Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Gonzoologen überall

Schon höchst seltsam zu lesen, wie ausgerechnet Deutschlands Stubenhocker-Föjetongisten (vulgo: »Edelfedern«) nun ausgerechnet Hunter S. Thompson (gern auch: Hunter Stockton Thompson) und dem Gonzo-Journalismus die letzte Ehre erwiesen: Sind wir nicht alle ein bisschen Gonzo? (= Hamwa nich alle 'ne Pulle Schluck in der Schreibtischschublade?) So nicht, Ihr Spacken meine Herren!

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Wie Apu Kafkapeemapetilon einmal fast seinen Vater aus dem Container getelevoted hätte

»We are currently seeking funding for our 2006 project, a Bollywood adaptation of Kafka's Letter to his father.« (26.2., Ofterdingen and Kropotkin, via bov/ees&z)
Josef »2« Andorfers »nächstes Projekt sei der indische Film. ›Der liegt mir sehr am Herzen.‹« (27.2., WamS, via elektrosmog)

Zusammenhänge sehen. Wir müssen mehr Zusammenhänge sehen.

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Sie werden es mir nicht glauben, aber an Tagen wie diesen spüre ich das russische Blut in meinen Adern (Urgroßvater vätergroßmütterlicherseits).

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Dichtheit & Wahrung, XV. Lieferung

Auf den höflichen Hinweis, das Deppenapostroph bitte aus dem Text zu entfernen, bei gleichzeitiger Erledigung die sehr ruhig vorgetragene Erwiderung zu ernten: »Dann lies mal Heimito von Doderer, Du Schmock!«, hat einen überaus lässigen Glam. Das muss man einräumen.

[&]
Material für die Autobiographie: Chances are good, dass ich in früherer Zeit von Anke Gröner selbst vorgeführte Filme gesehen habe. Ich fühle mich im Nachhinein gut aufgehoben und kompetent be-, äh, -spielt?

[&]
Der Kutter bekommt immer wieder mal Besuch via Goolge-Suchanfragen nach der Formulierung "hiermit kündige ich mein Arbeitsverhältnis". Schöne Vorstellung, so zum geistigen Mentor einer Bewegung kündigungswilliger junger Menschen zu werden, die den ganzen Scheiß nicht mehr hinnehmen und die Brocken hinschmeißen wollen. Jedoch ich fürchte, man kann hier nicht viel darüber lernen. Während Mme. Corinne Maier gerade damit prahlt, die Faulheit entdeckt zu haben (wenn ich 4o hätte werden müssen, um diese Entdeckung zu machen, würde ich damit nicht hausieren gehen), fällt mir eher ein zehn Jahre alter Satz aus meinen Notizen ein: »Ich sitze in meinem Büro, der Chef sitzt in seinem Büro, den Rest regeln unsere Banken.«

[&]
Die Realität endlich anerkennen. Nachdem ich im Frühjahr ein paar Anzüge zum Schneider brachte, um mir die Hosen weiter machen zu lassen, ich mir aber sagte: Du bringst jetzt nur die Hälfte Deiner Anzüge dahin, die anderen bleiben zur Mahnung, etwas gegen die letztliche Gewichtszunahme zu tun bzw. diese umzukehren, im Schrank, dann hat man nach erfolgreicher Rückkehr zum alten Toleranzgewicht auch gleich wieder Anzüge, die passen, ohne dass man wieder alle zurückändern lassen müsste, das wäre ja auch nicht schlau, ich hoffe, ich habe mich verständlich machen können, nachdem ich dann aber, jetzt kommt ein Sprung, feststellte, dass ich mich selbst beschissen hatte, weil ich im Frühjahr natürlich bloß alle Sommeranzüge ändern ließ, die anderen, schwereren Ensembles folglich aber in der praktischen Anwendung keinerlei mahnende Wirkung entfalten konnten und auch nicht entfalteten, weil sie, was nicht Wunder nimmt, selbst in diesem Sommer nicht, zur praktischen Anwendung gar nicht kamen, und nachdem ich nun im Winter wiederum feststellen musste, keinen einzigen passenden Anzug für die Grade unter Null zu haben, nur fesches leichtes Sommergarn, da habe ich endlich auch den ganzen Rest weiten lassen und kann nun wieder tragen, was ich will, ohne das Gefühl von Beklemmung, jedenfalls sofern es den Hosenbund betrifft. Ich teile das hier nur mit, weil ich schon einmal entsprechende gewichtspolitische Ankündigungen gemacht habe. Natürlich könnte man sich auch einfach neue Anzüge kaufen oder schneidern lassen, aber der Geiz, verdammt, der Geiz, die alten sind doch noch gut, und ich hab sie mühsam, teilweise über viele Jahre, erst in diese lässige Form gebeult. Die haben alle ihre Geschichten zu erzählen. Und überhaupt, so gute Anzüge kriegt man doch heute gar nicht mehr! (Haben Sie ernsthaft bis hierhin mitgelesen? Liebe Güte, ich hab schon nach drei Zeilen auf Blindflug geschaltet, und zwar beim Schreiben, Sie Wurst!)

