Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Die Leude woll'n, dass was passiert

»Die Menge reagierte auf die Rede mit dem Sprechchor: ›Nukleartechnologie ist unser unabdingbares Recht.‹«

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Don't think. Just write.

One word, so little time:

simple. you'll see one word at the top of the following page. you have sixty seconds to write about it. as soon as you click 'go' the page will load with the cursor in place. don't think. just write.
Nicht denken — schreiben: Kommt mir vertraut vor.

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Now Playing: Eels

Now Playing: eels, Spunky, Beautiful Freak

Dr. M. erzählte heute wieder von seinem Lieblings-Expo-Erlebnis: einer Pressekonferenz mit Wim Wenders, bei der dieser kein Wort über sein eigentliches Thema und den Anlass seines Erscheinens verlor (welches und welchen auch immer), sondern alle Anwesenden einschließlich eines heftig nickenden Heinz-Rudolf Kunze ausführlichst darüber in Kenntnis setzte, dass er, Wenders, noch letzte Nacht in Los Angeles auf einem Eeels-Konzert geweilt habe, weil ihn seine Kinder auf diese Band angesetzt hätten, und dass diese Band wirklich ein ganz großes Ding sei. Seit zwei Jahren erzählt M. diese Geschichte, weil er ein Faible für Pressekonferenzen hat, auf denen nichts substanzielles gesagt wird (was wiederum häufig meine Aufgabe ist), und seit zwei Jahren ist das für mich ein Grund, einen weiten Bogen um die Eels zu schlagen, denn erstens nickte Heinz-Rudolf Kunze heftigst bei der Belobigung dieser Band, deren Belobiger zweitens auch noch ein einschlägig vorbestrafter U2-Freund ist. Das ist nicht gerade die Gesellschaft, in der man gesehen werden möchte. Heute bin ich dann schwach geworden. Die Platte ist gut.

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Ihre gegenwärtige Gemütsverfassung? »Abschiedstournee«.
Menschen schütteln meine Hand. Hände legen sich auf meine Schulter, umfassen meinen Oberarm. Das Scheinwerferlicht gleißt und blendet nicht mehr so hell wie damals, als alles anfing.
Don't cry for me, Argentina.

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DER KUTTER: Weltweite Nr. 1 in Sachen Weltekel.
Und überhaupt: Nein.

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Auf seine hämische, reichlich unverschämte Frage gebe ich eine patzige, etwas unsouveräne Antwort. Mein Gott, es sei doch nur ein Spaß gewesen, freut er sich. Meine Humorlosigkeit werde bisweilen unterschätzt, erwidere ich. Normalerweise lassen Sie Ihre gescheiterten Pointen doch immer in Ihrer Kolumne verrecken, sage ich nicht und hasse mich sogleich dafür: Zu einer guten Erziehung gehört auch zu wissen, wann man sie zu vergessen hat.

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Ein Kutter ist kein Vergnügungsdampfer

Heute für mindestens eine halbe Stunde von der Wahnsinnsidee besessen gewesen, den kompletten Kutter-Qualitäts-Kontent auszudrucken und mir irgendwohin zu stellen, damit ich ihn ab und an mal durchblättern kann. Wer schreibt, der bleibt. Keine Sorge, es geht schon wieder.

Desweiteren in der hannoverschen Hardcorefußgängerhölle einem unkontrollierten Kaufimpuls | | | unterlegen. Die Kohle muss raus, solange sie noch da ist. Nix kaufen könnwa demnächst noch genug.

Apropos: Heute nacht wieder meinen alten Albtraum gehabt, in dem ich diesen unfassbar gigantisch unbezahlbaren Zahlungsbefehl von Google bekomme, weil ich als einziger nicht mitbekommen habe, dass Google jetzt gebührenpflichtig ist. Und ich benutze Google ja mittlerweile für alles: Rechtschreibprüfung, Wettbüro, Kaffeeküche... Und wo wir gerade dabei sind: Kennt irgendjemand da draußen eigentlich diesen Albtraum, in dem man wegen eines alten Formfehlers seine Englisch-Abiturklausur wiederholen muss, und zwar mit so einem Einkaufswagen in einem nachgestellten britischen Supermarkt?

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Kubrick2001 — the space odyssey explained, eine 20minütige Film-Interpretation in Flash.

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Donald Rumsfeld und die Folgen.

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Allgemeinplatzregen

Dem deutschen Gesamttalkshowpolitologen Prof. Dr. FalterWalterLöscheRaschke hört man bisweilen doch allzu deutlich an, dass er einem Taxifahrerschicksal nur sehr knapp entronnen ist.

