Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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wenn das schöne Wort vom »Kabeljau-Inferno« eine ganz neue Bedeutung erhält

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Und ewig grüßt der Metakerner

Als jene »Sendeanstalt, die sich gefühlte 50 Prozent des Programms von Johannes B. Kerner zuliefern lässt«, wird das ZDF auf der Medienseite der heutigen Süddeutschen Zeitung bezeichnet, und das ist ja einerseits sehr richtig, wirft aber dennoch die Frage auf, ob deshalb der deutsche Medienjournalismus unbedingt gefühlte 50 Prozent seines Artikelausstoßes ebenfalls Johannes B. Kerner widmen müsse. Offenbar ja: Gleich neben dem schönen Stück über Anke Engelkes und Olli Dittrichs Blind Date (heute, 2215 Uhr), in welchem dem ZDF zudem auch noch Knopp und Steinbrecher unter die Nase gerieben werden, findet sich ein Zweispalter zum Thema: »Promi-Sport mit Kerner.« Sie würden ihn erfinden, gäbe es ihn nicht.

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Sharp As A Knife

Der Welt zur Kenntnis: Die Soli von Gene Krupa (dr) und Lionel Hampton (vibr), einander ablösend auf dem Stück "Airmail Special", haben diesen völlig verunglückten Vingstmontag gerettet. Diese Musik ist das Äquivalent zu George Clooneys Anzügen.

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Neue's aus der weiten, wilden Welt des Plural's:

"Ciabatta's, Bagels und Sandwiches" offeriert in Hannover eines jener Kaffeehäuser, deren Pilze-nach-Regen-artige Vermehrung zu verdammen ich nicht anstehe, auf einem Werbereiter - und verdient sich damit auf einen Schlag: eine 6, eine 2 und eine 1 mit Sternchen.

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Dichtheit & Wahrung, XXII. Lieferung

Praschl kennt die Kapitalismuskritik noch aus der Zeit, als sie in kleinen finnischen Clubs gespielt hat. Ich selbst habe nur noch die großen Stadionkonzerte gesehen. Danach das übliche: künstlerische Differenzen, Auflösung, Solo-Projekte, Stille, und jetzt eine relativ räudige Altherren-Reunion-Platte (nicht mal in der alten Originalbesetzung) und eine halbausverkaufte Stadthallen-Tournee.

] & [
In meiner vulgärmarxistischen Ausbildung habe ich — sinngemäß, und bitte nageln sie mich jetzt nicht auf theoretische und terminologische Feinheiten fest — gelernt, dass der revolutionäre Umsturz erst kommen kann und wird, wenn der Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital voll entwickelt und alle Potentiale der Ausbeutung und Profitmaximierung auf die Spitze getrieben sind. Wenn der Kapitalismus also seine perverseste Endausbaustufe erreicht hat, gewissermaßen. (Ein Arbeiter, der bekanntlich nichts als seine Ketten zu verlieren hat, braucht dafür zunächst mal Ketten.) Mit jenem Bündel Phänomene, die wir heute unter dem Kosenamen »Globalisierung« zu subsumieren gewöhnt sind, haben wir auf diesem Weg vielleicht eine neue Entwicklungsstufe erreicht, aber dass hier noch längst nicht alle Potentiale ausgereizt sind, ist, so denke ich, evident. Daraus folgt jedoch zugleich, dass die heute als Heuschrecken geschmähten Kapitalisten als Avantgarde zu betrachten sind, als jene revolutionäre Vorhut mithin, die die Voraussetzungen für eine umfassende sozialistische Umwälzung erst noch zu schaffen hat. (Wohin Ungeduld und voreiliger Aktionismus im revolutionären Gestaltungsprozess führen können, zeigt uns das warnende Beispiel von Lenins halbgarem Elektroagrarsowjetismus.) Der Kapitalismus muss zunächst und zuallererst kompromisslos auf die Spitze getrieben werden, und hierbei wäre allenfalls eine nach wie vor obwaltende Halbherzigkeit der Treiber zu beklagen sowie die historische Verlässlichkeit der Sozialdemokratie dabei, keine Möglichkeit ungenutzt verstreichen zu lassen, die wahren Revolutionäre einmal mehr im Regen stehen zu lassen. Also wirklich.

] & [
Aber jetzt mal ohne Flachs: Wenn in der endlosen Abfolge ausufernder Besprechungen in geschlossenen Räumen die pochenden Kopfschmerzen nicht mehr wie sonst immer zunehmen, sondern neuerdings tatsächlich Linderung erfahren: Wie krank ist bitteschön das? Was für eine perverse Mutation liegt denn bitte hier vor?

] & [
Ins Coldplay-Konzert? Hmmn, lang nicht mehr im Stehen geschlafen.

