Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
Seit 16. Dezember 2001 und 5553 Tagen täglich fangfrisch. Außer manchmal.

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» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
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Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35
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Beitrag von kutter | 04.04.16 06:57
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Beitrag von tobi | 29.03.16 20:31
» Oh, das ware natürlich großartig...
Beitrag von kutter | 29.03.16 14:27
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Beitrag von tobi | 29.03.16 13:59

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Telegramm aus Outloggistan

Der KUTTER fehlt unentschuldigt, er treibt umher in den Hoheitsgewässern Outloggistans, es erreichte uns aber folgender Zwischenbericht:

Es sind offensichtlich Serienkiller-Wochen auf dem KUTTER. Mittwoch Der Knochenjäger, Donnerstag Copykill, Sonnabend Roter Drache und gestern und heute: Die fünfte Frau. Langsam verstehe ich, wie diese Typen denken.
Der Aufenthalt in Outloggistan wird dessen ungeachtet fortgesetzt, Hamburch und Lübeck stehen auf dem Programm. Wir sehen uns wieder im Januar. Haben Sie's fein. Und sprengen Sie sich nicht weg am Sylvester-Abend. Da hat nämlich keiner was von.

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Haaren beim Wachsen zusehen

An manchen Tagen sieht Jonathan Keller besser aus als an anderen. (Tip: Während die Seite lädt, ruhig erst mal einen Tee kochen – oder nur die letzten sechs Monate ansehen.)

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Last-Minute-Weihnachtsgeschenk-Vorschlag

Bei der traditionellen Vorgezogenen Bescherung am Wochenende vor Halligahm'd durfte ich gestern abend Leo Rostens »Jiddisch. Eine kleine Enzyklopädie« auspacken, ein überaus schönes Wörterbuch, dessen Begriffserklärungen und -herleitungen um viele kleine Geschichten und Witze bereichert sind und das mich sogar über den selten doofen Titel der dtv-Reihe hinwegsehen lässt, in der es erschienen ist: nämlich »premium«. Denn Rostens »Jiddisch« können wir nicht nur entnehmen, dass die von mir geliebte ballinersche Wendung »aus Daffke« vom aramäischen dawka (= so und nicht anders) abstammt, es lehrt uns auch die Weisheit der Mutter des Herausgebers: »Ein wahrer Held ist der, der einen guten Witz unterdrückt.« Leo Rosten ist kein Held.

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Sie kommen, Dich zu holen.

Sie sind unter uns, um uns herum: U-Bahnen. Straßenbahnen. Nachts rotten sie sich zusammen. Niemand weiß, was sie wirklich vorhaben. Nur eines steht fest: Sie sind nicht so harmlos, wie sie scheinen.

Das üstra-Straßenbahn-Depot Glocksee in Hannover
üstra-Straßenbahndepot »Glocksee« in Hannover-Linden

Mehr Nacht, Nebel, elektrisches Licht gibt's heute in St. Bimbam.

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Blogs May Pierce the Fogs of War

Ja, Blogs. Sie sind die Antwort auf alles:

A war in Iraq could be a blog watershed. Just as CNN made its reputation with live coverage from Baghdad, blogs may be uniquely suited to help cut through the fog of war by showcasing diverse accounts and opinions. (Reuters)
Blogger sind immer ganz weit vorne. Ohne Blogger geht gar nichts mehr.

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That's Entertainment

Ich bin ratlos. Letzten Sonntag habe ich das The Jam-Gesamtwerk in umgekehrter chronologischer Reihenfolge gehört, damit es ein guter Tag wird, und trotzdem hat Hannover 96 sein Spiel in Mönchengladbach verloren. Was ich heute (Arminia Bielefeld) noch tun soll, weiß ich auch nicht. Vielleicht die warme Unterwäsche rauslegen.

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Galoppierende Assoziationen

Roland Kochs galoppierende Assoziationen

Roland Koch hat mittlerweile erklärt, er akzeptiere, dass »allein das Wort Stern bei manchen Menschen eine Anspielung auf die Nazi-Zeit« assoziiere. Dies sei aber nicht seine Absicht gewesen. Er habe sich »vergaloppiert«. Was hingegen seine wirkliche Absicht gewesen sei, welche »schlimmen Zeiten« darüber hinaus gemeint gewesen seien, zu denen Koch eine »Parallele« feststellte, sowie welche Assoziationen ein »Stern auf der Brust« bei anderen als »manchen Menschen« auslöse: Nichts intelligentes fällt mir dazu noch ein.

