Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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Das kuttersche Musikjahr 2010

Plattensammlungen sind wie Bäume, an ihren Jahresringen kann man die guten von den anderen Jahren unterscheiden. Bei mir hat sich die musikalische Prosperität über viele Jahre umgekehrt proportional zur ökonomischen entwickelt: Die meisten Platten habe ich in Zeiten gekauft, als ich sie mir eigentlich gar nicht leisten konnte. Je mehr Geld ich verdiente, desto weniger kam ich zum Musikhören, was mit einem leicht zeitversetzten Rückgang der Plattenkäufe einherging. In Fachkreisen spricht man hier von Verbürgerlichung oder auch, jedenfalls wenn man das Erklärungsmuster heranzieht, demzufolge die Musik früher einfach besser war, von Verspießerung. 2007 war der Tiefpunkt dieser Entwicklung, dieser Jahresring ist kaum noch sichtbar.

Wenn man seinen Musikbestand weitgehend in Programmen wie iTunes archiviert und ordentlich verdatenbankt hat (in Fachkreisen spricht man von Nerdismus; bitte erwarten Sie hierzu auch mein nahendes Standardwerk über Ordnungssysteme), kann man mit Scripten und Tools wie beatunes interessante Auswertungen vornehmen. Bei mir erkennt man dann im weitgehend linearen Niedergang meines Musikkonsums zwei heftige Ausschläge: Als Napster in seiner Blütephase war, habe ich für kurze Zeit wieder so viele Platten gekauft wie sonst nur in ärmsten Studententagen; man entdeckte einfach so viel faszinierende Dinge beim Stöbern in fremden Sammlungen, die man sogleich besitzen wollte. Als Napster starb, war es hiermit schnell wieder vorbei. Der zweite große Ausschlag begann im letzten Jahr und verstärkte sich in diesem in nahezu grotesker Weise, und das sogar unter weitgehendem Verzicht auf rechtlich anrüchige Beschaffungswege. Möglicherweise steht dieser Peak für eine Trendwende.

Wie wäre eine solche Trendwende zu erklären? Zum einen hat sie wohl etwas mit zunehmender Mobilität und den damit einhergehenden »toten Zeiten« zu tun, die für das Musikhören wie geschaffen sind. Diese Zeiten wollen gefüllt werden, sie gieren nach immer neuem Futter. Desweiteren profitiere ich aus naheliegenden Gründen von einer verlässlich fließenden Grundversorgung mit unabhängigen skandinavischen Musikprodukten. Das habe ich mir nicht ausgesucht, aber ich nehme es gerne so hin. Hinzu kommt schließlich ein nicht unerheblicher Mentalitätswandel dergestalt, dass ich ein MP3-Archiv (die sog. »iTunes-Mediathek«) mittlerweile als Fortschreibung der alten analogen Plattensammlung zu akzeptieren gelernt habe. Früher hatte ich immer auf einer haptisch greifbaren (und in den Wohnungen ausstellbaren) LP- und CD-Sammlung beharrt, zugleich aber den Kauf und die Lagerung von CDs zunehmend als umständlich und lästig empfunden. Mit der Umarmung des Mediathek-Prinzips hat sich dieses Unbehagen erledigt, die Online-Akquisition von Alben hat bei mir nun eine hohe Akzeptanz erlangt. (Diese Entwicklung wurde auch durch das Erscheinen feiner Auflegesoftware wie djay begünstigt, die sich mittlerweile sogar per iPhone bequem mit einem Drink in der Hand von der Bar aus steuern lässt.)

