Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
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» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04

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Während die Politik Elite-Universitäten fordert, um dort eine akademische Elite auszubilden, wird die Qualifikation der politischen Elite auch weiterhin ihren Ausgang beim Doppelkopf am Ortsvereins-Stammtisch im Kneipenhinterzimmer und an den Tapeziertischen der mannigfachen »Info-Stände« in den Fußgängerzonen nehmen, bevor man sich dann in Parlamentsausschüssen und (Endausbaustufe:) bei Sabine Christiansen gegenseitig belehrt.




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supatyp  |  6. Januar 2004 12:02:57 MEZ

ja gut

aber wo sind hierzulande die anreize für die "wirkliche elite", in die polletick zu gehn?


 
kutter  |  6. Januar 2004 12:04:40 MEZ

und um die frage zu erweitern: wäre alles besser, falls sie es täte?


 
supatyp  |  6. Januar 2004 12:07:13 MEZ

das weiß ich trotz meines namens nicht

aber sie wäre sicherlich unterhaltender und bürgernäher (im guten sinne) als die jetzige, in der polletick als maximaler karrieresprung gilt


 
kutter  |  6. Januar 2004 12:11:12 MEZ

das weiß ich wiederum nicht. aber um ihre erste frage zu beantworten: free air time.


 
supatyp  |  6. Januar 2004 12:18:23 MEZ

genau das glaube ich eben nicht

denn die wahre elite braucht keine air time mehr. entweder sie hat sie schon genug oder ist nicht drauf angewiesen


 
kutter  |  6. Januar 2004 17:34:22 MEZ

das

wiederum scheinen mir aber nicht so sehr die eliten zu sein, die man erst auf die elite-universität schicken muss.


 
supatyp  |  6. Januar 2004 17:37:39 MEZ

hamwer annenander vorbei gepostet

a) diese elite universität hört sich sehr nach ausleselager an. da könnte man auf sehr .com ische ideen .com

b) die aktuell wahren eliten sind nicht in der politik tätig. das ist schade


 
kutter  |  6. Januar 2004 17:39:43 MEZ

Sie sind aber auch immer wat schnell beim antworten! Eine meiner ersten Assoziation beim Stichwort Elite-Unis war ja in der Tat "Die purpurnen Flüsse".


 
supatyp  |  6. Januar 2004 17:42:47 MEZ

danke wg. schnell: ein typ von einer deutschen hip hop kapelle sass mal in mein seminar an ein sonne unni und meinte hinterher, ich wär der größte freestyler, den er je erlebt hätte. da bildete ich mir ganz schön was drauf 1!


 
kutter  |  6. Januar 2004 17:44:31 MEZ

word


 
gHack  |  6. Januar 2004 17:44:44 MEZ

Rappende Akademiker, die vor versammelter Mannschaft ihren Hirninhalt in Maschinensprache auslesen sind doch immer lustig :)


 
supatyp  |  6. Januar 2004 17:48:00 MEZ

es war ein parforceritt durch die bildgeschichte von der höhlenmalerei über tintoretto bis super mario in 4x45 minuten, 1 pause 15 min, ohne zettel


 
gHack  |  6. Januar 2004 17:52:20 MEZ

Neulich erst höllischer Rap an der HGKZ hier. 3 h ohne Pause über vernetzte Medienprodukte. Ohne Aufzeichnungen, ohne Material. Ich mag es, wenn Leute zuhören. PowerPoint kommt mir nicht in den Seminarraum. Wenn ich ne Grafik brauche, zeichne ich sie live.


 
supatyp  |  6. Januar 2004 17:53:37 MEZ

so gehts bisniss!

an den lippen sollnse hängen!


 
kutter  |  6. Januar 2004 17:56:07 MEZ

bei mir galt immer: einsilbig knurren, wenn man nicht mehr schweigen kann. war aber ne andere branche.


 
supatyp  |  6. Januar 2004 17:57:03 MEZ

beichtvater?

brauchenSe gezz nich antworten


 
kutter  |  6. Januar 2004 17:58:05 MEZ

knurrr


 
gHack  |  6. Januar 2004 17:58:20 MEZ

Gott war sein Hobby


 
supatyp  |  6. Januar 2004 18:03:02 MEZ

mmmh, mal überlegen

pater braun geht nich, das war der rühmann, der bloggt gezz im himmel


 
gHack  |  6. Januar 2004 18:09:40 MEZ

Jürgen Fliege!


 
supatyp  |  6. Januar 2004 18:11:02 MEZ

nein! niemals!


 
kutter  |  6. Januar 2004 18:12:19 MEZ

knurrrrrr!