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Antville Server Fund

Ich empfehle mit Nachdruck die Unterstützung des Antville Server Funds. Es geht nicht darum, etwas zu geben. Sondern darum, etwas zurückzugeben.

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I Get All The News I Need
From The Weather Report

Bibbernde Metropolen des Permafrosts: Grönland (Angmagssalik) minus 1,8 °C --- Alaska (Anchorage) minus 3 °C --- Hannover (Linden) minus 8 °C --- Sibirien (Wladiwostok) minus 14 °C ---

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Das Spiel schaudert 90 Minuten.

Als ich heute nachmittag den Live-Kommentator von Bundesliga.de neunzig Minuten lang (denn so lange dauert das Spiel gemäß der Herberger-Doktrin) den Auftritt meiner tragischen Helden auf dem Bökelberg beschwätzen gehört habe (Kostprobe: »die Torflaute der 96er ist nicht aufzuhalten«), sehnte ich mich nach der guten alten Zeit zurück, als es Live-Streams und Premiere-Sportbars noch nicht gab. Bei Auswärtsspielen saß ich oft mit meinem damaligen Mitbewohner Jim Moore auf dessen Hochbett, weil er dort einen Videotext-tauglichen Fernseher stehen hatte. Da haben wir dann gemeinsam, oft mit einer Thermoskanne Kaffee, neunzig Minuten lang voller Bangen auf den Bildschirm starrend das Spiel »verfolgt« — zugegebenermaßen ein etwas statisches Vergnügen, weil sich die verfügbaren Informationen auf Mannschaftsaufstellungen, Auswechslungen, gelbe und rote Karten und eben ab und an ein Tor beschränkten. Anhand dieser spärlichen Signale aus der realen Welt konnte man sich ein fiktives Spiel zusammenreimen, das nach fünfzehn Minuten phantasieanregendem Stillstand im Text dann plötzlich durch ein unerwartetes Tor vollends auf den Kopf gestellt werden konnte und am Ende immer ganz anders aussah als das, was es später am Abend in der Fernsehzusammenfassung zu bestaunen gab.

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Reiseziele, Cover-Versionen

Globe of Blogs ist ein Weblog-Verzeichnis, das derzeit 2730 registrierte Blogs nicht nur nach Themen oder Geburtstagen der Herausgeber, sondern auch nach »Erscheinungsorten« auflistet. Das ermöglicht nicht nur interessante Zufallsbekanntschaften mit vorher nie gehörten Blogs aus aller Welt, sondern taugt auch zur Einstimmung auf den nächsten Reiseort.

The Covers Project ist eine beachtliche und stetig wachsende Datenbank für Cover-Versionen. Über 40.000 Songs sind bereits eingestellt und bilden interessante Ketten. Hier sind definitiv Leute von etwas besessen, das größer ist als sie selbst. Feine Sache.

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Konichi wa, folks!

Kompetenz in Sachen domo-kun: Japaner verlinken auf den Kutter
Kompetenz in Sachen domo-kun: Auch die Japaner vertrauen (und verlinken) auf den KUTTER. [Ähhm. Aber bitte was steht da eigentlich?]

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Spielt nicht mit den Schmuddelkindern!

In Zeiten, in denen die Arnulf Barings und Wolfgang Gerhardts dieser Welt auf Barrikaden promenieren (vermutlich reetgedeckte Barrikaden auf Sylt), in solchen Zeiten raten wir der Bevölkerung unbedingt zu freundlicher, aber bestimmter Gelassenheit. Damit lassen sich derzeit gigantische Distinktionsgewinne einfahren, bei denen man nicht mal über ihre Versteuerung greinen muss.

Sprechen Sie mir also nach: Selbstmitleid und Hysterie sind unser Feind / Mit diesem Bürger-Pöbel hamwa nichts gemein!