[&]
SMS von Opa Knuse aus Berlin, 23:26 Uhr: »Hier in der bahn ist ein straßenirrer der klingt wie bernd begemann. Wisst ihr da was?« Nein. Und woher auch?

[&]
das stumpfe Ende der Axt

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Now Playing: Bright Eyes, I'm Wide Awake, It's Morning, Old Soul Song

»We left before the dust had time to settle. And all the broken glass swept off the avenue. And all the way home held your camera like a bible, just wishing so bad that it held some kind of truth. And I stood nervous next to you in the dark room. You drop the paper in the water and it all begins to bloom.«

Bright Eyes, Old Soul Song

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Es gibt Weblogs, eingeschlafene, totgegangene, verlassene, auf dem Rastplatz ausgesetzte oder nicht genügend gewässerte und folglich eingegangene Weblogs, die kann ich einfach nicht von meiner Linkliste (vulgo: Blogroll) streichen. Geht einfach nicht. Es käme mir vor, als entdeckte man die niedergestochene Leiche eines geschätzten Menschen und drehte noch einmal das Messer in der Brust herum. Ich bin sicher, Sie verstehen mich.

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Der Trick ist, mit der stumpfen Seite der Axt zuzuschlagen, mit der stumpfen Seite der Axt…

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Letzte Ausfahrt Update

Inmitten größter Trübnis und Wirrnis, wenn alles zum Stillstand gekommen ist und nichts mehr geht, in den immer häufiger werdenden Momenten, in denen auch das niemals endende Gemurmel und Gebrabbel der Blogosphäre keinen Ausweg mehr weist, weil sich all die Postings und Kommentare zu einer einzigen Endlosschleife in ewigem Leerlauf zu verweben scheinen, wenn alle Mail-Accounts gecheckt und (altmodische Journalisten-Angewohnheit, dabei bin ich gar keiner) gegengecheckt sind, wenn selbst die Festplatten blitzblank aufgeräumt und die Backups gezogen sind, wenn Du noch schnell aus der Verzweiflung, ja der nackten Angst vor der Leere heraus irgendein Buch bei Amazon geordert hast und schließlich starr auf Deinen Bildschirm stierst und Dich fragst, ob es das jetzt gewesen ist für heute, für immer, dann gibt es immer noch eine letzte Hoffnung: Apfelmenü, Software-Aktualisierung.

Ein blauer Balken sucht in vier schwungvollen Schüben nach neuen Komponenten. Vielleicht gibt's sogar ein Update. Dann wird das System auf den neuesten Stand gebracht, dann gibt es einen Neustart, dann bist Du wieder dick im Geschäft, DigiDude. Wenn Du aber Peck hast (ich meinte natürlich Pech, aber ich lass das mal so stehen), dann ist Deine Software schon auf dem neuesten Stand. Beziehungsweise noch. Dann bist Du raus, DigiDude. Dann heißt es einpacken und runterfahren. Dann heißt es: Antibiotika vs. Single Malt. Mal sehen, wer dann gewinnt.


Heute gab's ein Security- und ein iPod-Update, puh. Ich bin wieder im Geschäft.

Lesen Sie nächste Woche: Was tun, wenn ein Limboton meldet, dass Ihr Akku fast leer ist.

