Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Das Knusper-Gen

Neu! Jetzt noch knuspriger!, lese ich soeben auf derTwix-Packung! Wow, na endlich! Die müssen wohl das Knusper-Gen geknackt haben! Frank Schirrmacher, übernehmen Sie!

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Songs in the Key of Mac

Startup
"The Beatles and Dylan are my favorite influences but I find it interesting that in the early '60s groups like the Beach Boys could sing so passionately about surfing and hot rods. Don't some people feel just as strongly about computers?"
Eine berechtigte Frage, die John Swerdan aus Berkeley, Kalifornien, stellt. Glücklicherweise ist er nicht nur Lehrer, sondern auch ein passionierter Folk-Musiker, und so hat er im Computerlabor seiner Schule, das selbstredend mit Macs ausgestattet ist, ein Folk-Album mit neun Songs über, nun ja, das Leben mit und von Macintosh-Computern aufgenommen: "StartupSounds. Songs about computers and technology sung and played by a human being". Die Titel tragen Namen wie "Start Up/Hard Drive" oder "Poor Sad Mac", alle Instrumente hat Swerdan selbst eingespielt. Und weil gerade keine Bass Drum zur Stelle war, musste eben ein iMac-Karton herhalten.
Auf seiner todessympathischen Homepage kann man Swerdans Lyrics lesen und sich mit kleinen mp3-Ausschnitten einen ersten Eindruck verschaffen, bevor man die CD direkt bei ihm bestellen kann.
Verdammt, meine Lehrer haben damals Simon&Garfunkel-Songs in vierstimmige Chor-Arrangements umgewandelt! Aber Menschen wie John Swerdan werden immer einen warmen Platz in der kuscheligsten Kammer meines Herzens haben.

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Schreiben gegen die
Verhältnisse, pt. 1

Da bin ich mal wieder der letzte gewesen, der es gemerkt hat, aber nachdem der Gute nun schon selbst damit rumtutet, ist es nicht mehr zu überhören: Benjamin v. Stuckrad-Barre ist ein gesellschaftskritischer Autor und Enthüllungsjournalist. "Schreiben ist Gesellschaftskritik, ist Notwehr", schreibt er als Akt der Notwehr wogegen auch immer, und er sagt: "Heute ist alles so heillos miteinander verwoben - aber deshalb wie Wallraff vorzugehen, ist ja umso notwendiger."
"Heillos" ist in der Tat eine Vokabel, die mir schon öfter in den Sinn kam beim Lesen der Werke dieses jungen Mannes, Werke, die sich letztlich alle auf eine große "In/Out"-Liste reduzieren lassen, allesamt verwandt in der großen Hoffnung, selbst nie auf der Out-Seite zu landen.
Und jetzt dieser strategisch brillante Griff zum Retro-Chic: Wallraff als Vorbild, die Fahne der "Gesellschaftskritik" schwingend, das ist nicht dumm, denkt sich der Distinktionsprofiteur, genau der Aspekt, der beim Seventies Revival noch gefehlt hat, nachdem H&M ja mittlerweile sogar schon die alten Badges wieder modisch hip gemacht hat. Nur dass diesmal die Slogans und Zeichen völlig egal sind, weswegen der Konzern sie gleich mitliefern muss, aber so ist es ja immer beim Revival und beim Assessoire Sampling: Mit dem Vorbild hat es wenig zu tun, und das ist eigentlich auch gut so.
In dieses brachliegende Feld der Slogans und Zeichen, sozusagen ins Diskursrevival möchte nun Herr v. Stuckrad-Barre vorstoßen, verkauft aber auf seinem klapperigen Tapeziertisch nur den gleichen Kleister wie schon in "Remix". Also Kritik am Spießer (die anderen), an Prominenten (weiß Gott die anderen!) und an Spießer-Prominenten, ganz weit draußen allesamt, furchtbar langweilig und damit: Mega-Out!
Mega-In hingegen: ein abgewetzter Parka, "Stopp Stoiber!"-Anstecknadel am Revers, Walross-Schnautzer. Herr v. Stuckrad-Barre, übernehmen Sie!

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Investigativer Journalismus

Das nenne ich investigativen Journalismus: Mit einem Windows-Notebook von Toshiba zur Steve Jobs-Keynote auf der Macworld Expo gehen und das Notebook notdürftig mit einem Apple-Logo tarnen. Da sollte sich mal Günter Wallraff für interessieren!