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Schließlich ist es auch ein Ego-Ding

Michael Moore, Bowling For Columbine

Kurz vor Ende seines Films »Bowling for Columbine« steht Michael Moore da, ein starrer Fleischklops mit anklagendem, festem Blick und dem Foto eines sechsjährigen Mädchens in den Händen – des Mädchens, das in Moores Heimatstadt Flint von einem gleichaltrigen Jungen in der Schule erschossen wurde. Moore hatte gerade ein Interview mit Charleton Heston geführt, Amerikas Beitrag zur Fleischwerdung Moses‘ und Präsident der NRA. Heston, der zuvor einige Male in beeindruckenden Redeausschnitten in Moores Film auftauchte, hatte überraschend fahrig und ahnungslos gewirkt und war dann plötzlich während des Interviews aufgestanden und gegangen. Moore läuft ihm nach, ruft seinen Namen, zeigt ihm das Foto des Mädchens, und wir sehen, wie Heston sich umdreht, schaut, und dann weiter weiter flieht. Und Moore steht da, aufrecht, mit festem, klagenden Blick, und hält sich das Foto vor den Bauch.

Moore war, wie meist, nur mit einer Kamera unterwegs. Das heißt: Er und sein Team sind erst hinter Heston hergetrabt und haben seinen hastigen Abzug über die Treppen seines Anwesens gefilmt. Und hinterher, als Heston längst irgendwo in ein Haus verschwunden war, haben sie dann an Ort und Stelle den Gegenschuss mit Michael Moore gedreht, diesem aufrechten Denkmal der Unbestechlichkeit – leicht von unten, wie der Berg, von dem Moses stieg. Dann lehnt er das Foto an eine Wand und geht gesenkten, ernsten Blickes links aus dem Bild heraus. Vielleicht bin ich altmodisch, aber dieses Inszenatorische macht mir Bauchschmerzen. Es lässt auch andere Szenen in diesem eigentlich sehr guten, sehr witzigen, sehr erhellenden Film bedenklich erscheinen. Wenn Moore mit zwei Opfern des Littleton-Schulmassakers in der K-Mart-Zentrale auftaucht, um die Herausnahme von Schusswaffen-Munition aus dem Sortiment durchzusetzen, dann stellt Moore nicht nur seine Provokations-Skills in den Dienst zweier medial unerfahrener Jungs. Sondern setzt sich auch selbst mächtig in Szene. Moores Methode ist einfach und im Grunde immer noch die gleiche, die schon seinem furiosem Debüt »Roger & Me« seine Komik gab: Wir haben hier einen Misstand, jetzt wollen wir doch mal den Verantwortlichen vor die Kamera holen. Wenn der vermeintliche Gesprächspartner dann davonstiefelt oder ihm die Van-Tür vor der Nase zuschiebt und davonfährt, dann hat Moore sein Lieblingsbild gefunden. Mit geöffneten Armen steht er dann da und schaut dem Fliehenden nach: Ich will doch nur reden!

Die Suche nach Erkenntnis ist also nicht die einzige Triebfeder dieses Dokumentarfilms, die gewaltige Eitelkeit des Autoren-Dokumentarfilmers Michael Moore, der — <hüstel> tiefenhermeneutisch auch nicht gerade subtil — am Anfang seines Films eine Baseball-Kappe mit dem Aufdruck »Writer« trägt, ist nicht zu unterschätzen. Was Montage, Interview-Führung und Präsenz des Autoren betrifft, hat sich Moore viel von Marcel Ophüls abgeschaut. In der gleichen Liga spielt er freilich nicht, was an den Qualitäten seines Films gleichwohl nichts ändert: In den vielen Szenen, in denen es nicht um Michael Moore geht, ist »Bowling for Columbine« eher ein Pamphlet als eine Dokumentation, aber als solches ebenso virtuos wie ehrlich. Man lernt viel über Kanada. Man lernt einiges über die culture of fear. Und man hat viel zu lachen: Irgendwo im Film interviewt Moore einen jungen Mann, der auf der Liste der gefährlichsten Schüler seines Schulbezirks auf Platz 2 stand. Er hatte unter anderem Napalm hergestellt. Wer die Nummer 1 der Liste gewesen sei, hätten sie ihm nie gesagt, und darüber sei er stinksauer. Schließlich sei es auch ein Ego-Ding. In der letzten Szene des Films sehen wir Michael Moore auf der Bowling-Bahn. Er holt aus, wirft – und räumt, natürlich, alle Pins ab. Er ist die Nummer 1, ganz klar. Und Joey Ramone besingt die wunderbare Welt.

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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