Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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»Football's coming home«, wirbt die ARD-Sportschau, und genau das ist doch das Drama: Fußball. Zuhause.

Aber nicht mit mir: meet me on Saturday in Hamburg, Volksparkstadion, Block 18C, Reihe 13, Sitz 12. Wie letztes Jahr schon. Die 96er kommen. Einer diesmal aus Schwerin.

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Urban Focus. Fotografie aus Montreal.

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alles vergeben, alles vergebens: — kaum zu glauben, dass mir die enge Verwandtschaft von Vergebung und Vergeblichkeit nie aufgefallen ist. Dabei liegt alles so offen vor uns.

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You can run, but you can't hide

Eine meine Lieblings-Disziplinen: Cartoons nacherzählen. (Hohe Schule! Versuchen Sie mal, diesen Hack ohne schwere Reibungsverluste wiederzugeben!) Heute eine leichte Übung: zwei Männer mit Bier am Tresen. Einer sagt, ernst dreinschauend: »Ich kann's nicht genau erklären — ich habe nur so ein Gefühl, daß ich gerade gegoogelt werde.« (Charles Barsotti in der F.A.S.) Guck' mal, wer da googelt...

*

Dieses Weblog schreibe ich anonym. Bzw. der Name im Impressum ist ein Pseudonym, das ich vor hundert Jahren gelegentlich gebraucht habe. Die Entscheidung, nicht unter dem Namen zu schreiben, den meine Eltern mir eingehandelt haben, war eine sehr bewusste und hängt weniger mit dem Namen als mit meinem früheren Beruf zusammen, der mich fortwährend zu einem uneigentlichen Sprechen zwang, in dem jede Äußerung rhetorisch vermessen und festgelegt war. Ich bewegte mich in einem streng abgesteckten Feld und hatte die Befürchtung, dass mich das Schreiben eines Weblogs unter »Klarnamen« regelmäßig zur Selbstzensur drängen würde. Welchen Sinn hätte ein Weblog da haben sollen? Ich wollte nicht, dass sich zwei verschiedenen Sprechstimmen unter dem selben Namen googeln lassen.

*

Klar, das sind so Gedanken, die man sich macht, wenn man sich selbst zu wichtig nimmt. Und andere womöglich auch, was die Sache nicht einfacher macht. Heute hat sich diese neurotische Situation mehr oder weniger aufgelöst. Nichts spräche dagegen, still und leise meinen richtigen Namen ins Impressum zu schreiben. Vorerst lasse ich es dennoch bleiben: zu viele Spuren von Dingen, auf die ich nicht stolz bin. Die Suchmaschine lässt einen die Vergangenheit nicht abschütteln. You can run (to Schwerin, e.g.), but you can't hide (from Google). Ein interessantes Sujet, eigentlich. Zwei oder drei Dinge, die ich von Dir gegoogelt habe.

*

Keine meiner Exfreundinnen bringt auch nur einen einzigen Google-Treffer auf die Waage. Pah! Blöder Gedanke: dass mein früheres Leben nicht genug Glam hatte. [Vielleicht haben die auch einfach nur 'ne bessere Tarnung?] Auch kein besserer Gedanke: Skipper Stine, der mein Herz gehört, die bringt Google-Treffer. Wie ich bereits an anderer Stelle sagte: Das Ausmaß meiner eigenen Fähigkeit zur Oberflächlichkeit verblüfft mich immer wieder.

*

Hab' gerade den Original-Cartoon gegoogelt. Kleiner Service des Hauses.

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Potenzierung leerlaufender Redundanz: die Doppelmoderation.

Ich fasse nochmal zusammen... wer hätte das am Anfang der Tour gedacht...

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Wie früher in Mathe: Mit falschen Grundannahmen und fehlerhaften Rechenschritten auf wundersame Weise dennoch zum richtigen Ergebnis kommen: Ein Lob Hannovers.

Ach ja, das »Heinz«. Gutes altes »Heinz«.