"Entering Macworld with the wrong technology is like wandering the Casbah with money hanging out of your pocket ... just ain't prudent."
Die ganze Geschichte...

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Looplabs

Looplabs
Looplabs ist ein kleiner Online-Acht-Kanal-Mixer, mit dem man aus einem Katalog von Sounds und Loops seine eigenen kleinen Electronica-, Drum&Bass- und Techno-Tracks zusammenstapeln kann. Alles live und direkt im Netz, solange nur die Bandbreite stimmt. Nettes Gimmick, besonders bei der Arbeit.

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Towards Hypothermia

Ja, das Fieber, es ist wieder zurückgekrochen von wo es hergekommen ist. Jetzt hab ich wieder kalte Füße und einen klaren Kopf und damit erst recht keinen Grund mehr, mich mit Dingen wie Ringen zu beschäftigen.
Dennoch hat man seltsame Träume, wenn man Fieber hat, und wäre das hier ein Traumlog, dann hätte ich einige sondersame Dinge zu erzählen. Aber dies ist ja kein Traumlog, und auch kein Weltekel-Log, wie ich zuvor schon festgestellt habe.
Aber was für eine Art Log ist das hier eigentlich? Um ehrlich zu sein: Ich habe mich noch gar nicht entschieden, und ich bin auch unentschieden, ob es überhaupt so ein Konzept-Log sein muss. Also produziere ich hier erstmal weiter Nullnummern, wie im richtigen Leben, das mir auch mehr und mehr wie eine Abfolge von Testausgaben vorkommt. Ein Weblog mit ungewissem Ausgang.

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Night Fever, Night Fever...

Wow, es knackt und gurgelt in meinem Kopf, und wenn ich heute mal kurz aus meinem Bett krabbele, steigt Dampf unter meiner Decke auf, fast wie bei Eichendorff. Ich habe Fieber, und zwar grippe-induziertes Fieber, und deshalb ist dieses nette kleine GUTELAUNEWEBLOG gerade etwas verwaist. Statt dessen nutze ich die Zeit, um endlich mal wieder mehr zu lesen und freue mich, was "Geeks" von Jon Katz doch für ein überraschend gutes Buch ist.
Übrigens: Nein, nein, nein! Ich werde auch diesmal keinen Versuch mehr unternehmen, doch noch den "Herrn der Ringe" durchzuarbeiten, egal wie toll der ab Seite 80 oder 420 oder wo auch werden soll. Ich finde einfach keinen Zugang zu diesem Fantasy-Kram, ich hab auch die Bibel schon nicht geschafft und das Geschreibe von diesem Harry Potter gar nicht erst versucht und "Sophies Welt" nicht mal angefasst und all den Kram, von dem man sagt: Eigentlich ist das gar nichts für Kinder, eigentlich erschließt sich das alles erst Erwachsenen. Sicher, sicher. Den Erwachsenen von 9 bis 99, vermutlich.
Okay, genug gemeckert, zurück ins Bett, sonst kommt die Schwester mit der großen Spritze. Blame the fever for meine Ungeselligkeit.
PS: Käpt'n Blaubär fand ich trotzdem super. Aber ich bin ja auch der Kutter...

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Netbaby

Netbaby
Ganz großer Spaß ist die Netbaby-Site: Im Browser lustige 16-Bit-Optik-Video-Games spielen und sich vorher einen eigenen Game Character zusammenbasteln. Das ist schön, das macht Spaß.

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Forza Nippon!

Goalkeeper Lesson
Jawohl, es ist WM-Jahr, und ich erzähle hier den gleichen Sermon wie beim letzten Mal: Unterschätzt mir die Japaner nicht! Okay, okay, sie sind 1998 ohne Sieg - und wenn ich mich richtig erinnere: sogar ohne eigenes Tor - nach der ersten Runde wieder nach Hause geflogen. Aber sie haben nicht annähernd den schlechtesten Fußball des Turniers gespielt, technisch und taktisch war da viel Schönes bei. (Und ihre Fans haben die Welt um eine wunderbare Anekdote bereichert: Da Japaner offenbar immer und überall ihre Nudelsuppen zubereiten, sind sie gemeinhin Tauchsieder auf den Hotelzimmern gewöhnt. Darauf waren wiederum die französischen Hoteliers nicht eingestellt und mussten binnen kürzester Zeit Tausende kleiner Handheizstäbe organisieren. Dank des frühen Ausscheidens der Nipponista blieben die meisten Austragungsorte allerdings von dieser Nachrüstung verschont.)