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Testelche, Kampfhunde, Florida-Rolfs, Reformblockierer, Hassprediger, Parallelgesellschaften, Nebenuntätigkeiten und jetzt eben Dänen. Dänen! Probleme habt Ihr Deutschen...

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Wenn man beruflich Autoradios verditscht

und ein Werbeschild an die Straße hängt, sollte man "Reiner Hörgenuß" heißen (oder so). Auf dem Werbeschild stände dann nämlich "Autoradios Reiner Hörgenuß".

Nicht heißen sollte man "Schwarz". Oder dann wenigstens kein Schild raushängen, auf dem steht: "Autoradios Schwarz". Oder plagt da nur mal wieder einen Schweriner ein Problemchen mit der Groß- und Kleinschreibung?

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Liebes Tagebuch, heute bin ich unterwegs gewesen in einem Taxi mit Flugzeugkompass und Höhenmesser am Armaturenbrett. Waren Sie mal Flieger, frag ich den Fahrer. Nein, sagt der Fahrer.

Die Höhe blieb während der gesamten Fahrt konstant.

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Die Zeiten werden härter

Kaufe Zahngold (auch mit Zähnnen)

Kapitalismus ist kein Krippenspiel.

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The Loneliness of the Long-Distance Blogger

»Und plötzlich ist das Maisfeld kahl:« Eine süddeutsche Zeitung zitiert das heute nicht minder als seit jeher eher unernst gemeinte Kuttersche Mission Statement in einem Artikel mit der Überschrift »Die große Bühne der Einsamen«. Jaja, die Einsamkeit jener, die auf den großen Bühnen der Welt zuhause sind, da können wir wohl alle ein Lied von singen.

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Diese Woche im Spiegel:

Diese Woche im Spiegel: Der Irre mit der Bombe

Nächste Woche im Spiegel:

Nächste Woche im Spiegel: Der Frosch mit der Maske

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Welcome to Angstville!

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Materialien zur Todgeweihtheit des markttotalitären Kapitalismus, Vol. I

»Wir sagen ›Danke, Roger Rankel!‹ für das Vertriebstraining!« (Bitte achten Sie darauf, dass an Ihrem Internetzwiedergabegerät der Ton eingeschaltet und ein Flashapparat vorhanden ist, because it's all about the music.)

Das ist das beste seit Hans Hartz' Hymne für Moritz Hunzinger: »Informatiooooonen / heißt wissen was geschieht / sind die Chancen, die man sieht...« Wir sagen »Danke, Jorge B.!« für diesen feinen Link.

Nachtrag 17.2.: Das Lied ist weg. Das wollte ich nicht.

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Schwerin, Home of The Hipsters...

...die Stadt, in der immer irgendwer irgendwas nicht oder nicht ganz oder nicht richtig versteht. 3 Beispiele? 3 Beispiele:

Platz 3: Plakate bewerben ein offensichtlich anrüchiges Etablissement als "Bier-Pup 54". Der Laden selbst macht's überm Eingang allerdings besser: "Bier-Pub 54".

Platz 2: Pampow — das ist da, wo man durchmuß, wenn man von der Autobahn kommt — winkt dem Durcheilenden mit einem quietschbuntem Schild zu, auf dem "Tabel-Dance" offeriert wird. Ist das sowas wie the real Denglisch? (An dieser Stelle sei ein Geheimnis verraten: In einem der zahlreichen deprimierenden Gewerbegebiete rund um Sleepin' Schwerin wird Arnie van Lent demnächst auch einen Oben-Without-Laden eröffnen. Ich halte es für eine geniale Geschäftsidee, die bekanntlich heißumkämpfte Zielgruppe der wirtschaftsstarken Senioren einzubinden, indem ich das Ding nämlich wie nenne? Genau: Danz op de Deel.)

Platz 3: Eine Schweriner Fleischeria traut sich, Rip-Eye-Steak anzubieten. Habt IHRDADRAUSSEN alle das Bild im Kopf, ja? Vielleicht sind die Augen ja sogar in Scheibchen geschnitten? (Mein neuer Traumjob: Augenrausreißer in Meckpomm.)

Coming soon: Wie Schwerin beinahe einmal ein Autorennen organisiert hätte.

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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