Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
Seit 16. Dezember 2001 und 5609 Tagen täglich fangfrisch. Außer manchmal.

Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Jahresabschlussgespräch:
Interview mit mir selbst (II)

Herr Kutter, Sie haben in diesem Jahr Ihr Weblog mit bisweilen düsteren Andeutungen über private Malaisen und Maleurs befüllt. Seit einiger Zeit ist aber Ruhe.
— Ja.
Geht’s jetzt besser?
— Ja. Danke der Nachfrage. Deutlich.
Der Sitz des Weblogs ist nach Schwerin gewechselt. Seither wirken Sie entspannter, aber...
— ... ich habe allein im letzten halben Jahr sieben Kilo zugenommen! Toll, was?
Wenn man Sie kennt, hält man das für eine gute Nachricht. Ihr Weblog ist zugleich aber auch...
— Hmm?
... sagen wir: langweiliger geworden.
— Das ist mir auch aufgefallen. Teufel auch!
Gibt es nichts mehr, was Sie Ihren Leserinnen und Lesern mitteilen möchten?
— Doch. Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünsche ich zunächst all jenen, die Wert darauf legen. Ich verurteile diese Menschen nicht. Für das kommende Jahr möchte ich zugleich einige einschneidende Neuerungen ankündigen. Dass die Stagnation innerhalb unseres Weblogs trotzdem zu steigenden Leserzahlen sowie zum Tertiärsuperstarblogstatus geführt hat, soll uns nicht davon abhalten, die Schlagzahl künftig wieder mächtig zu erhöhen. Deshalb wird es einen, womöglich zwei neue Mitautoren geben. Exzellente Köpfe, charmante Plauderer, hellsichtige und hellgesichtige Beiträger.
Und es gibt sie wirklich, diesmal?
— So ist es. Ich habe ja mal versucht, das Thema Weblog-Fusion hier anzuschieben, aber es gab keine Resonanz. Also muss ich gute Leute von außen ins Blog holen. Die sind nicht billig. Aber die Steuerreform setzt auch bei mir ungeahnte finanzielle Kapazitäten frei.
Das heißt, Sie zahlen den Spitzensteuersatz?
— Sie verstehen nichts. Nichts.
Wie Sie meinen.
— Wir werden mit der künftigen Beiträgerstruktur unabhängiger von meinem autobiographischen Müll sein, zumal der Kutter ja eh nur ein uneigentliches literarisches Ich ist. Das wird einen Relevanz-Boost geben, ich sag es Ihnen! Die Nabelschau muss ein Ende haben. Trotzdem möchte ich heute noch einmal jenen, die wissen, wer sie sind – bei einigen weiß ich allerdings gar nicht, wer sie sind – Dank sagen für Zuspruch und Unterstützung und Hilfe in unfassbar schwieriger Zeit.
Jetzt werden Sie pathetisch.
— Ja. Kommt aber gut zu Weihnachten.
Was ist dran an den Gerüchten, dass dieses Weblog künftig in Flaggenalphabet erscheinen soll?
— Sie meinen vermutlich das Winker-Alphabet. Ich will noch nicht zu viel verraten, aber das ist eine der Optionen, die wir derzeit prüfen.
Eine andere Option soll die Umstellung in ein reines Audio-Blog sein, alle Beiträge vorgelesen als MP3.
— Wie gesagt: Es gibt verschiedene Optionen, die wir prüfen.
Wann geht es hier weiter?
— Anfang nächsten Jahres, wohl Mitte Januar. Bis dahin ist hier Sendepause. Kommen Sie, lassen Sie’s uns hinter uns bringen. Ich muss hier raus.
Ich bin eigentlich durch.
— Ich auch. Sie ahnen gar nicht, wie sehr.
Scheißjahr.
— Aber echt.

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Habemus Superstar

Vor der Küste von Camp Catatonia, wo heute unzählige Socken ein ausgelassenes Fest feiern, geht der Kutter längsseits. Die gesamte Mannschaft versammelt sich an Deck und sendet zu Musik von Village People rhythmisch federnd folgende Winker-Botschaft:

»GLÜCKWUNSCH!«

Ein Maat, der lauthals »We demand a re-count« skandierte, wurde zum Kormoranausnehmen in die Kombüse strafversetzt.

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Blogma [des Fernsehratgebers].