Diesmal hingegen wird alles besser - nicht nur, weil die Japaner, wenigstens zur Hälfte, Gastgeber sind und ihre Nudelsuppen in ihren eigenen Küchen zubereiten können, sondern vor allem, weil in Japan bereits die Jugend professionell an den Rasensport herangeführt wird. Das Manga-Magazin "Striker" macht sogar Taktikschulung. Damit kann doch nichts mehr schiefgehen, oder? (Die Beispiele stammen bereits aus dem Jahr 1992, das heißt: Die so Geschulten stehen heuer im Aufgebot der Nationalmannschaft!) Yuushin, Nippon!
Goalkeeper Lesson 2

Wie schneidet die japanische Nationalmannschaft bei der diesjährigen Fußball-WM ab?

Ergebnis
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Uneingeschränkte Solidarität!

Öfter mal was neues: Microsoft beklagt eine Diskriminierung seiner Produkte, weil eine Linux-Initiative im Deutschen Bundestag für Open-Source-Produkte wirbt. Das geht natürlich nicht! Mehr...

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Propaganda

Ein Text vom sehr geschätzten Felix Reidenbach über Propaganda, bereits anlässlich des Krieges in Jugoslawien verfasst und auch heute von einigem Interesse:

"Propaganda ist nicht, wenn gelogen wird - das ist Lügen. Natürlich können Lügen Propaganda sein, aber nicht, wenn sie geglaubt werden - sie erscheinen dann einfach als Nachrichten. Propaganda ist, wenn so auffallend gelogen wird, daß eine Mitteilung nicht einmal als der Versuch einer Glaubhaftmachung glaubwürdig erscheint. Propaganda geht es nicht mehr um blinde Gefolgschaft als um sehende. Der Regelverstoß offene Lüge propagiert als dessen Kostprobe den Regelverstoß unmittelbar und schlechthin. (...)"
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Get Elmore

Be Cool
Liegt es eigentlich an mir, dass mir beim Lesen von Elmore Leonards "Be Cool" fortwährend die komplette Original-Besetzung von "Jackie Brown" vor meinem geistigen Auge (und Ohr!) erscheint? Nein, natürlich liegt es nur am Autor, der da nämlich schreibt: "Raji coming with his slouch strut, his shades, his black Kangol cap on backwards the way his hero Samuel L. Jackson wore his (...)" (p.49).

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Lustiges Bären-Raten

Bären-Logo
Wer mir sagen kann, für welche Firma dieser Bär sein Gesicht als Logo hergegeben hat (er war offenbar noch jung und brauchte das Geld), war wohl schon in Schweden. Aber wer mir sagen kann, wieso ausgerechnet ein Bär für ein Unternehmen ausgerechnet dieser Branche wirbt, der ist mir wirklich einen Schritt voraus.

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(pronounced: Ray-ki-ya-Veek)

Erstaunlich, dass einem Bilder von Menschen, die man nicht kennt, aus einer Stadt, in der man nie wahr, so faszinieren können. Wie zum Beispiel Bilder aus dem Nachtleben von Reykjavik, das aus der Ferne wirklich einen hochsympathischen Eindruck macht. Schade deshalb, dass die Bildergalerien offenbar nicht mehr aktualisiert werden. Oder taut das Nachtleben etwa erst wieder im Sommer auf?

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aus aktuellem Anlass:

Und selbst wenn es gegen Schalke ist:
Ich will nicht, dass St. Pauli verliert.
Ich will nicht, dass St. Pauli verliert.
Ich will nicht, dass St. Pauli verliert.
Und schon gar nicht 4:0.
Ich will nicht, dass St. Pauli verliert.

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160 Zeichen Selbstbeschränkung

Es ist schon beschämend genug, dass ich erst gestern, nachdem ich ja nun bestimmt schon zwei Jahre lang Mobiltelefon-Benutzer bin, gelernt habe, wie das SMS-Wörterbuch funktioniert. Endlich kein "Gigacchi" mehr, wenn man nur "ich" sagen möchte.
Deshalb bin ich jetzt vielleicht auch reif für den 160 Zeichen-SMS-Literaturwettbewerb.

