Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
Seit 16. Dezember 2001 und 5705 Tagen täglich fangfrisch. Außer manchmal.

Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Gadget in my Pocket

Es gibt jetzt ein deutschsprachiges iPod-Weblog. Gerade als early adopter bin ich ja für jeden Update-Hinweis dankbar. Weitere artverwandte Seiten: iPod Lounge, iPod Hacks, iPoding sowie die deutschsprachige MacGeek-Site. Geeky wie wenig anderes: Die iPods Around The World Gallery – ein iPod geht auf Reisen, sozusagen.

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WTC-Championship:
Hunzinger vs. Hussein

UPI berichtet:

The United States, faced with a survey by diplomats showing widespread foreign skepticism about their motives, is planning a public relations offensive to build international support among foreign opinion leaders for a war against Iraq. The Iraq Public Diplomacy Group, a U.S. interagency task force [which includes representatives from the CIA, National Security Council, Pentagon, State Department and the U.S. Agency for International Development], will be launching a widespread public relations campaign this fall, targeting newspaper editors and foreign policy think tank analysts in Western Europe and the Middle East.
Eine solche PR-Flankierung war bereits im letzten Golf-Krieg Gold wert (vgl. auch John R. MacArthur, Second Front, dt. Taschenbuch-Ausgabe leider vergriffen). [Quelle: Guerrilla Netword News]

Als opinion leader und Herausgeber des KUTTERS erwarte ich nunmehr stündlich einen Anruf meines Herrenausstatters Moritz Hunzinger, der mir ein paar neue Anzüge anbieten (»Rechnung regeln wir schon«) und dabei erklären wird, olive sei die Farbe für den kommenden Herbst. Passt ja auch sehr gut zu Gummistiefeln. Und wenn ich bei Gelegenheit einmal darauf hinweisen könnte, dass nicht nur Jürgen Dabbeljuh, sondern auch der Saddam Hussein ein echt fieser Kerl sei...

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Die Parteien und das Internet

Verdienstvolle Kompilation vom Kollegen bov.

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SOS Deutschland

Ess, oh, ess!

Hauptquartier der Gastlichkeit.

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Now Playing: Gidon Kremer

iPod Gidon Kremer

Ich mag keinen Tango. Zu prätentiös. Zu zackig. Zu schwül. Aber wenn Gidon Kremer den Tango spielt, schmilzt dem Kutter das Herz: Tango als Kammermusik, erfreulich untanzbar, beglückend unmodisch. Sehnsucht, Melancholie, Schwelgerei, Trauer. Hommage à Piazzolla | Tracing Astor | El Tango. Vertrauen Sie mir nur dieses eine Mal! Ach, machen Sie doch, was Sie wollen!

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Another One Bytes The Apple

In Zeiten, in denen uns nur Verdrängung über Wasser und der Abgrund am Leben hält, kann ein kleines Lächeln ein Schimmer der Hoffnung sein. Doch wenn Hoffnung nur ein Mangel an Information ist, wie Heiner Müller raunte, dann ist es nur folgerichtig, wenn ein Pionier der Informationstechnologie dem Lächeln nun ein Ende bereitet: Mit Jaguar killt Apple das Happy Mac-Boot Icon. Der Switcher mag's nicht niedlich, sagen die Marketing-Strategen, er ist viel Kummer gewohnt, also bekommt er nun den angebissenen Apfel.

Doch der Happy Mac lässt sich zurückholen. Und wenn's nach mir geht, muss er eigentlich auch gar nicht erst verschwinden.

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Datenmüll, we need more!

Eine Anti-Spam-Initiative vom Schockwellenreiter und ihre prompte Implementierung in Antville. Gefällt mir.

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Der Abgrund

»Der Abgrund ist es, der uns alle am Leben erhält, nichts als der Abgrund.« (Thomas Bernhard)

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Sonntagnachmittag, Georgengarten

Open Air im Georgengarten

Open-Air-Picknick-Konzert der Chopin-Gesellschaft im Georgengarten. Fotografiert von Jörg.

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Friedensgebiete

Krieg ist immer Ausnahmezustand, selbst dort, wo er nie zu enden scheint. Noch schlimmer als die Kriegsbilder in »War Photographer« sind die Bilder aus Friedensgebieten: Armut in Indonesien. Arbeit in einer Schwefelmine. Das ist kein Ausnahmezustand, das ist Normalität. Mehr über diesen Film verrät Kollege Hack.