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WarGames, rev.

In der Zeit, als amerikanische Highschool-Kids den Pentagon-Rechner gehackt haben, hatte ich zwar nur eine elektrische Schreibmaschine von Olympia. Dennoch empfinde ich auch heute noch eine gewisse, schwer erklärliche Verbundenheit zum IMSAI 8080 aus »WarGames« — vermutlich, weil ich mir damals sooo sehr gewünscht hätte, ich hätte (und könnte) so etwas. Und insofern steht der IMSAI 8080 im Grunde bis heute für mein technologisches Scheitern. Das einzige, was ich mal gehackt habe, war... aber, ach, das ist eine andere Geschichte. [via muxway]

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WarGames

Gulf War 2 (aka World War 2.5) zeigt, wo es langgeht:

This is a projection of the most likely outcome of a new war in the Gulf. I used sophisticated temporal algorithms and historical semiotic analysis to achieve an accuracy rating of 99.999%. It's the mother of all Flash games.
Wenn das die Falken nicht zu Möwen macht, weiß ich auch nicht mehr...

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Igor Incasso, Friedensmöwe

Die weißen Tauben sind Möwen.

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Weltekel.

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Pablo Ferro

"Bullitt"-Titelsequenz von Pablo Ferro

Eine der zehn großartigsten künstlerischen Leistungen des 20. Jahrhunderts, davon konnte ich mich gestern abend wieder überzeugen, ist ja immer noch Pablo Ferros unfassbare Titelsequenz für »Bullitt«. Phew! Sowas Cooles hätte Guy Ritchie auch gern.

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Landgang

Die KUTTER-Besatzung befindet sich derzeit auf Landgang deep in Outloggistan und begeht ihre traditionelle alljährliche Kohlwanderung an der grünen Grenze zwischen den Einflußbereichen von Pinkel- und Bregenwurst-Verfechtern. Lesen Sie hier den Bericht unserer geschätzten Korrespondentin vom vergangenen Jahr!

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Ähm... wie war die Frage nochmal?

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(c) Kutter

Irgendwann hatte ich mir angewöhnt, jeden Mittag mit der Star Ferry nach Chung Wan auf Hong Kong Island zu fahren, um in einer namenlosen Garküche mein Frühstück zu nehmen. Die Küche, die an einer kleinen Kreuzung im unbefahrbaren Kleinstraßengewirr aufgebaut war, davor ein paar wild auf die Straße gewürfelte Klapptische, überdacht von den typischen weißblauen Plastikplanen, servierte eine ganz besondere Nudelsuppe, die vermutlich eine ganz ordinäre Nudelsuppe war außer für einen weißen kulturlosen Gwailo wie mich. Nun wäre es ein Irrglaube gewesen, man hätte mit Englisch in dieser Stadt sehr weit kommen können, bloß weil es sich um eine englische Kronkolonie handelte, und so beschränkten sich meine Bestellungen auf das wahllose Zeigen in irgendwelche Woks und Schalen oder auf rätselhafte Zeichenfolgen auf Aushängen und Tafeln. Das bescherte immer wieder Überraschungen und ermöglichte vorurteilsloses Ausprobieren. So war ich auch das erste Mal an diese Suppe geraten. Seitdem wiederholte ich die Bestellprozedur an jedem Tag und hoffte, dass die ausgehängte Karte nicht umgestellt würde.

Nach und nach erkannte man als Stammkunde die anderen Stammkunden wieder. Eine junge Australierin, die sich als Immobilienbankerin herausstellte, holte jeden Tag ihre Post an der Küchentheke ab. Früher, als sie ihre winzige Wohnung als Postadresse angegeben hätte, sei nur die Hälfte angekommen. Da war der alte Mann, der einige Male neben mir gesessen hatte und eines Tages in rudimentärem Englisch erzählte, dass er Fische hasste. Wie sich herausstellte, hatte er einen kleinen Fischstand auf dem Markt ein paar Ecken weiter. Aber warum verkaufte er Fische, wenn er sie nicht leiden konnte? »Ich hab sie ja nicht immer gehasst«, tadelte er meinen Unverstand. »Außerdem sind sie ja schon tot.« Am nächsten Tag schaute ich bei ihm vorbei, kaufte einen Fisch und durfte dafür beide fotografieren. Ein anderer Stammgast, der jeden Tag nach dem Essen zum Go-Spielen in den Park ging, wurde gesprächig, als er meine deutsche Herkunft bemerkte. Er freute sich auf die Übernahme Hong Kongs durch die Volksrepublik China. »Das ist wie mit der Wiedervereinigung in Deutschland! Wir sind Chinesen, keine Briten. Sehe ich aus wie ein Engländer?« Das konnte man nicht sagen, nein. Ich hatte es längst aufgegeben, Nichtdeutschen die defizile innerdeutsche Diskussion über die Wiedervereinigung verständlich machen wollen. Gespräche wie diese blieben ohnehin die Ausnahme. Tatsächlich ist es nämlich durchaus nicht so, dass Kantonesen den ganzen Tag lang nur darauf warten, ein Gespräch mit einem Gwailo anzufangen. Meistens schlürfte ich allein an meiner Suppe und beobachtete die Umgebung.