 
supatyp  |  6. Januar 2004 18:23:55 MEZ

der kollege ist schon bei 6xr in sein knur

ich glaub, wir lassen das lieber, herr hack


 
kutter  |  6. Januar 2004 18:27:10 MEZ

macht

dann fünfmal vataunser. kommt noch was dazu?


 
supatyp  |  6. Januar 2004 18:29:32 MEZ

was geht mit ave maria? oder 1 rosenkranz?


 
kutter  |  6. Januar 2004 18:31:32 MEZ

dafür müssense sich ein bisschen mehr anstrengen. elite-sünder, sie verstehen?


 
albertsen  |  7. Januar 2004 14:56:00 MEZ

Kurze Frage, Herr supatyp

Was sind denn die wahren Elite des Landes ihrer Meinung nach? Oder war das etwa ein Scherz?


 
gHack  |  7. Januar 2004 14:59:01 MEZ

"Elite"

heissen nur noch Table-Dance-Etablissements in Traben-Trarbach.


 
supatyp  |  7. Januar 2004 15:01:58 MEZ

eliten, herr albertsen:

in wirtschaft, bildung, medien und meinzwegen sport finden Sie überall echte champions und championeusen, die 100x sexier, stylischer und aufrichtiger wie jeder gegenwärtige karriereparlamentarier sind. echt


 
kutter  |  7. Januar 2004 18:22:38 MEZ

eliten bilden sich doch immer und überall automatisch, unabhängig davon, ob sich die bildungspolitik nun elitenfreundlich definiert oder nicht: sei es durch herkunft, kontakte, geld, wissen, einfluss, aussehen, erfolg. wenn eliten sich künftig stärker durch bildung, ausbildung, wissen auszeichnen als derzeit durch erbschaften, networking, herrschaftswissen, wäre dagegen erstmal nichts auszusetzen. ob elite-universitäten dazu beitragen können? käme auf die tatsächliche qualität der ausbildung an (problem: finanzierbarkeit) und auf die zugangsmöglichkeiten, sprich: dass das brain zum zuge kommt und nicht das familiäre portemonnaie (problem: nochmal finanzierbarkeit). skepsis. nochmal: der einzug in die politische elite ist einfacher. das bild, das sie abgibt, ist entsprechend.


 
supatyp  |  7. Januar 2004 18:24:54 MEZ

warum sagenSe das nich =? oder wolltenSe nomma ne nacht drübber schlafen?


 
kutter  |  7. Januar 2004 18:28:49 MEZ

bin nicht so ein freestyler. der norddeutsche ist ja eher etwas bedächtig.


 
supatyp  |  7. Januar 2004 18:31:05 MEZ

irgendwo bei SpOn

heute natürlich das nicht von der hand zu weisende argument, dass auch so eine eliteuniversität historisch wachsen muß und nicht verordnet werden kann (was natürlich für die verordnungshörigkeit der spd spricht)


 
kutter  |  7. Januar 2004 18:34:28 MEZ

den harvard-mythos bekommt man nicht per bundesgesetzblatt.

im übrigen habe ich das gefühl, dass eine mittelmäßige, mangelhafte, chaotische ausbildung mitunter auch wertvolle eigenschaften fördern kann, die eliten gut anstünden. unkonventionalität, improvisationsvermögen, street smarts, mängelkompetenz, etc. insofern ist die bisherige hochschulpolitik außerordentlich richtungsweisend.


 
supatyp  |  7. Januar 2004 18:37:11 MEZ

ausser

dass mit dem rohstoff "bildung" in einem rohstoffarmen land sehr schludrig umgegang wird


 
kutter  |  7. Januar 2004 18:38:49 MEZ

diese rohstoff-metapher fand ich schon immer interessant. insbesondere, wenn man mal den aspekt "ausbeuten der rohstoffvorhaben" zu ende denkt.


 
kutter  |  7. Januar 2004 18:41:11 MEZ

nebenbei find ich schuldrigkeit manchmal gar nicht so unsümpatisch.


 
gHack  |  7. Januar 2004 19:15:18 MEZ

Hihi. "Not macht erfinderisch" ist so ein DDR-Argument. Aber wenn man kein Papier mehr hat, um seine Erfindungen aufzuschreiben, sieht es schlecht aus. Stanford brauchte jedenfalls seine Zeit um Stanford zu werden. Ausserdem ist es zu spät.


 
katatonik  |  7. Januar 2004 19:45:51 MEZ

zu spät ist es nie, herr hack. ich bin bei dem hype um eliteuniversitäten auch sehr skeptisch. eliteuniversitäten werden überschätzt und nicht-eliteuniversitäten dann unterfordert. auch blöd.