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Neopop

Christian Junghanns ist ein Berliner Künstler, dessen Bilder ich kürzlich und zufällig im Mezzo in Hannover sah. Manches ist mir ein bisschen zu niedlich, aber anderes finde ich wiederum ausgesprochen wunderbar.
Hannoveranlässlicher Nachtrag: Auch wunderbar und ebenfalls in Hannover ist übrigens die Bar, Lounge (oder wie immer man das heute nennt) heimW, und zwar wunderbar trotz des absolut inakzeptablen Namens. Hier spielt der Hannoveraner "Mitte". Und ein Laden, der einen Irish Pub verdrängt hat, kann so schlecht nicht sein.

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Äpfel und Birnen

Die verlässlichste Gerüchteküche für Mac-Addicts ist immer noch MacOS Rumors.

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Der Megahertz-Mythos

Megahertz Myth
(© www.geekculture.com)
Der Megahertz-Mythos oder warum Apple-User doch nicht chancenlos bei den TTBs (techno-talking babes) sind - diese und andere Fragen beantworten Nitrozac und Snaggy regelmäßig bei The Joy of Tech. Lehrreich und gut für's Gemüt beispielsweise eine ganz zauberhafte Fortsetzungsgeschichte über den kleinen G4, einen Prozessor mit Minderwertigkeitskomplex, der es schließlich doch noch allen zeigt! Featuring einen Pfannkuchenesswettbewerb zwischen einer Maus und einem Elefanten. (Teil 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7)

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Japanisches Font-Design rockt!

graygraphics
Gray Graphics macht exquisites Font-Design. Wunderbare Downloads.

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Träumt weiter

weltbank
Jetzt hat sogar die Weltbank einen Claim: Our Dream is a World Free of Poverty. Ah ja.
Früher hieß es: Wer nicht kämpft, hat schon verloren. Heute dürfte es heißen: Wer nicht träumt, muss wohl noch wach sein.

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Selbstkorrektur

Schill, Daum, Völler... ein furchtbarer Beginn für ein Weblog, das beileibe ja kein Weltekel-Log sein soll. Also jetzt mal was schönes: Nosepilot.
Anschauen, nicht ungeduldig werden, weiterschauen und ein besserer Mensch werden dabei. Immer der Nase nach.

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Überhaupt der Schill...

Es gibt ja viele Dinge, die fürchterlich sind an diesem Schill. Aber ist es nicht erstaunlich, dass von allen Dingen, die Schill zu einer fürchterlichen Figur machen, eine eher dann nicht ganz so fürchterliche, weil wenigstens private Angelegenheit ihn nun am meisten unter Druck setzt? Nämlich sein angeblicher Koksain-Konsum? Aber so war es beim Daum ja auch, der eben wegen und nicht trotz seines Hokuspokus fast noch Bundestrainer geworden wäre und der nun wegen und nicht trotz seines Koksain-Konsums in der Türkei trainiert. Statt seiner wiederum haben wir nun den Völler. Und der ist doch überhaupt auch ein ganz Suspekter...
Aber wer wird eigentlich der Völler Schills?

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Was ist denn hier los?

Barni Schill und seine Bodyguards
Was für Herrenmenschen sind denn hier unterwegs? Sind "Rammstein" nur noch ein Trio? Erst auf den zweiten Blick fällt das Auge auf Herrn Schill, vorerst noch Innensenator von Hamburg, wie er mit zu gepanzerten Sehschlitzen verengten Augen entschlossen die Kamera taxiert. Wenn Blicke schießen könnten. Davor: Zwei Bodyguards, sich souverän und breitbrüstig dem Betrachter in den Blick stellend.
Ohne Zweifel ein inszeniertes Bild, aber zu welchem Zweck? Es hat etwas glamouröses, wie eine Modestrecke, aber auch etwas archaisches: drei Recken im Kampf gegen böse Dämonen. Ein Bild von einem Mann im Mittelpunkt, aber abgeschirmt vom misstrauisch gemusterten Rest der Welt, den Rücken an der Wand. Ein Bild von einem Trio, selbstgewiss und selbstgefällig, Lichtgestalten in düsterer Umgebung, Gattaca. Und vor allem: ein verräterischer Ausweis des Personenkultes dessen, der eine Partei nach sich selbst benennen ließ. Was bekanntlich nicht einmal Saddam Hussein für nötig hielt.
Bleibt die Frage: Was treibt den Fotographen? Ist er Komplize der Inszenierung? Sicher nicht. Es lässt drei Menschen sich soweit selbst offenbaren, dass zehn Spalten "Spiegel" drumherum nicht halb soviel aussagen können.
(Foto: Axel Martens, Der Spiegel 4.2.02)

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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