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Endlosschleife

Cucurrucucú Paloma, gesungen von Caetano Veloso. Aus dem neuen Almodóvar-Soundtrack. Dein trauriges Wissen über den Lauf der Dinge schmilzt zu einem milden, glücklichen Lächeln. Cucurrucucú Paloma von Caetano Veloso. Cucurrucucú Paloma von Caetano Veloso. Und immer wieder. Cucurrucucú Paloma von Caetano Veloso. Bitte sprechen Sie mir nach: Cucurrucucú...

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Im Showgeschäft Gefühle zeigen

Der Regentanz der Medienpietisten. Jüngstes katatonisches Glanzlicht.

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(There's) 50 Ways To Lose Your Planet
(And I Feel Fine)

Exit Mundi, eine Sammlung von Weltuntergangsszenarien. No mention of Elbe-Donau-Hochwasser. [via muxway]

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Nepper, Schlepper, Fischfangkutter

Pfuscher fliegen auf, und ich bin aufgeflogen. Und gelobe Besserung.

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Die Rückkehr des Reißwolfs

»Marcel Reich-Ranicki über den Schriftsteller Robert Musil und dessen überschätztes Hauptwerk ›Der Mann ohne Eigenschaften‹«, so ramentert es bereits aus dem Inhaltsverzeichnis des dieswöchigen Spiegels, auf dass ein jeder wisse: Er ist wieder da. Reich-Ranicki. Nicht Musil. Denn im Gegensatz zu Reich-Ranicki kann Musil seinem Thema nicht immer gerecht werden.

Immer dann, wenn Robert Musil als Erzähler seinem Thema nicht mehr gerecht werden kann, behilft er sich mit Reflexionen und mehr oder weniger essayistischen Äußerungen der unterschiedlichsten Art. Wo er mit seinem Philosophieren am Ende ist oder wo ihm das Meditieren keinen Spaß mehr macht, kehrt er, ohne sich viel Mühe zu geben, zum Fabulieren zurück.
Für Reich-Ranicki offensichtlich ein Vorwurf.
Der »Mann ohne Eigenschaften« dokumentiert den Zusammenbruch eines ungewöhnlichen Künstlers, eines einst großen Erzählers, der seinem Talent nicht gewachsen war.
Ja, alles Walsers und Grassens, außer Mann. So talentierte junge Männer, aber was machen sie bloß aus ihren Fähigkeiten! Die ganze Literaturgeschichte – ein einziger Impotenzdiskurs.

Der »Musils Fiasko« überschriebene Text ist ein Vorabdruck aus des Kritikers demnächst erscheinendem Buch »Sieben Wegbereiter. Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts«. Und ich enthülle schon jetzt und hier und exklusiv für die Leserinnen und Leser des Kutters den Kernvorwurf des James-Joyce-Kapitels (ich denke doch, es wird eines geben müssen, oder?): In seinem überschätzten Hauptwerk »Ulysses« könne sich der talentierte Autor auf keinen Stil festlegen, nehme ständig neue Perspektiven und Erzählhaltungen ein, ein einziges wildes Kuddelmuddel, das! Und erst das unmotivierte Schlusskapitel! Nicht einmal die Mühe, vollständige Sätze zu schreiben, mache dieser irische Trunkenbold sich noch. Formal eine Katastrophe, die Story: geklaut. Ein schlechtes Buch.

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Digital Pearl Habor

Das digitale Pearl Harbor fand nicht statt.

A mock cyberwar enacted by faculty of the US Naval War College and analysts from Gartner does not appear to have fulfilled the Clancyesque predictions of mass devastation envisioned by the leading security paranoiacs of the Clinton and Bush Administrations,
kommentiert The Register. Wer es etwas stimmungsvoller mag, kann sich das Ergebnis auch von Gartner-VP French Caldwell im Audio-File erläutern lassen.

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In Riefenstahlgewittern

Schill, Möllemann, Walser: Ich hatte sie alle, und zwar hier in diesem Weblog. Glaube bloß niemand, dass ich auch nur eine einzige Zeile über Leni Riefenstahl schreibe. Obwohl mir einiges zu dieser Dame einfiele. Aber jetzt ist mal Webloghygiene angesagt. Es reicht. Das ist mein persönlicher Triumph des Willens: keine sinistren Gestalten mehr. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält.

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New Antville to come

Wichtige Mitteilung für Bewohnerinnen und Bewohner des Ameisenhaufens:

if everything works out fine we will update antville.org to the most recent version in the mid of this week.
because we want to avoid any mess and make it as comfy as possible for you, the antville citizens, we would like to take enough time to test and verify everything before we throw the switch.
so expect the update to come, but please do not take our word for it.
also a good idea to spread the word in the other weblogs. that everybody knows what's going on.
Es gibt Updates, in die hatte ich schon weniger Vertrauen. Bei diesem hier ist alles anders: Ich bin ich richtig neugierig, nahezu freudig gespannt. [via project.antville.org]

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Chungking Kutter Express





6 aus 490: Hong Kong im Mai 1997 (click detail to enlarge).
mgoi an Jorge für's Diascannen.