 
kutter  |  7. Januar 2004 19:59:53 MEZ

nicht-eliteuniversitäten werden zudem selten mit dem vorsatz gegründet oder geführt, eine solche sein zu wollen, gemäß dem lassie-singers-song "wir wollen gar nicht besser sein". (auch wenn meine uni damals alles getan hat, um genau diesen eindruck zu vermitteln.) manche sind einfach erfolgreicher als andere, und sei es bloß als mythos. politische beschlüsse oder staatliche planung werden solche entwicklungen kaum steuern können.


 
katatonik  |  7. Januar 2004 20:17:09 MEZ

was mich verwundert ist, wie wenig beim import von organisationsstrukturen nachrecherchiert wird: wenn es woanders eliteuniversitäten gibt und das ein streberland ist, wollen wir auch welche, punkt. wozu? weil, weil. wenn es woanders "centers of excellence" gibt, wollen wir auch welche - egal, ob man dort nicht vielleicht schon wieder überlegt, diese centers abzuschaffen, weil man beobachtet hat, dass dadurch wissenschaftlergemeinden kontraproduktiv zertrennt werden, dass die "centers" isoliert werden, ausdörren, usw. usf. nein, das sieht sich niemand an. es wird nur haben gewollt. diese verselbständigung des willens, freigestellte konjunktionen (weil) als antworten.


 
gHack  |  7. Januar 2004 20:40:25 MEZ

Auch die guten Universitäten in Deutschland sind mittlerweile in einem schlimmen Zustand. Es wird schon viel kosten, sie einigermassen funktionsfähig zu halten. Einfach ein Ding in die Gegend zu stellen und zu sagen: Das ist jetzt Elite, das reicht nicht. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sich die Politik damit aus der Verantwortung stehlen will. Wenn es eine Super-Uni gibt, warum sollte man sich dann noch um die normalen Unis kümmern. Von den hundsmiserablen Arbeitsmöglichkeiten im akademischen "Mittelbau" mal abgesehen. Bis man an einer deutschen Universität einmal in die Position kommt, Verantwortung tragen zu können und Managementkompetenzen aufzubauen, ist man in der Regel um die 40 Jahre alt. All diese Dinge. Wo anfangen?


 
kutter  |  7. Januar 2004 22:16:11 MEZ

Nicht zu vergessen, dass privates Geld würde fließen müssen, mit den bekannten Nachteilen, dass a) deutsches Privatkapital sehr viel zähflüssiger für gemeinnützige Anliegen und Stiftungen fließt als beispielsweise in den USA (ist eine Beobachtung, die ich aber nicht empirisch belegen könnte), dass b) privates Kapital die Neigung hat, wenn überhaupt, dann dorthin zu fließen, wo Verwertungsinteressen lauern, was per se noch nicht verwerflich ist, aber eben bestimmte andere Bereiche verkümmern lässt, wenn kein öffentliches Geld das ausgleichen kann, dass c) deutsche Professoren sich möglicherweise daran werden gewöhnen müssen, sich Gottfried-Daimler-Professor für Triebwerkskunde oder Friedrich-Flick-Professor für Politische Wissenschaft nennen zu müssen. Obwohl die Flick-Professur schon ihren Reiz hätte...

Dann noch die Vermutung, dass der Elite-Mythos wohl nicht zuletzt auch daher rührt, fleißig ansehenmehrend publizierende Akademiker zu haben. Und entsprechende Journals. Dinge, die es in Deutschland zwar gibt, aber nach meinem (veralteten und unrepräsentativen) Eindruck nicht unbedingt in der Breite wie im angelsächsischen Raum (wiederum nichts, was ich belegen könnte; ich hab heute zuwenig mit Wissenschaft zu tun). Und ich kann mich an Lehrende erinnern, die sich geweigert haben, englischsprachige Fachliteratur zu behandeln, weil es ihnen zu mühselig war. Zugegeben, das war die Ausnahme.

Aber je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr fällt mir auf, dass ich eigentlich keine Ahnung vom Universitätsbetrieb habe (womit ich eigentlich perfekt für die aktuelle Debatte qualifiziert bin).


 
gHack  |  7. Januar 2004 22:30:17 MEZ

Diese Stiftungen und privaten Engagements mögen in manchen Bereichen schön und lustig sein, aber ich hätte meine Grundlagenforschung doch gerne so unabhängig wie möglich. Das muss sich eine Gesellschaft leisten können, finde ich. Ob jetzt Schönheitschirurgie und BWL dazugehören, sei dahingestellt. Die können von mir aus nach Witten-Herdecke gehen oder sonstwohin.


 
supatyp  |  7. Januar 2004 22:31:48 MEZ

WiWi und Lehrerausbildung

haben an Universitäten nichts verloren















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