Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04

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Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,
bitte begrüßen Sie nun einen Mann, der künftig häufiger den Kutter befüllen wird. Einen Mann, der das Internetz bereits an anderer Stelle vollgemacht hat, der aber heute einen anonymen Neuanfang wagen möchte. Einen Mann, dessen Zuneigung zur Borussia aus Möchengladbuch durch andere, angenehmere Wesenszüge beinahe wieder ausgeglichen wird. Einen Mann, der seine ganze Habe an Schnüren aufgehängt hat, die mit Reißnägeln an der Decke seiner Wohnung befestigt sind. Einen Mann, der noch mit dem Netscape Communicator 4.5 arbeitet, der aber eigens für seine Kutter-Beiträge auf ein Produkt der Jetztzeit wechseln wird. Einen Mann, der bei Francino im Schlossparkcenter immer einen fünffachen Espresso bestellt, aber nur einen doppelten bekommt. Einen Mann, der für den Kutter so genannte Schwerinensien versprochen hat, also Meldungen aus einer Stadt, die wir gerne Schlafes Schwester nennen, der sich aber auch zu ganz anderen Dingen äußern wird. Einen Mann, den man, sollte man ihn für einen Schweriner oder Mecklenburger halten, auf einem ganz falschen Zettel hätte. Weil der Kutter auch weiterhin das bleibt, was er immer war: zuallererst ein Exilanten-Weblog. Einen Mann, der auf konsequenter Kleinschreibung besteht und der, wenn alles glatt geht, nicht die letzte gloriose Verstärkung auf dem Kutter bleiben wird.

Wünschen Sie mir, was meine letzte Aussage betrifft, viel Glück und begrüßen Sie nun ... Arnie van Lent, meine Damen und Herren. Arnie van Lent!




Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

MH  |  8. Januar 2004 22:26:27 MEZ

Ich kann nicht anders


Borussia Mönchengladbach

Kommen wir nun also zu Borussia Mönchengladbach. Fußball ist Scheiße. Ein Sport von Deppen für Deppen. Das ist nicht erst seit der Bundesliga so und seit den Millionengagen für dumme Hupfdohlen mit guten Laktatwerten. Es geht hier um’s Prinzip. Mir ist völlig egal, dass manche diese Ablehnung des Fußballs für „bürgerlich“ halten. Das ist ja jetzt wieder sehr en vogue unter den Aufgeklärten, sich Authentizität zu erkaufen, indem man mit komischen Mützen ins Stadion rennt, Fähnchen schwingt und auf die Trommel haut. Man bekennt sich dazu. Man ist auch einer aus dem Volk. Man weiß, wie die kleinen Leute sind, man gehört ja fast zu ihnen. Bourdieu kann mich. Fußball ist Scheiße.

Es gibt nur ein Problem mit dieser Wahrheit. Das Problem heißt Borussia Mönchengladbach. Als Kind war ich ja in meinem sozialen Umfeld dem Fußballwahn ungebremst ausgesetzt, das hatte schon krankhafte Züge. Wer in meiner Schulklasse keinem Verein hinterherlief, der war unmöglich, Paria, Null. Es mag vielleicht als ein Vorteil angesehen werden, dass ich in einer Gegend aufwuchs, in der es weit und breit keinen bundesligatauglichen Fußballverein gab. Niemand hätte müssen, wenn er nicht gewollt hätte. Aber das dumme Pack, auf seine Freiheit zurückgeworfen, wählte sich natürlich die situationsangepasste Form der Versklavung und suchte sich, je nach depperter Präferenz, den Verein aus, der ihm gerade passte, vom HSV bis zu Bayern München. Das eröffnete ein ungeheures Konfliktpotential. In einem bestimmten Alter gab es nach Bundesliga-Spieltagen bei uns auf dem Pausenhof regelmäßig Schlägereien. Man kann sich das Ausmaß der Barbarei kaum vorstellen. Es hätte nur noch gefehlt, dass die Lehrer auch mitmachten, ich weiß, dass auch bei ihnen die lederne Idiotie grassierte.

Was tat ich? Ich wählte mir auch einen Verein. Wenn ich schon dazu gezwungen wurde, bei dem Wahnsinn mitzumachen, wollte ich wenigstens durch die Wahl des Vereins Abstand markieren. Ich hätte sehr viel Abstand markieren können, indem ich zu einem Anhänger von Dynamo Kiew, Lok Leipzig oder Roter Stern Belgrad mutiert wäre, aber die spielten nicht in der Bundesliga und darauf kam es schon an. Ich verfiel auf Borussia Mönchengladbach. Ich habe keine Verbindungen zum Ruhrgebiet, geschweige denn zu Mönchengladbach. Warum gerade die? Wahrscheinlich weil niemand sonst sie mochte. Ein Anhänger von Borussia Mönchengladbach zu sein, hatte den entscheidenden Vorteil, mich in den Augen meiner Mitschüler zu einem Menschen zu machen, aber nicht zu einem Vertrauten des inneren Zirkels, von dem erwartet wurde, dass er sich mit den anderen Vertrauten nach einem Bundesliga-Spieltag die Fresse zerschlug. Als Parteigänger von Borussia Mönchengladbach war ich gerade so geduldet, und das reichte mir völlig.