Jahresende ist Listenzeit. Das gilt erstmals seit neun Jahren auch für den Kutter, wo es das Musikjahr 2010 nun nicht zu verdrängen, sondern wissenschaftlich aufzuarbeiten gilt. Statt jedoch mit großem Aufwand eine Bestenliste mit Platzierungen auszutüfteln (hey, ich bin keine 19 mehr!), habe ich der Einfachheit halber alle Album- und EP-Neuerscheinungen des Musikjahres 2010, die ich meiner CD-, LP- oder MP3-Sammlung auf die eine oder andere Weise legal zugeführt habe, in alphabetischer Reihenfolge aus der iTunes-Datenbank ausgelesen und diese in vier Kategorien gruppiert, wobei die Zuordnung – abgesehen von der letzten Kategorie – nicht immer einfach, oft auch willkürlich war. An einem anderem Tag würde sie sehr wahrscheinlich ganz anders aussehen. (Stichtag ist der 22.12.2010. Alle folgenden Anschaffungen gehen ein in die Aufarbeitung des kommenden Jahres.)

Die bestaunenswerten 11 Alben für meine Top Ten:

Aloe Blacc: Good Things ― Edwyn Collins: Losing Sleep ― Nada Surf: If I Had A Hi-Fi ― The National: High Violet ― Nora: Er einhver að hlusta? ― Paul Smith: Margins ― Seabear: We Built A Fire ― Stars: The Five Ghosts ― The Tallest Man on Earth: The Wild Hunt ― Tokyo Police Club: Champ ― The Wooden Sky: If I Don't Come Home You'll Know I'm Gone (in alphabetischer Reihenfolge)


Die feinen Alben, die in der zweiten Reihe ungeduldig mit den Hufen scharren:

Die Aeronauten: Hallo Leidenschaft ― Alcoholic Faith Mission: Let This Be The Last Night We Care ― Ben L’Oncle Soul: Ben L’Oncle Soul ― The Beth Edges: The Complete First Season [4 EPs] ― Bombay Bicycle Club: Flaws ― Bonnie "Prince" Billy & The Cairo Gang: The Wonder Show of the World ― Broken Records: Let Me Come Home ― Bryan Ferry: Olympia ― Caribou: Swim ― Christian Kjellvander: The Rough And Rynge ― Christiane Rösinger: Songs Of L. And Hate ― Clem Snide: The Meat of Life ― Darwin Deez: Darwin Deez ― Eels: End Times ― Eels: Tomorrow Morning ― Fredrik: Trilogi ― The Gaslight Anthem: American Slang ― Gil Scott-Heron: I’m New Here ― Gisbert zu Knyphausen: Hurra! Hurra! So nicht ― I Am Kloot: Sky At Night ― I’m Kingfisher: Arctic ― Jenny and Johnny: I'm Having Fun Now ― John Legend: Wake Up! ― Junip: Fields ― Kanye West: My Beautiful Dark Twisted Fantasy ― Lady Of The Sunshine: Smoking Gun ― Lali Puna: Our Inventions ― Lloyd Cole: Broken Record ― Moddi: Rubbles (EP) ― New Young Pony Club: The Optimist ― Pascal Pinon: Pascal Pinon ― Pernice Brothers: Goodbye, Killer ― Sad Day For Puppets: Pale Silver And Shiny Gold ― Tocotronic: Schall & Wahn ― Weezer: Hurley (in alphabetischer Reihenfolge)


Das überwiegend respektable Mittelfeld, in dem sich noch einige Perlen, aber auch manche Graupen verstecken:

1000 Robota: UFO ― Adam Green: Minor Love ― Aeroplane: We Can't Fly ― Agnes Obel: Philharmonics ― The Album Leaf: A Chorus Of Storytellers ― Amiina: Puzzle ― Andreya Triana: Lost Where I Belong ― Anna Maria Blixt: Venus Jupiter And The Moon ― Antony And The Johnsons: Swanlights ― Arcade Fire: The Suburbs ― Beach House: Teen Dream ― Bedroom Eyes: The Long Wait Champion ― Belle and Sebastian: Belle and Sebastian Write About Love ― Ben Folds and Nick Hornby: Lonely Avenue ― Big Boi: Sir Lucious Left Foot - The Son of Chico Dusty ― Billie The Vision & The Dancers: From Burning Hell To Smile And Laughter ― The Black Keys: Brothers ― Black Mountain: Wilderness Heart ― Bob Dylan: The Witmark Demos: 1962-1964 ― Bobby and Blumm: A Little Big ― Bonaparte: My Horse Likes You ― Britta Persson: Current Affair Medium Rare ― Broken Bells: Broken Bells ― Broken Social Scene: Forgiveness Rock Record ― Bruce Springsteen: The Promise ― Calexico: Live in Nuremberg ― Cassandra Wilson: Silver Pony ― Cats on Fire: Dealing in Antiques ― Cee Lo Green: The Lady Killer ― Chiddy Bang: The Preview ― Clare And The Reasons: Arrow ― Color of Clouds: Satellite of Love ― The Concretes: WYWH ― Console: Herself ― The Coral: Butterfly House ― Cosmogramma: Flying Lotus ― Crookers: Tons Of Friends ― Daft Punk: Tron Legacy ― Danger Mouse & Sparklehorse: Dark Night of the Soul ― Das Racist: Sit Down, Man ― David Sylvian: Sleepwalkers ― The Dead Weather: Sea of Cowards ― Deerhunter: Halcyon Digest ― Devo: Something For Everybody ― Dirk Darmstaedter & Bernd Begemann: So geht das jede Nacht ― The Drums: The Drums ― Ed Harcourt: Lustre ― Ed Kowalczyk: Alive ― El Michels Affair: Walk On By (A Tribute To Isaac Hayes) ― The Electric Pop Group: Seconds ― Element of Crime: Fremde Federn ― Elvis Costello: National Ransom ― Erland and the Carnival: Erland and the Carnival ― Erykah Badu: New Amerykah Part Two (Return Of The Ankh) ― Evelyn Evelyn: Evelyn Evelyn ― The Fall: Your Future Our Clutter ― Fang Island: Fang Island ― The First Aid Kit: The Big Black & The Blue ― Forest Swords: Dagger Paths ― Four Tet: There Is Love In You ― Friska Viljor: Plague of Angels ― Get Well Soon: Vexations ― Gonjasufi: A Sufi And A Killer ― Cee Lo Green: The Lady Killer ― Gorillaz: Plastic Beach ― Hans Unstern: Kratz dich raus ― Harlem: Hippies ― Hjaltalín: Terminal ― Hot Chip: One Life Stand ― Hurts: Happiness ― I Was King: Old Friends ― Interpol: Interpol ― Isobel Campbell & Mark Lanegan: Hawk ― James Murphy (et al.): Greenberg (Soundtrack) ― Janelle Monáe: The ArchAndroid ― jj: jj n° 3 ― Joanna Newsom: Have One On Me ― Jochen Distelmeyer: Einfach so (Live) ― Joel Alme: Waiting For The Bells ― John Roberts: Glass Eights ― Jónsi: Go ― Jónsi: Go Live ― Josh Ritter: So Runs The World Away ― Junip: Rope and Summit (EP) ― Karen Elson: The Ghost Who Walks ― Kelley Stoltz: To Dreamers ― Kissaway Trail: Sleep Mountain ― Kristof Schreuf: Bourgeois With Guitar ― Kurt Vile: Square Shells ― Kurt Wagner & Cortney Tidwell: 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Back ― Pieter Nooten: Here is Why ― Pony Pony Run Run: You Need Pony Pony Run Run ― The Radio Dept.: Clinging To A Scheme ― Robert Francis: Before Nightfall ― Robyn: Body Talk Pt. 1 ― Robyn: Body Talk Pt. 2 ― Robyn: Body Talk Pt. 3 ― Rökkuró: Í Annan Heim ― Rufus Wainwright: All Days Are Nights: Songs For Lulu ― RxRy: RxRy ― Ryan Adams: Orion ― Sam Prekop: Old Punch Card ― Sambassadeur: European ― Säkert!: Facit ― School Of Seven Bells: Disconnect From Desire ― Shelby Lynne: Tears, Lies & Alibis ― Shout Out Louds: Work ― Shugo Tokumaru: Port Entropy ― Skilla: Recall Tension ― Sky Sailing: An Airplane Carried Me to Bed ― Smoke Fairies: Through Low Light And Trees ― Sophie Hunger: 1983 ― Spoon: Transference ― Die Sterne: 24/7 ― The Strange Boys: Be Brave ― The Streets: Computers and Blues ― Sufjan Stevens: The Age Of Adz ― Sun Kil Moon: Admiral Fell Promises ― Sun Kil Moon: I'll Be There ― Susanne Sundfør: The Brothel ― Take That: Progress ― The Tallest Man on Earth: Sometimes The Blues Is Just A Passing Bird [EP] ― The Tarantula Waltz: Did Not Leave To Find But To Forget, To Leave Behind ― Teenage Fanclub: Shadows ― The Thermals: Personal Life ― These New Puritans: Hidden ― Timo Räisänen: The Anatomy of Timo Räisänen ― Tired Pony: The Place We Ran From ― Toro y Moi: Causers Of This ― Tunng: ... And Then We Saw Land ― Two Door Cinema Club: Tourist History ― Howling Bells: Missing Deadlines - Selected Remixes ― Vampire Weekend: Contra ― The Vaselines: Sex With An X ― Violens: Amoral ― The Walkmen: Lisbon ― Warpaint: The Fool ― Weezer: Death to False Metal ― Wolf Parade: Expo 86 ― Woven Hand: The Threshingfloor (in alphabetischer Reihenfolge)