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Vorwärts, dem Vergessen entgegen!
(Noch ein nutzloses Blogger-Manifest)

Unerkannt kommen wir aus der Dunkelheit, niemand weiß, wann und wo einer oder eine von uns das nächste Mal zuschlägt. Wir posten unsere Texte und verschwinden wieder in den Tiefen des Webs. Wir sind Guerilla-Publizisten. Wir sind Blogger.

Wir sind kleine, mobile Einheiten. Wir fliegen unterhalb des Radars der Verlage und der Meinungsindustrie. Wenn es eine von uns erwischt, sind genügend andere da, die ihre Stelle einnehmen. Sie können uns nicht fassen.

Wir graben mit bloßen Händen in der großen stinkenden Müllhalde, die sich weltweites Netz nennt. Wir machen uns die Hände schmutzig. Machen die Drecksarbeit, für die sich andere zu schade sind. Wir würzen unsere Funde mit ein bisschen Selbstbespiegelung. Nicht weil wir es brauchen, sondern weil es sonst auch niemand braucht. Wir leisten uns den Luxus, nichtsnutzig zu sein.

Den »eigenen Chefredakteur« | | | | * , der ja jeder Blogger sein soll, habe ich abgesetzt. Er wollte jeden Tag eine gute Story von mir. Ich sollte jeden Tag an die Leser denken. Auf die Statistiken achten, Auflage machen gewissermaßen. Er war mir zu journalistisch verdorben. Mein »eigener Chefredakteur« muss jetzt werktags arbeiten gehen, um den Blogger durchzuschleppen.

Journalismus... Journalismus ist kein Ansporn. Er formatiert nur die Wirklichkeit in Layout-Raster und Auflagen-Optimierungsstrategien. Journalisten werden bezahlt und entlassen. Blogger nicht. Nichts ist so alt wie die Zeitung von heute. Scheckbuch-Blogger wird es niemals geben.

Literatur? Literatur ist nicht der Anspruch. Literatur will bleiben. Ein Blog hingegen rollt langsam nach unten weg, dem Vergessen entgegen. Es löst sich immer wieder selbst ab. Selbstobsoleszierung.

Nutzlos, vergänglich, unbedeutend zu sein: Ist nicht vielleicht das die vollkommene Freiheit? Wir sind Blogger. Viele von uns sind gut. Sollten wir vielleicht »etwas daraus machen«? Nein. Genau das erwarten sie doch, dass wir das tun.

NEU! FÜR DIE GANZ OBERSCHLAUEN JETZT AUCH MIT INTERPRETATION DES AUTORS! <<<

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Have words, will travel

Teilzeitblogger, aus Norddeutschland, schreibt beliebige Manifeste, Pamphlete und Glaubensbekenntnisse, gleich jeden Inhalts, mit beliebiger Aussage. Preise auf Verhandlungsbasis, sinnvolle Texte gegen Aufpreis.

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»Plan B«

Ein neues Stück im Legitimen Theater:

Pocke, der junge Kabunzlerkandidat der Guidomobilistischen Nationale (GMN), hat's nun schriftlich, und zwar vom Gericht: Er darf nicht mit am Tisch sitzen, wenn sich die Erwachsenen über ihre Jobs streiten. Deshalb kommt Plan B zum Zuge: GMN-Vize Jürgen Dabbeljuh wird mit dem Fallschirm über dem Fernsehstudio abgeworfen und sich nach erfolgreicher Landung hinter feindlichen Linien infantristengleich mit einem Messer zwischen den Zähnen bis zu den Kameras vorkämpfen, um dann die Sendung mit einem Spruchband des neuen GMN-Slogans zu entern: »Das Wasser muss weg!«

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Logbuch einer Weltumseglung

Stine liest es unter normalen Umständen jeden Tag, und nachdem sie nun schon fünf Wochen unterwegs ist (natürlich auf dem Wasser, sie muss immer zum, ans, auf's oder ins Wasser), fang ich halt jetzt damit an: das tägliche Weltumseglungs-Logbuch der SY Iron Lady.

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HSV - 96. Zu diesem Zeitpunkt führt Hannover noch 1:0.

Hamburg, Volksparkstadion. Bis zur 82. Minute war die Welt noch in Ordnung.

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Aggressiver Bürobedarf

Sie haben lange genug geschwiegen. Der Tag der Abrechnung ist da. Ihre Rache wird grausam. Und sie sind überall: When Office Supplies Attack.

Und sie sind auch in Deiner Nähe. [via muxway]

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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