lemmy von Motörhead! Ahem. Und natürlich einen Interviewer, der das Tempo, dass er vorlegt, auch selbst mitgehen kann. Und nicht zwischendurch seine kursivierten Gedanken einschieben muss, um dem ganzen Krempel zumindest nachträglich eine Rechtfertigung zu geben.
Von Tempo kann in unserem Gespräch hier ja keine Rede sein.
Richtig. Aber interessanter als die 100-Fragen-Gesprächs-Simulation mit Lemmy von Motörhead wird's komischerweise auch nicht...
Warum nur? Vielleicht sind Sie einfach ein durch und durch uninteressanter Gesprächspartner?
Pfff. Vielleicht suchen Sie sich einfach einen anderen, wenn's Ihnen nicht passt!
Pfff, können vor lachen!
Tja, man kommt einfach nicht aus seiner Haut, wie? So ist das beim Selbstgespräch.
Wie sind Sie eigentlich auf den absurden Gedanken dieses Selbstgesprächs gekommen?
Blogger sind die einzige Berufsgruppe, die zwar Fanpost kriegt, aber kaum interviewt wird. Außer vielleicht Herr Kantel. Der übrigens Krawatten sammelt. Allein dazu würden mir schon einige Fragen einfallen.
Bei Ihren Krawatten würden Sie nicht von einer Sammlung sprechen?
Ich hab sie ja nicht, weil ich sie sammle. Außerdem imitiere ich gern diesen famosen Auftritt von Helmut Berger im »Tausend-Tränen-Tief«-Video von Blumfeld: wie er einige Anzüge aus diesem weißen Riesenschrank wählt, in dem mindestens fünfzig weitere hängen, dazu einige Krawatten, die Sachen auf's Bett breitet, einen Schritt zurücktritt und, sein Kinn massierend, über die richtige Auswahl sinniert.
Ich beginne, Ihr Argument mit der Eitelkeit zu verstehen.
Als ich das Video zum ersten Mal sah, wollte ich spontan schwul werden. Es war so atemberaubend, ich wollte ein Teil davon sein.
Unsinn wie der, den Sie da gerade reden, meint man gemeinhin, wenn man heute von einem gelungenen Interview spricht.
Ich weiß. Ich geb mir ja Mühe.
Leiden Sie darunter, dass Sie keiner interviewt?
Wie ein Hund. Nein, natürlich nicht.
Manchmal machen Sie hier und dort Andeutungen, die Gesellschaft anderer Menschen nicht ertragen zu können. Wozu jetzt diese Geschwätzigkeit?
Blöde Frage. Mit wem reden Sie, wenn Sie mit keinem reden wollen? Mit sich selbst!
Warum dann überhaupt reden?
Wozu haben wir Sprache? Soll ich gleich einen Roman schreiben, nur weil ich nicht reden will? Es gibt einen Text von Eckhard Henscheid über einen Romanverhinderer. Dieser Mann ist mein Held!
Wer ist Ihr Held in der Wirklichkeit?
Fangen Sie jetzt nicht an mit dieser Fragebogen-Scheiße! »Welche historische Person verachten Sie am meisten?« Hmmm, lassen Sie mich nachdenken. Verachten ist so ein starkes Wort. Vielleicht... Hitler? »Was ist Ihre größte Schwäche?« Ähhm, hmmm, öhhhhm, ich weiß nicht... Ungeduld?
Manche antworten bei der Verachtungsfrage ausgewogen: Hitler und Stalin.
Ich sehe, Sie haben Ihren Henscheid gelesen.
In Weblogs greifen Fragebögen allgemein um sich. Warum?
Man gibt doch manchmal gern Auskunft über sich. Was ist denn der Reiz an einem Prominenten-Fragebogen in einer Zeitschrift oder Zeitung? Wir vergleichen die Antworten mit denen, die wir selbst gegeben hätten. Ich beantworte die Dinger im Kopf automatisch selbst. Und komme meist zu dem Ergebnis: Das hätte ich besser gekonnt. Aber mich fracht ja keener!
Jetzt schon.
Ja. Aber besser fühlt es sich trotzdem nicht an.
Vielleicht fragt keiner, weil ein Weblogger einfach nicht interessant ist.
Trotzdem bekomme ich Mails mit der Frage: Wer sind Sie? Mein Impressum wurde 740mal aufgerufen, und jede Woche googelt irgendjemand den Namen, der dort steht.
Das sind Sie doch selbst! Geben Sie's zu.
Nein. Ich weiß ja, dass der Name sonst nirgendwo auftauchen kann. Hehe. Hehehehe.
Aber Sie erwecken den Eindruck, man könnte Sie kennen.
Hehehe. Ich weiß. Hehe. So ein Unfug.
Ich muss zugeben, Ihre Eitelkeit habe ich unterschätzt.
Dann sind Sie noch nicht lange bei der Kutterei dabei.
So lange wie Sie. Ist das Interview als Textgattung nicht überflüssig geworden? Es gibt nur noch zwei Arten von Interviewten: durch Medientrainings gestählte Phrasendrescher, und bedauernswerte Amateure, die sich um Kopf und Kragen reden.
Man würde sich wünschen, es würden sich nicht nur die um Kopf und Kragen reden, die nichts dafür können.
Das meinte ich.
Von allen Interviews sind das ja die schlimmsten: die mit unterlegenen, unerfahrenen Gesprächspartnern, die vorgeführt werden sollen. Mir scheint, vorrangig dafür ist das Fernsehen wirklich erfunden worden.
Wollen Sie unser Gespräch lieber abbrechen?
Haha, lassen Sie sich erstmal eine gescheite Frage einfallen! Oder wollen Sie auch bis zur hundertsten warten, bevor Sie aufgeben?
Wie ich Ihr Weblog hier kenne, werden dann die 90 langweiligen Antworten trotzdem nicht rausgekürzt.
Bestimmt nicht. Selbstdarstellung hat auf dieser Seite keine Grenzen.
Wir drehen uns im Kreis, Herr Kutter.
Würden Sie dieses Gespräch etwa nicht als geglückt betrachten?
Ähm, nein. Als geglückt wohl sicher nicht.
Ich auch nicht.
Online stellen werden Sie es trotzdem?
Darauf können Sie wetten!
Ich bedanke mich für das Gespräch.
Bis zum nächsten mal.
Hmmmja. Man kommt ja nicht aus seiner Haut.




Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

kaltmamsell  |  1. Dezember 2003 08:52:17 MEZ

Glänzende Bestandaufnahme,

vielen Dank, Herr Kutter.
<klugscheiß>Die 100 Fragen im Süddeutschen Magazin sind immer vom Moritz von Uslar. Der hat das vermutlich auch erfunden und lässt niemand anderen.</klugscheiß>
Die Lou Reed-Geschichte hatte ich seinerzeit übrigens als Schulbuchbeispiel gesehen: Wie mache ich aus einer kompletten Niederlage doch noch eine lesenswerte Geschichte.





Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

gHack  |  1. Dezember 2003 09:46:45 MEZ

Ich würde mich nicht selbst interviewen wollen. Diese Pein!


 
supatyp  |  1. Dezember 2003 15:15:07 MEZ

ich wäre mir

viel zu langweilig


 
kutter  |  1. Dezember 2003 20:08:49 MEZ

Bloggen heißt: dahin gehen, wo's weh tut.


 
alpha  |  1. Dezember 2003 20:59:22 MEZ

oder auch

wers liest ist selber schuld





Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

alpha  |  1. Dezember 2003 10:14:57 MEZ

interessanter insight

tat ich früher schon mal hier zb
alpha.antville.org

das ist eine reihe, herr kutter - welche es wert ist, fortgesÄtzt zu werden.


 
saunabiber  |  1. Dezember 2003 15:33:03 MEZ

Dass sie den Unterschied zwischen Interview und sinnlosem Dialog nicht kennen, war klar


 
saunabiber  |  1. Dezember 2003 15:43:38 MEZ

Der Vergleich mit dem, was Sie schreiben, ist eine Beleidigung.


 
saunabiber  |  1. Dezember 2003 22:00:02 MEZ

was soll's, ist weihnachten. peace





Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

slowburn  |  1. Dezember 2003 14:46:21 MEZ

anmerkung wg. uslar im sz magazin





Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

bur  |  16. Dezember 2003 22:53:16 MEZ

Den Vergleich mit Helmut Berger lasse ich mir nicht so einfach gefallen. Es sei denn, Sie sehen entsprechend aus. Her mit den Fotos, Herr Kutter.


 
kutter  |  17. Dezember 2003 17:16:17 MEZ

Na, dann

kann ich ja wohl nicht anders:


 
bur  |  20. Dezember 2003 18:05:19 MEZ

nun,

das wäre ja ziemlich entsprechend.















Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/
April 2019
MoDiMiDoFrSaSo
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930
Februar

Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

2017
» Februar 2017

2015
» Juni 2015

2014
» November 2014
» Juni 2014

2013
» November 2013
» August 2013
» Januar 2013

2012
» November 2012
» Oktober 2012
» April 2012
» Februar 2012
» Januar 2012

2011
» Dezember 2011
» November 2011
» Oktober 2011
» September 2011
» Juli 2011
» Juni 2011
» Mai 2011
» April 2011
» März 2011
» Februar 2011
» Januar 2011

2010
» Dezember 2010
» November 2010
» Oktober 2010
» September 2010
» August2010
» Juli 2010
» Juni 2010
» Mai 2010
» April 2010
» März2010
» Februar 2010
» Januar 2010

2009
» Dezember 2009
» November 2009
» Oktober 2009
» September 2009
» August 2009
» Juli 2009
» Juni 2009
» Mai 2009
» April 2009
» März 2009
» Februar 2009
» Januar 2009

2008
» Dezember 2008
» November 2008
» Oktober 2008
» September 2008
» August 2008
» Juli 2008
» Juni 2008
» Mai 2008
» April 2008
» Februar 2008
» Januar 2008

2007
» September 2007
» August 2007
» Juli 2007
» Juni 2007
» Mai 2007
» April 2007
» Februar 2007
» Januar 2007

2006
» Oktober 2006
» September 2006
» Juni 2006
» Mai 2006
» April 2006
» Februar 2006
» Januar 2006

2005
» Dezember 2005
» November 2005
» Oktober 2005
» September 2005
» Juni 2005
» Mai 2005
» April 2005
» März 2005
» Februar 2005
» Januar 2005

2004
» Dezember 2004
» November 2004
» Oktober 2004
» September 2004
» August 2004
» Juli 2004
» Juni 2004
» Mai 2004
» April 2004
» März 2004
» Februar 2004
» Januar 2004

2003
» Dezember 2003
» November 2003
» Oktober 2003
» September 2003
» August 2003
» Juli 2003
» Juni 2003
» Mai 2003
» April 2003
» März 2003
» Februar 2003
» Januar 2003

2002
» Dezember 2002
» November 2002
» Oktober 2002
» September 2002
» August 2002
» Juli 2002
» Juni 2002
» Mai 2002
» April 2002
» März 2002
» Februar 2002

2001
» Dezember 2001







pixel

© 2001-2018 Der Kutter.