Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Dichtheit & Wahrung V

Vom Hügel in Bayreuth erreicht uns die Nachricht, dass Wolfgang Wagner mit der nächsten »Parsifal«-Inszenierung Michael Moore betraut hat. Dieser ließ bereits verlauten, die Kulisse solle sich an Flint, Michigan, anlehnen.

Ich bin ein mürrischer ungeselliger Bursche von übler Gesinnung.

Gelegentlich rufen mich Menschen an, um mir ungefragt ihre Auffassung über Dritte mitzuteilen. Die schönsten Aussagen der letzten Woche (über unterschiedliche Personen): »Eines Tages werde ich ihm die Hände abhacken.« — »Der W. hatte immer so einen ganzheitlichen Frauen-Ansatz.« — »Vergesst mir den Mainzer nicht.« — »Er isst gern scharf.«

Grobe Inventur meiner Überzeugungen und Werte gemacht. Festgestellt, dass eine Portfolio-Bereinigung dringend geboten ist. Tatsächlich schleppe ich Meinungen, Affinitäten und Oppositionen mit mir herum, die insgesamt genommen nicht nur einen ziemlich munter herumramenternden Flohzirkus ergeben. Das allein hielte ich ja für ziemlich sympathisch. Sondern die sich bei näherer Betrachtung in mehr als nur einem Falle als bestenfalls widersprüchlich, oftmals jedoch als völlig unvereinbar erweisen. Letzteres ist ein untrügliches Zeichen mangelnder Pflege des eigenen Gedankenguts. Einiges an Leergut könnte mal zurückgebracht werden.

Das tolle Bildblog jetzt wieder ohne Kommentare. Macht Sinn.

Früher, wenn mir meine Laune zu gut wurde, hab ich die Leserbriefe im Spiegel gelesen. Das hilft immer. Heute ist eigentlich egal, wo man das Heft aufschlägt.

Dr. A schreibt eine Postkarte aus Verona: »Das Wetter ist stabil wie die Inter-Abwehr unter Helenio Herrera.«

Ihr Tabletten, meine kleinen runden kullernden Freunde.

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Whoooah! Freier Fall!
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Dichtheit & Wahrung IV

Ist es wieder an der Zeit, verschlüsselte Botschaften in dieses Weblog zu schleusen für jene, die sie zu deuten wissen? Delta Bravo, Cut, Cut (linken Zeigefinger zweimal auf das rechte Schlüsselbein tippen), Vier-Vier-Zwo. Ihr wisst, wer Ihr seid. Mann, ich hab keinen Bock mehr auf diesen Scheiß.

Senare tänkte han på havet igen. Ett annat hav, en anna strand.

Und immer wieder Verzweiflung ob der anatomischen Unmöglichkeit, sich selbst in den Arsch zu treten.

Hartz V: Die Zusammenlegung von Arbeitslosengeld II und Dosenpfand I.

Überhaupt Hartz I bis IV: klingt zunächst mal nach einem Menschen mit gut aufgeräumter Persönlichkeitsspaltung.

»Whoa, you like to think that you’re immune to the stuff, oh yeah, it’s closer to the truth to say you can’t get enough.«

Sagen Sie mal, stimmt das eigentlich, dass das Publikum der Bully-Parade im Internet über den neuen Bully-Film abgestimmt hat? Mir ist, als hätte ich sowas irgendwo gelesen oder gehört — so an die achtzigmal am Tag.

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Dichtheit & Wahrung III

Wir hatten damals eine Technik entwickelt, um in diesem wogenden, tosenden, tobenden Laden unsichtbar zu bleiben: man musste sich nur extreeem langsam bewegen, auf jeden Fall deutlich langsamer als die Musik, man musste unterhalb der Wahrnehmungsschwelle der mittlerweile völlig ausgefreakten Meute bleiben. Wenn er mit einem Glas Kamillentee in der rechten Hand, hochgezogenen Schultern und vorgerecktem Kopf im Stealth-Modus durch den ganzen lärmenden Wahnsinn schlurfte, dann konnte ihn höchstens noch das ruckhafte Hin- und Herzucken seines Schädels verraten.

Ahem, meine ersten beiden iTunes Music Store-Downloads (nur für's Protokoll): Keane, »Something Only We Know«; Jamelia, »Thank You«. Nicht sehr glamourös, nicht sehr originell, ich weiß. Wunderbar. Ich nehme an der Welt teil.