Nun geschah etwas seltsames. Ich beförderte das nicht aktiv, aber mein vorgetäuschtes Interesse an Borussia Mönchengladbach (allein schon der Name!), verwandelte sich ohne, dass ich es recht merkte, in ein seltsam echtes. Zu der Zeit, als ich ein Anhänger des Vereins wurde, gab es einen Spieler namens Ewald Lienen, der die Haare lang trug, im Gegensatz zu allen seinen Kollegen. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Haartracht Ewald Lienens von damals meinen späteren Entschluss, die Haare lang zu tragen (zum Entsetzen meiner Umgebung), mitbeeinflusst hat. Ich begann zu leiden, wenn Borussia Mönchengladbach verlor, und da das häufig, eigentlich immer der Fall war, gab es viel Anlaß zu Leid. Selbstverständlich ging ich nicht so weit, mir irgendwelchen Fan-Unfug umzuhängen, oder ins Stadium zu pilgern. Meine Anhängerschaft war eine stille, aber, wie sich gegen meinen Willen herauskristallisieren sollte, auch eine wahre.

Wie jeder weiß, vollziehen sich kurz vor der Pubertät die entscheidenden Prägungen im Leben eines Menschen. Bald nachdem ich meine Schule, meine Familie, das Bundesland und so ziemlich alles andere verlassen hatte, um nicht nur dem Fußballwahn, sondern auch den restlichen Einflüssen zu entziehen, die mich in meiner Entwicklung bis dahin behindert hatten, stellte ich mit nicht geringem Befremden fest, dass meine Treue zu Borussia Mönchengladbach diese Zäsur unbeschadet überstanden hatte. Es kam zu peinlichen Zwischenfällen. Wenn in den WG-Wohnzimmern, die ich damals frequentierte, die Sportschau lief, wartete ich gespannt vor dem Fernseher auf die Ergebnisse des Spieltages, gleichzeitig wahrheitsgemäß beteuernd, dass mir Fußball nicht bedeutete. Wenn ich erfahren hatte, dass Borussia Mönchengladbach wieder einmal versenkt worden war, ließ die Spannung sofort nach, und ich konnte mich sogleich interessanten oder gewinnbringenden Tätigkeiten widmen, aber bis dahin war ich unansprechbar. Ich kannte die Namen der Spieler nicht. Ich wollte sie nicht spielen sehen. Ich wollte nur diese eine, magische Tabelle, auf der unter anderem verzeichnet stand: Borussia Mönchengladbach – Arminia Bielefeld 0:3. Dann war alles gut, auch wenn ich litt. Gerade weil ich litt. Witze begannen über mich zu kursieren, die ich hier nicht wiedergeben will. Nach einer unschönen Auseinandersetzung über eine Fernbedienung, die für mich mit Hausverbot endete, wusste ich: Es muss sich etwas ändern. Meine Leidenschaft wanderte in den Untergrund ab. Ich kaufte mir einen Fernseher nur wegen der Tabelle, und genoß mein Leid von da ab ganz privat.

Was soll ich sagen? Es hat sich viel geändert über die Jahre. Der Ostblock existiert nicht mehr, und Dynamo Kiew, Lok Leipzig und Roter Stern Belgrad spielen vor völlig veränderter Kulisse. Die meisten der verhassten Dummschwätzer aus meiner ehemaligen Schulklasse werden sich wohl kaum noch an ihre Schlägereien auf dem Schulhof erinnern. Sogar die Schule hat jetzt einen anderen Namen. Ich weiß nicht mehr, wann ich mich das letzte Mal in einer Wohngemeinschaft aufgehalten habe, über Fernbedienungen streite ich mich grundsätzlich nicht mehr. Aber doch sind verschiedene Dinge gleich geblieben. Es gibt Kontinuitäten, auf die man sich verlassen kann. Borussia Mönchengladbach verliert immer noch. Der Verein ist der einzige, der immer verliert, und sich trotzdem in der ersten oder mindestens der zweiten Bundesliga halten kann. Möglicherweise ist das genetisch, oder steht so in der Gründungsakte der Bundesliga, aber Borussia Mönchengladbach verliert und bleibt dabei. Und ich bin immer noch Fan. Wenn ich an einem Bundesliga-Spieltag nicht eine Nachricht erhalte wie „Borussia Mönchengladbach – VfB Stuttgart 0:4“, bin ich nicht glücklich. Meine Frau und meine Kindern respektieren, dass ich Fussball hasse (darüber werden schon lange keine Diskussionen mehr geführt), und dass ich gleichzeitig ein Anhänger eines der schlechtesten Fußballvereine der Welt bin. Meine besten Freunde kommen damit auch klar. Alle anderen wissen nichts davon.