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Ein Meister der Selbstzerknirschung erzählt

... warum ist das Ergebnis so falsch? Das muß Gründe haben. Gründe, die mit mir zusammenhängen. Ich habe die Ausstrahlung eines Kühlschranks. Ich brauche ein größeres Maß an Verbindlichkeit. Ich habe einen Helferberuf ergriffen. Wer zu mir als Anwalt kommt, will Hilfe, kein Mitgefühl. Gucken Sie sich doch mein Bild im Fernsehen an: aalglatt, das ist der Eindruck. Solche Leute nimmt man vielleicht für den Krieg, aber nicht, um ein Altenpflegeheim zu leiten. Ich weiß auch nicht, ob das geht, künftig einen anderen Eindruck zu machen. Ich muß es versuchen. Dieser kalte Eindruck, den ich erwecke, ist vielleicht auch eine Maske, die ich trage, um zu verhindern, daß die Leute mir unnötig Zeit stehlen. Was ich mir jetzt vorwerfe: Hybris, Selbstüberschätzung. Im Grunde ist mir das gleiche passiert wie Möllemann. Möllemann und ich haben große Dinger gedreht. Zum Beispiel Irmgard Schwaetzer als Außenministerin verhindert. Meine Stellung im Land ist unangefochten. Ich habe Grenzen überschritten, die man nicht überschreiten darf. Zum Beispiel, daß ich mich über meine Kollegen lustig mache, das mögen die Leute nicht. Diese Bemerkung war nicht von mir, aber daß man sie mir zutraut, sagt doch alles. So etwas mögen die Leute nicht, und sie haben recht. Wir kommen aus diesem Tal des Jammers mit mir nicht heraus. Ich bin über fünfzig, mir läuft die Zeit davon. Ich brauche wirklich Persönlichkeitsunterricht...

Wolfgang »The Fridge« Kubicki spricht in der gestrigen FAS (jaja, ich bin der Blogger, der immer aus den Zeitungen von gestern zitiert) in einem vollkommen seltsamen Interview über seine persönlichen Defizite. Und über die Pflicht seiner Partei, sich vielleicht nach Alternativen zu ihm umzuschauen:

Irgendetwas Warmes, Weiches.

Irgendetwas.

(Der vollständige Wortlaut ist dokumentiert auf der Homepage der schleswig-holsteinischen FDP, was das alles even more cheesy macht. Nach Fischer, der hier wiederum gut von Clinton gelernt hat, erhält die barocke Bekenntnislust ein protestantisches Pendant.)

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Dichtheit & Wahrung, XXI. Lieferung

Sozialisation durch schlechte Filme ließ mich angesichts der imposanten Blogmich-Teilnehmerliste denken: Wenn da jetzt die Decke eingestürzt wäre (oder irgendein Troll, der mal böse in irgendwelchen Kommentaren verhauen wurde, auf grausame chemische Rache gesonnen hätte), dann wäre es mit der Trendsportart Bloggen aber schnell wieder vorbei in Deutschland. The Day The Weblogs Died...

] & [
(I Started Singing...)

] & [
Begriffsklärung: Weblogs verhalten sich zum klassischen Tagebuch wie Nordic Walking zum Spazierengehen.

] & [
Streichen Sie das.

] & [
Im real-Markt (präzis formuliert: real komma strich-Markt) steht ein Pfeiler, an dem hängt ein Telefon, über dem klebt ein Schild, auf dem Schild steht: »Haben Sie einen Wunsch? Wählen Sie die 9.«

] & [
9! 9! 9!

] & [
Zusammenfassung der Medienwoche (18. KW): Speer und Blair

] & [
Sebastian Koch könnte auch gut Ewald Lienen spielen. (»Lienen und ihnen«)

] & [
Informationsgesellschaft ist, wenn per Instant Messaging die Nachricht auf dem Desktop aufpoppt: »Bin gerade aufm klo im flughafen coventry.«

] & [
Liebes Tagebuch: Ed Silver aus Philadelphia schickt mir einen Scheck der Bremer Landesbank über 7,25 Euro. Was Du mit dieser Information anfängst, überlasse ich Dir.

] & [
Diesem abgeschabten Satz, dass kein Herz habe, wer in seiner Jugend kein Sozialist gewesen und keinen Verstand, wer es als Erwachsener immer noch sei, dem kann ich mehr und mehr abgewinnen. Je mehr und je länger und, ja, auch je besser ich mich in dieser Marktwirtschaft (vulgo: le Kapitalismus) zurechtfinde, desto mehr werde ich vom Sozialisten zum Kommunisten.

] & [
c'mere, khmer

] & [
Ich denke nicht, dass ich mich jenseits der Zivilisation gestellt habe, wenn ich mitteile, dass ich Spargel, das fiese fade faserige Zeugs, auf den Tod nicht ausstehen kann. Aber Spargelfreunde verstehen da keinen Spaß. Ganz finstere Zeitgenossen.

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Dittsche denken III

Irgendjemand da draußen 'ne Idee, wo ich so 'n Bademantel herkriege?

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Dittsche denken II

Spätestens freitags überlege ich mir Dittsches Themen. In der jüngsten Folge hatte ich vier Volltreffer: Ailton & Airbus (ein Highlight), die Putz-Hühner aus Belgien & die Knall-Frösche aus Hamburg. Naja, und natürlich Beatrix. Aber das war ja klar, wegen Frau Karge.

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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