Darauf kann ich mich einlassen: »consolation in a post-everything world« []. Überhaupt glaube ich, dass William Gibsons »Pattern Recognition« besser ist als ich hier und da gelesen habe (finde die Links grad nicht, aber dieses Weblog kommt seit jeher gut ohne aus). Man muss doch nicht mit jedem Buch immer gleich eine komplette nagelneue Zukunft präzise vorausahnen. Mich hat an Science Fiction ohnehin immer gestört, dass sie so oft in der Zukunft spielt. Mein Gott, da müssen wir noch früh genug hin! (Und übrigens ist Alfred Behrens' Radio Bremen-Hörpielfassung von »Neuromancer« der Hammer auf Rädern in Tüten. Danke, Arnie.)

Wenn ich nicht hier bin, bin ich im Heizungskeller.

Ich merk mir das! In der Casa de Supatyp diskutieren sie über die markerschütterndste Bloggerbeschimpfung, und bov schlägt »Blocksatzblogger« vor, und zwar mit Ausrufezeichen (»!«). <Justify> my love. Ich merk mir das.

Raus in die Nachmittagssonne gegangen statt die Übertragungen der UI-Cup-Spiele anzuschauen. Wäre mir in Hannover nie passiert! Ich nehme an der Welt da draußen teil.

He, Post! Letzten Samstag wurde ein Päckchen bei euch eingeliefert, da steht mein Name drauf. Heute ist schon wieder Samstag, und mein Name steht aller Wahrscheinlichkeit nach immer noch drauf. Samt Anschrift. Na, dämmert euch was?

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aus der reihe: x-files oder die rätselhaften funde auf der eigenen festplatte

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Now Playing: Sun Kil Moon, Salvador Sanchez, Ghosts of the Great Highway
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Dichtheit & Wahrung II

Bergen, wo sie im Kino zum Beginn des Abspanns die Halogen-Scheinwerfer anwerfen, um das Publikum zu blenden. Razzia-Erinnerungen kommen auf.

»Spiderman 2« oder: Super-Grobi vs. Die Techno-Hose. Loser-Held mit Selbstzweifeln und Pechsträhne vs. eine außer Kontrolle geratene wissenschaftliche Prothese. Deren Titan-Tentakel erinnern mit ihrem skeptischen Eigenleben an die Frisur von Celia, Mikes Schwarm in der »Monster AG«.

»Der Kutter« oder: The Return of the Establishment Slacker.

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Dichtheit & Wahrung

Feststellen zu müssen, dass man in einer Sackgasse gelandet ist, wird auch dadurch nicht schöner, dass man sich immerhin zugute halten kann, so dermaßen mit Vollgas da reingebrettert zu sein, dass die anderen aber ganz schön geguckt haben, hehehe. Ja. So ist das wohl.

Dieser gelegentlich wiederkehrende Wunsch nach einem Gerhard-Richter-style Photoshop-Filter. Yeah, wie abgeschmackt, ich weiß.

Was ich nie verstanden habe: diese seltsame Unart, die englische Anrede »Mr« als Auszeichnung und Spitznamen für alles mögliche zu verwenden: Mister Europacup, Mister Osterweiterung, Mister SAP, Mister Antiterror, Mister Schulzentrum, Mister Aufziehvogel... Man kann Heinz-Joseph Unterbichler mit Fug und Recht als »Mister Kunststofffenster« von Unterfranken bezeichnen. Man könnte auch Walter Scheel »geradezu als Mr. Bundesrepublik bezeichnen«, wird Arnulf Baring in einer Anzeige für Scheels Erinnerungen zitiert. Ja, das könnte man. Aber warum sollte man? Man könnte Arnulf Baring, der laut seiner Homepage ausgezeichnete Bücher geschrieben haben soll, genauso gut als Duracell-Häschen des wildgewordenen Bürgertums bezeichnen, aber da hätte auch keiner was von.

Vorsatz: Das Wort pathetisch so oft mit der Bedeutung des englischen pathetic verwenden, bis sich dieser Gebrauch weithin eingebürgert hat. Wie bitte? Das sei pathetisch? Hehehe, nur weiter so...

Ich habe jetzt 286 Filmbesprechungen über »Muxmäuschenstill« gelesen, und in jeder steht mehr oder minder das gleiche, nämlich die 101-Routineargumentation für Satire-Darbietungen, die man einem breiten Publikum andrehen will. Der Film sei komisch, aber auch erschreckend, das Lachen bleibe einem im Halse stecken Halse stecken Halse stecken. Glaube ich übrigens alles nicht.

