Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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Barack Obama ist Matt Santos 2.0




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katatonik  |  11. Januar 2008 22:46:54 MEZ

Hillary als Bingo Bob? Und wer ist Arnie Vinick?


 
kutter  |  11. Januar 2008 23:04:32 MEZ

Arnold Vinick und John McCain, das ist gar nicht mal sooooo weit auseinander. Hillary wiederum ist ganz klar John Hoynes, auf eine verwickelte Weise.

Aber mal ernsthaft: Bei Matt Santos dachte ich schon immer, das ist so der naive Traum des kalifornischen Liberalismus, wie in einer vollkommenen Welt ein demokratischer Präsident sein müsste. Santos sogar mehr noch als Bartlett. Dabei weiß man ja, dass man in der realen Welt ein Clinton sein muss. Clinton nicht als Familie, sondern als Prinzip. Und da ist Hillary noch mehr Clinton als Bill. Gestern hab ich mir gerade nochmal die Aufzeichnung von Obamas concession speech in NH angeschaut (wahrscheinlich gibt's die auch auf youtube oder so, aber ich bin ja mehr so der analoge Typ) und dachte: Da müssen die WW-Autoren Tränen in den Augen haben, das haben die in der Fiktion ja nicht halb so gut hingekriegt. Das ging ja phasenweise fast schon in Richtung Gospelgottesdienst. Ganz große Show. Überhaupt diese ganze "it's about you"-Geschichte von Obama: Ist das nicht Santos auf dem Parteitag, vor dem finalen Wahlgang?


 
katatonik  |  12. Januar 2008 13:20:25 MEZ

Da haben Sie recht. Ich habe Obama nicht mitverfolgt, nur nebenbei mitgekommen, aber es scheint sehr stark um Träume, Visionen usw. zu gehen, also das visionäre Versprechensmoment in der rührseligen Abstraktion, eher denn die hands-down/hands-in-the-dirt-Hemdsärmelaufrollmentalität. Es würde mich nicht wundern, wenn nicht einige der WW-Drehbuchschreiber mittlerweile für einige der Kandidaten tätig wären.

(Gestern übrigens noch den großen John Goodman genossen, in den ersten Folgen von Staffel 5, die allerdings für meinen Geschmack generell zu schmalzig und gefühlsduselig sind.)


 
kutter  |  13. Januar 2008 14:43:18 MEZ

Den Gedanken, dass WW-Autoren bei Obama tätig sein könnten, hatte ich tatsächlich auch. Andererseits: von den Politikberatern, die auch die WW-Autoren beraten hatten, ist die dauerhafteste, Mandy Grunwald, als Media Consultant für Hillary Clinton tätig, wie zuvor schon bei Bill (Sie erinnern sich an All's Fair).

Die Staffeln 5+6 fand ich auch sehr schwach. Dafür vibrierte die siebte wieder heftig. Primary-Wahnsinn ist halt ein dankbares Thema. (Kennen Sie eigentlich "The War Room" von D.A. Pennebaker und Chris Hegedus?)


 
kutter  |  2. Februar 2008 16:58:51 MEZ

Korrektur: Hab oben Mandy Grunwald mit Dee Dee Myers verwechselt. Ts, ts. Wo hab ich manchmal nur meinen Kopf?





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drittligistin  |  21. Februar 2008 12:25:50 MEZ

"We're living your scripts"

Offenbar war Matt Santos eher Barack Obama 2.0
www.guardian.co.uk


 
kutter  |  21. Februar 2008 20:26:14 MEZ

Oh! (Man hätte eigentlich fast drauf kommen können, so viel im West Wing orientierte sich an realen Vorbildern und Begebenheiten. Eigentlich.)

Danke für den Link (sagt man ja nicht mehr im Internetz, aber trotzdem!).


 
drittligistin  |  22. Februar 2008 14:57:22 MEZ

Sehr gern. Faszinierend auch, dass der Redenschreiber von Gore jetzt Dr. House schreibt. Ich habe mich sehr über Ihre West Wing-Verweise gefreut. Man sucht ja immer nach Ersatz-/Zusatz-Stoff. Versuche jetzt "All to human" von Stephanopoulos.


 
kutter  |  22. Februar 2008 19:29:51 MEZ

Sehr spannende Lektüre! Dann zum Quervergleich "All's Fair" von Mary Matalin und James Carville, was das Jahr 1992 betrifft, und dann vor allem "Behind the Oval Office" von Dick Morris, was die Jahre 1995/96 (einschließlich der Konflikte mit Stephanopoulos) betrifft.















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