Die beiden miesesten Alben des Jahres, die ich tatsächlich als einzige in dieser Liste als komplett hoffnungslose Fälle abtun möchte:

Kings of Leon: Come Around Sundown ― Neil Young: Le Noise (in alphabetischer Reihenfolge)


Eine Singles- oder Songliste lohnt sich bei mir nicht. Ich bin und war immer eine Albumband. Wenn Sie aber erraten möchten, welches Lied mir im vergangenen Jahr zuverlässig ein dummes glückliches Grinsen in mein mürrisches Gesicht gefräst hat, können Sie mit der »Enjoy the Silence«-Coverversion von Nada Surf nicht völlig schiefliegen.




Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

soen soensen  |  24. Dezember 2010 13:27:44 MEZ

It's a terrible love
and I'm walking with spiders.





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boecker  |  27. Dezember 2010 17:03:09 MEZ

das ist ein cleveres ordnungssystem, das du dir da ausgedacht hast:

es ist streng, und doch atmet es.

dennoch wird es SELBSTVERSTÄNDLICH so kommen, dass ICH das standardwerk über ordnungssysteme schreibe, jedenfalls über solche, die keine bits & bytes enthalten (letraset, anyone?). voranstellen tu ich dann einen satz eines bußrichters aus amsterdam namens jean-baptiste clamence, den der mal in einen länglichen monolog verstaut hat. sinngemäß: wer keinen charakter hat, braucht eine methode. der war allerdings auf drastisch schlimmere menschen gemünzt als die, die musikranglisten erstellen. (am besten klingt dieser satz, wenn ihn bruno ganz ausspricht.)

zu der rangliste nur zwei anmerkungen. 1.)* mittendrin findet sich eine junge dame, die m.e. den titel "hype des jahres" verdient: janelle monae. das heißt ausdrücklich NICHT, dass auf ihrer ceedee ALLES schlecht ist, die erste hälfte kann man auf dem weg vom bahnhof sülstorf ins pfarrhaus sülstorf ganz gut weghören. aber zum heiligen bimbam: was war das für ein flügelschlagen schon vor der veröffentlichung! 2.) "the fall" passen in kein ordnungssystem der welt.

*1.), 2.): manchmal mag ich old school.















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