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Kim Wikström, Alf Rehn, »Playing the Life Jazz of Project Management« (PDF, 200 KB). Projektmanagement ist was für Leute, die sich die Hosen mit der Kneifzange anziehen.

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Sie haben die Zentralbeschallung und die Hinterhaltmusik erfunden, sie haben jeden Winkel der Erde mit Leuchtreklamen zugestellt. Sie haben Call Centers gegründet, die von sich aus anrufen. Sie brachten uns Casting-Drill und Weihnachtsmänner, die an Außenfassaden baumeln, Trainingsjacken mit Städtenamen vorne drauf und diese total lustigen Zigarettenschachtelwarnhinweisparodien. Und ich soll verrückt sein, wenn ich mit dem Gewehr die Weihnachtsbeleuchtung in der Fußgängerzone ausschieße?

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»Besser« ist eine Hyperbel, die sich unendlich der Achse »Gut« annähert, ohne sie je zu erreichen.

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Rewind <<< Erase

Die Hoffnung, die ich mit der Gen-Technologie verbinde, ist ja immer noch die Entdeckung einer Möglichkeit, bestimmte vorhandene genetische Informationen wieder von meiner Doppelhelix zu löschen.

Betriebsbedingte Kündigung, sozusagen. Ich wüsste auch schon genau, welche genetischen Kuckuckseier ich rausschmeißen würde.

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Zauberhaft: Samorost (Flash + Geduld) aus Jakub Dvorskýs tschechischer Design-Stube Amanita (wie auch Pantry).

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Weihnachtsmoratorium

Neues aus der Service-Redaktion: How to avoid Christmas (without being Scrooge).

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Faster, Pussycat! Vote! Vote!

Als Sexyblogger des Jahres nicht nominiert worden. Nicht mal nominiert!!

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»It's about a boy who wakes up in a telephone booth which has been mysteriously sealed in an envelope of concrete«: Fleep, eine Cartoon-Serie aus der Asian Week von Jason Shiga. [VIA MUXWAY]

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Mir ist, ich sammelte Phobien. Ich habe Angst vor furchteinflößenden Dingen.

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deep in the heart of nowhere

deep in the heart of nowhere

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Ver|mitt|lungs|aus|schuss, der (m.) (i) Gremium aus Vertretern der B-Liga von Bundestag und Bundesrat, das auch diesen in regelmäßigen Abständen ermöglichen soll, vor Fernsehkameras zu treten und staatsmännisch dreinzuschauen. Hat infolgedessen eine gewisse Neigung zur fortwährenden Weitervertagung entwickelt (vgl. Unterarbeitsgruppe). Gilt als balancewahrendes Element zwischen A- und B-Liga, damit B-Liga-Vertreter nicht den Hohmann machen müssen, um medial wahrgenommen zu werden (vgl. C-Liga). (ii) zugleich Umschreibung für das Produkt des V.: »Die Unterhändler haben heuer wieder viel Vermittlungs-Ausschuss produziert.« (vgl. Vermittlungsauswurf). Erhält gemeinhin kurz darauf Gesetzeskraft. (iii) Ugs. f. Kungelrunde (vgl. Verfassungsorgan, Warmhalteplattenkaffee).

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Vergesst Bagdad

Jetzt drehen sie alle durch: »Wie eine Bombe schlug heute Mittag in Deutschlands Fußgängerzonen die Nachricht ein, dass die ›Harald Schmidt Show‹ auf Sat.1 nur noch bis Jahresende läuft«, reportert ein atemloser Reinhard Mohr aus den Ruinen der Hamburger Innenstadt. Da steckt bestimmt Saddam Bin Laden hinter.

Und Respekt, auf die Pointe muss man erstmal kommen: Sat1 hat angekündigt, den Sendeplatz von Harald Schmidt zunächst mit Wiederholungen von Produktionen wie »Nathalie — Endstation Babystrich« zu befüllen. Sehr viel feinsinniger kann man kaum dokumentieren, wie das senderseits geäußerte Bedauern ob Schmidts Abtreten zu verstehen sei.

Ach ja: von Beust/Mettbach machen weiter.

Vorerst keine Kreativpause. Vorerst kein Babystrich für Hamburg.
erl.

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Blogwart sieht alle!

Schlag mich vor!

»Der Rechtsweg kann uns mal!« Und zwar so, wie es sich für Wahlen gehört: kreuzweise.

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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