Wenn ich sterbe, werden zwei Wahrheiten unverrückbar feststehen. Fußball ist Scheiße. Und ich war ein Fan. Von Borussia. Mönchen. Gladbach.

© Marcus Hammerschmitt, 2003


 
kutter  |  8. Januar 2004 22:42:29 MEZ

Ich bin froh, dass ich dem Impuls, nach den Worten "Deppen für Deppen" nicht weiterlesen zu wollen, nicht gefolgt bin.


 
MH  |  8. Januar 2004 22:57:20 MEZ

Die Freude ist ganz meinerseits. Ich provoziere selten bis hart an den Rand der Löschung. Aber hier musste es sein. Und mein Vertrauen in Ihre Toleranz wurde nicht enttäuscht. Selten heutzutage!


 
kutter  |  8. Januar 2004 23:19:49 MEZ

Vorsicht! Wenn Sie mir nochmals Toleranz unterstellen wollen, ist Ihr Machwerk da oben ratzfatz wieder runter vonner Seite. Aber ganz schnell.


 
gHack  |  8. Januar 2004 23:21:15 MEZ

Ich hasse Fussball. Und zwar jeden einzelnen Aspekt davon. Ehrlich.


 
kutter  |  8. Januar 2004 23:31:53 MEZ

Es gibt Tage,

da verstehe ich Sie.


 
gHack  |  8. Januar 2004 23:35:17 MEZ

Wenn Sie den Begriff "AOL-Arena" hören? Wenn Sie Beckenbauer das 5.781. Produkt bewerben sehen?


 
kutter  |  8. Januar 2004 23:43:05 MEZ

Nein, nach einem Gegentor in der Nachspielzeit, das ein Spiel auf den Kopf stellt. Das andere kann ich wunderbar ausblenden. Vergessen Sie nie: Verdrängung ist das, was uns über Wasser hält.


 
MH  |  8. Januar 2004 23:50:36 MEZ

@ kutter

Das mit der Toleranz war nur ein Scherz. Ehrlich.


 
gHack  |  8. Januar 2004 23:54:02 MEZ

Ich bin übrigens in Wirklichkeit schon immer Fan des FC Bayern München gewesen. Wuhahahaha!


 
kutter  |  8. Januar 2004 23:57:10 MEZ

Sie

gehen also dahin, wo's wehtut.


 
gHack  |  9. Januar 2004 00:19:39 MEZ

Früher waren übrigens die Sechzger die Arroganten und die Bayern die Underdogs.


 
kaltmamsell  |  9. Januar 2004 10:16:34 MEZ

Wie? Was? Wann? Glaube ich nicht. Mir hat man beigebracht, dass die Sechzger schon immer der Arbeitsverein gewesen sind und die Bayern der Verein der Großkopferten.


 
ralle  |  9. Januar 2004 13:19:58 MEZ

Guter Text! Als Anhänger von Borussia MG (ich kann nichts dafür, mein Vater hat mich zum Bökelberg (das Gladbacher Stadion, für die Fußball-DAUs) geschleppt, kaum dass ich gerade laufen konnte) muß ich allerdings darauf hinweisen, dass Borussia durchaus mal gewinnt! Wenn auch nicht sehr oft! ...
Und das mit der ewigen Treue zum Verein ist normal. Frauen, Jobs, Computer, Autos, Wohnsitze kann man wechseln, aber den Verein niemals, davon hat man nur einen im Leben.


 
sac  |  9. Januar 2004 15:56:16 MEZ

die lage

der nation ist ja schon schlecht...
oft ist dies mit dieser launischen diva so,
aber bitte,
das ruhrgebiet liegt noch einige meter weiter.
nein, ein ruhrpottverein ist
die elf vom niederrhein
beim besten willen nicht.

schönen gruß aus mg-actiontown

fun and sun

pri and sac


 
Irene  |  9. Januar 2004 16:37:30 MEZ

Verachtung.

Feixende Fickdrohungen von angesoffenen Männerhorden auf dem Weg zum Olympiabad, neben dem Stadion. Mehr sexuelle Belästigung in fünf Minuten als sonst in fünf Jahren: Fußball machts möglich.


 
krimso  |  23. Januar 2004 16:34:41 MEZ

Geschichtsunterricht

ich weise darauf hin, dass die 60er in den 30ern nicht nur auf braunem Rasen gespielt haben, ...
... damals waren noch die Bayern die Guten















Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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