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Boot Camp, das, n., -s. — Lager, in dem verhaltensauffällig gewordene Computer in Reih und Glied Aufstellung nehmen müssen und den ganzen Tag, von morgens bis abends, in einem gna-den-lo-sen Drill immer wieder hoch- und wieder runterfahren müssen, bis sie ihr Fehlverhalten endlich eingesehen und sich gebessert haben.

Da brauchste gar nicht so unschuldig zu gucken, doo!

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Gegen das Vergessen

Otto Rehhagel übrigens, entschuldigen Sie bitte, verehrte Umstehende, versammelte Entitäten, dass ich Sie noch einmal darauf hinweisen muss, aber Sie hatten es offenbar vergessen, und ich wünschte, ich hätte es auch, Otto Rehhagel war eben jener Mann, der beim FC Bayern aus Ciriaco Sforza — neinnein, das war's noch nicht, das dicke Ende kommt erst noch: — einen oder seinen Quarterback machen und also diese Position in den Fußball einführen wollte. Verrückt, nicht? Dies, liebe Mehrheit, sollten Sie bittebitte bedenken, wenn Sie forthin mal wieder von einem Institut zur Ausforschung Ihrer repräsentativen Meinungen nach Siewissenschonwas gefragt werden sollten.

Jajaja, er ist jetzt Europameister, ich weiß. Aber, bitte!, das war Berti Vogts auch mal.

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Die Bestätigung der Lineker-Doktrin.

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Es muss sich vieles ändern.

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Drei Präsidenten und kein Trainer

Drei Präsidenten prägten die drei Top-Meldungen des gestrigen »heute journals«, das gewitzte Programmplaner einmal mehr in eine Halbzeitpause der virulenten Fußball-Europameisterschaft einschmuggeln konnten: der Präsident der Republik Irak (wie er sich erinnerte), Saddam Hussein, der Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Horst »ein Ökonom« Köhler, und der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Gerhard Meyer-Vorfelder. Das ganze in genau dieser Reihenfolge. Horst Köhler erklärte, dass das EM-Finale doch nicht ohne deutsche Beteiligung auskommen müsse, schließlich käme der verwendete Ball aus Deutschland, das heißt, nicht direkt der Ball, der werde in Asien gefertigt, aber der Wissens-Anteil darin. Aha. Ohne deutsches Wissen fallen in Europa keine Tore, das ist erkenntnistheoretisch von Interesse und endlich einmal etwas, worauf man aufbauen kann. Vielleicht sollte man die Vorrunde der EM auch noch als das bezeichnen, was sie als Vorgängerin des Viertelfinales ohnehin ist, nämlich als eine Art Achtelfinale, und schon sieht das frühe Ausscheiden gar nicht mehr so schlecht aus. So geht Ruck, Deutschland! Eher zuck als ruck wirkte danach allerdings Gerhard Meyer-Vorfelder, dem gerade ein potenzieller Bundestrainer abhanden gekommen war und der daraufhin seine Gesichtszüge zunächst einmal zu einem beeindruckenden Zähnefletschen umsortierte. Über seine Wissens-Anteile möchte man derzeit nicht einmal spekulieren. Völlig zurecht wurde die Nachrichtenhalbzeit folglich von Saddam Hussein angeführt, der insbesondere in den von der amerikanischen Militärzensur um ihre Tonspur beraubten Ausschnitten, in denen er halbnah in die Kamera dozierte, eine charismatische Ausstrahlung entwickelte, die seine beiden deutschen Präsidentenkollegen ziemlich alt aussehen ließ. Mit ordentlich gestutztem grauen Bart, erhobenen Zeigefinger und Glut im Blick erinnerte er phasenweise an Fidel Castro in dessen mittelalt-vorvergreisten Phase vor ca. fünfzehn Jahren. Mit der Entschlossenheit, die Saddam vor Gericht an den Tag legte, hätte die deutsche Nationalmannschaft vermutlich ins Viertelfinale der EM stürmen können, als künftiger Bundestrainer kommt er dennoch nicht in Betracht, weil sich Gerhard Meyer-Vorfelder einen wünscht, der die deutsche Sprache fließend beherrscht – womit nun auch Lothar Matthäus, besser spät als nie, endgültig aus dem Kandidatenkreis ausscheidet.

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» Listen, I wish they could have seen the seven men that came to see me in the Oval Office — they had their right hands cut off by Saddam Hussein because the currency had devalued when he was the leader. And guess what happened? An American saw the fact that they had had their hands cut off and crosses — or Xs carved in their forehead. And he flew them to America. And they came to my office with a new hand, grateful for the generosity of America, and with Saddam Hussein's brutality in their mind.« []

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