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»Bügeleisen« is my new cleaning woman. As well as »Plastikbecher« and »Alka-Seltzer-Tablette«. It's booooring, kids!

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Sieht aus, als hätte irgendein Schussel von der Agentur das Benetton-Logo vergessen.

(Hab die Pappen schon fertig, aber ich will das hier nicht sehen.)

Nachtrag: Der bov ist sich nicht zu fein für die harten Sachen.

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»…when I bought my first Chanel lipstick, it was as if I might have bought a cow in India«: Nachruf auf die indo-amerikanische Dichterin Reetika Vazirani. [VIA THE SMORGASBORD]

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Nonchalance galore

Lässig ist das Gegenteil von zuverlässig: »The president ›is not a fact checker‹, the official said.« Die nicht ganz so lässigen fact checkers verbluten derweil an der Heimatfront.

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Immer, wenn ich laut darüber nachdenke, es sei jetzt wirklich an der Zeit, den KUTTER zu versenken und mehr Zeit in Outloggistan zu verbringen, melden sich zwei Menschen mit einem seeeehr bestimmten Tonfall, um mir mitzuteilen, dass ich dieses gaaanz gewiss: nicht: tun: werde. Beide Menschen wissen zwei oder drei Dinge von mir, die sonst besser niemand wüsste, daher sollte ich sie tüchtig fürchten. Nummer 1 ist zwar gerade wieder für ein paar Wochen auf See, aber den anderen werd ich höchstens los, wenn ich ihm ein Date mit Beyoncé Knowles verschaffe. Vertracktamente! An die Weblog-Galeere angeschmiedet, so siehts aus.

Eine Durchsage vom Reeder: Dies ist nur wieder eine der üblichen Koketterien des Käpt'ns mit dem Ziel, das Kommentarbecken mit Durchhaltewünschen und Zuneigungsbekundungen fluten zu lassen. Fallen Sie nicht darauf rein! Der kriegt sich schon wieder ein.

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Meine erste Assoziation bei WMD ist ja immer: irgendsoein angloamerikanischer akademischer Titel. David Kelly, WMD.

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Wider das Wettrüsten

Einer spricht vom Test Ban Treaty, ich aber verstehe Text Ban Treaty, um sogleich in Schwärmerei zuverfallen. Denn was für eine großartige Errungenschaft wäre ein solcher? Schreiben und plappern wir nicht größtenteils ohnehin bloß deshalb, weil alle anderen ja auch ständig plappern und schreiben? Ein einziges Wettrüsten der Worte. Jedoch, verpflichteten wir uns alle gegenseitig und miteinander darauf, das Große Nicht-Enden-Wollende Geschnatter einzustellen und fürderhin zu unterlassen: welch himmlische Ruhe könnte Einkehr halten.

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»Gibt es hier keine höhere Instanz?« — »Nein.«
(Franz Kafka vs. einen österreichischen Zollinspektor, 1920)

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Mergers & Acquisitions

Jetzt, da Weblogs mittlerweile an der Börse gehandelt werden (was mir durch meinen gewohnt passiven Investment-Stil ein kleines Vermögen eingebracht hat), wird es aber auch langsam Zeit, über Mergers and Acquisitions nachzudenken. Man muss sich fragen, ob man auf dem Markt mittelfristig noch konkurrenzfähig bleiben kann, wenn man nicht fusioniert. Masse zulegen. Bevor man zum Übernahmekandidaten wird.

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Raum für Notizen:






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Er hier wieder: 2 oder 3 dinge, die wir über weblogs wissen. muhammad ali vs your weblog. Vielversprechend.

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Und falls dem derzeitigen Bundesinnenminister überhaupt etwas hoch anzurechnen ist, dann sein Verdienst, dem betörend schönem Wort »Tölpel« bzw. »tölpelhaft« wieder etwas mehr Geltung verschafft zu haben. Auch wenn mir Anlass und Ausführung insgesamt etwas töricht erscheinen.