Später, zurück in Deutschland, habe ich versucht, die Suppe nachzukochen, und wie groß war meine Freude, als ich bei Asia Mekong ein paar Päckchen »Mama Shrimp Flavour«-Tütensuppen kaufte, die dem Grundaroma schon recht nahe kamen. Auf dieser Basis experimentierte ich weiter, bis ich zu folgender Abwandlung kam, die ich seit einigen Jahren als endgültig betrachte: Drei Päckchen mit 900 ml in einem Topf kochen, auf die Beigabe des gesonderten Chili-Päckchens verzichten (die Suppe ist auch ohne tüchtig scharf), die beiden anderen Gewürzpäckchen natürlich frühzeitig einrühren, kräftig würzen mit Zitrone und Sesamöl, vorsichtig nachwürzen mit Ingwer und Koriander. Das ganze ein bisschen sutschelig kochen lassen, aber nicht zu sehr. Meine damaligen Mitbewohner hielten mich für pervers, wenn ich dieses Gebräu zum Frühstück anrührte, und sie hassten mich, wenn das Aroma durch die gesamte Wohnung zog und Hustenreiz auslöste.

Dann kamen die Zweifel. Etwa ein halbes Jahr lang hatte ich die Suppe im immer gleichen Topf zubereitet, bis ich eines Tages kleine eingeätzte Löcher im Boden erkannte. Nach kurzem Zögern stellte ich daraufhin den Verzehr der Suppen ein: Wer weiß, was die erst mit dem Magen anrichten?

Mittlerweile ist die WG aufgelöst, und ich bin wieder voll auf Suppe. Neue, hochwertige Edelstahltöpfe blitzen nun in meinem Schrank. Die können was ab. Und in meinem Asia-Laden gibt’s den 30er-Pack »Mama Shrimp Flavour« für lächerliche neun Euro. Für einen krebserregenden Bremsenreiniger zahlt man leicht das Doppelte.

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Now Playing: Bright Eyes

Now Playing: Bright Eyes, False Advertising, Lifted...

Eine weitere Gelegenheit, meine neue Lieblingswortschöpfung »nebraskinisch« ins Spiel zu bringen, ist die famose nebraskinische Band Bright Eyes aus Omaha, Nebraska, vom nicht minder famosen nebraskinischen Saddle Creek-Label aus Omaha (habe ich es eigentlich schon mal erwähnt?). Für solche Songs würde dieser hohlbackige Wanderprediger aus der Pathos Road, R. Ashcroft, seinen rechten Arm hergeben. Auf der Label-Homepage wartet eine Handvoll MP3s auf ihren Download — lassen Sie sie nicht im Stich!

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»Die Korrekturen« habe ich, ohne dass eine besondere Absicht dahinter stünde, noch nicht gelesen, aber — natürlich — schon mal jede Menge Rezensionen. Seit Wochen frage ich mich, woran die mich erinnern. Dank ronsens weiß ich's jetzt: James Salters »Lichtjahre«. Ist da was dran?

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Establishment Slacker.

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Dinge, über die ich mir noch Gedanken machen muss: das »auch« in »Alkohol ist auch keine Lösung«

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Now Playing: Sparklehorse

Now Playing: Sparklehorse, Sea of Teath, It's A Wonderful Life

Sparklehorse, It's A Wonderful Life. Diese Platte ist religionsstiftend. Ich verstehe nicht, wie sie vorletztes Jahr meinen Radar unterfliegen konnte. Das wird sehr ernste Konsequenzen haben. So etwas darf nicht passieren.
[Nachtrag: Schöner Artikel in der Magnet]

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Liebesschwur an eine
Wallander-Connaisseurin

Rolf Lassgård, International Man of Glam

»Irgendwann«, sagte ich zu Stine, »wenn ich so alt bin wie Rolf Lassgård jetzt, dann werde ich immer noch so groß sein, ich werde bis dahin wahrscheinlich auch so schwer sein, und dann lasse ich mir die Haare wachsen.«

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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