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Projektionsleberwurst

Während nun alle eifrig ihre Urlaubsziele umdisponieren, möchte ich an dieser Stelle ein für alle Mal anzeigen, dass ich überhaupt noch nie in Deutschland einen sog. »Urlaub« verbracht habe und desweiteren vermutlich auch in weiterer Zukunft von dieser bewährten Praxis nicht abzusehen gedenke, bloß weil dem bezeichneten Land ein politischer Repräsentant vorsteht, der es als seine Aufgabe begreift, der geneigten Öffentlichkeit als beleidigte Kollektivleberwurst gegenüberzutreten, als Projektionsleberwurst für einen bleichgesichtigen Volkszorn sozusagen. Als guter Deutscher hat man in den Zeiten der KRISE ohnehin keinen Urlaub zu machen, sondern zu schaffen! Verstanden, Kraut?

(
mal abgesehen von der Zeit, als meine Eltern den kleinen Kutter immer nach Fehmarn verschleppten, wobei an dieser Stelle nichts, aber auch gar nichts gegen Fehmarn gesagt sein soll.

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Speech Accent Archive : this site examines the accented speech of speakers from many different language backgrounds reading the same sample paragraph. Currently, we have obtained 250 speech samples.

Muss ich mir Sorgen machen? Mittlerweile stelle ich fest, dass ich mir nur noch die Frauenstimmen anhöre. Liegt vermutlich daran, dass die maritime Stine schon wieder in der Gegend rumschippert.

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Now Playing: Lloyd Cole, Late Night, Early Town, Music in a Foreign Language

Lloyd Cole, ja. Wie schön, dass sich dieser junge Mann auch mal wieder ein bisschen Mühe gibt. Feines Songwriterhandwerk vom schlampigen Genie. Bin ich reaktionär, weil ich wieder mehr Gewicht auf Handwerk lege? Vielleicht. Aber dieser Tapetenrock spricht nicht mehr zu mir.

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iTrip

iTrip

Hmmmmmm. Sollte das hier etwa das nächste Gadget sein, um meinen Digital Lifestyle nachhaltig zu enhancen? Nobody knows but Kontoauszugsdrucker.

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Satirische Grooves

Bulworth

»Obscenity? I'm a Senator!« (Warren Beatty in »Bulworth«)

Interessanter Ansatz, interessanter Aufsatz: John S. Nelson, »Politics in Words, Words in Musics, Musics in Movies. Bulworth, Bob Roberts, and Rhythms of Political Satire« (PDF, 188 KB) sowie Transkript der Lyrics (PDF, 160 KB).

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Five Degrees of Separation: von Minima Moralia zu Mamma Miracoli in maximal fünf Schritten.

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Now Playing: Christian Brückner liest Karl Marx, Das Manifest der kommunistischen Partei

Ich hätte mir um ein Haar das Hörbuch von »Stupid White Men« gekauft; einfach nur, um es mal in der Stimme des geschätzten Peter Lohmeyer zu hören. Aber Michael Moore hat den Krempel leider so dermaßen ungebremst runtergeschrieben, als ob eine blecherne Tonne voller rostiger Nägel einen steinigen Berg herrunterrumpelt, falls Sie verstehen, was ich meine. Einen sehr viel eleganteren und klingenderen Text hingegen liest Christian Brückner, der Mann, der es vermutlich mehr als leid ist, ständig als die deutsche Stimme von Robert de Niro und Harvey Keitel vorgestellt zu werden, was wir hier deshalb auch gerne unterlassen wollen, nämlich das »Manifest der kommunistischen Partei«. Unaufgeregt, sachlich, aber mit Nachdruck. Verstecken Sie diese CD gut vor Ihren Kindern, sonst werden sie sie nicht heimlich hören wollen. Aber wem sage ich das.

[akustisches Zitat: <a href="Kutter.antville.org" title="Christian Brückner liest Karl Marx, Das Manifest der kommunistischen Partei. Auszug aus Kapitel 2: Proletarier und Kommunisten. 1'47" MP3 44kHz Mono 48 kbps">freiheitsbravaden (audio/x-mpeg, 629 KB) ]

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