Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
Seit 16. Dezember 2001 und 5789 Tagen täglich fangfrisch. Außer manchmal.

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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Dirty Münte



In dem 1978 von Don Siegel inszenierten Film »Dirty Münte« spielte Clint Eastwood (rechts) den hartgesottenen Bahnpolizisten Münte Pheringhan, der — die .45er Magnum immer griffbereit — einen Sonderzug bis nach Pankow durchbringen muss und dabei knapp an den Rand der Suspendierung gerät, weil seine feingeistigen Vorgesetzten von der Oberbahndirektion (links: William Brandt) seine rücksichtslosen Methoden nicht gutheißen.

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Beim Überfliegen der Berichte über den geplanten Postbank-IPO kurz überlegt, wie eine Post-Bank im Sinne von Post-Rock oder Postmoderne, also eine Bank des Nach-Banken-Zeitalters aussehen könnte, bzw. wie überhaupt dieses, und ob sie — oder es — einen Sinn ergäbe. Aber, ach, es hat alles keinen Sinn.

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… und es sei die Verzweiflung

Beim Plattmachen eines der letzten Umzugskartons meine Jogging-Schuhe gefunden. Pfaffenteich und die beiden Ziegelseen liegen vor der Haustür, aber ach. »…Wenn ich den großen Wunsch habe ein Leichtathlet zu sein, so ist das wahrscheinlich so, wie wenn ich wünschen würde in den Himmel zu kommen und dort so verzweifelt sein zu dürfen wie hier. [/] Wenn mein Fundus auch noch so elend sei, ›unter gleichen Umständen‹ (besonders mit Berücksichtigung der Willensschwäche) sogar der elendeste auf der Erde, so muß ich doch, selbst in meinem Sinne, das Beste mit ihm zu erreichen suchen und es ist leere Sophistik zu sagen, man könne damit nur eines erreichen und dieses eine sei daher auch das Beste und es sei die Verzweiflung.« (Franz Kafka, Tagebucheintrag vom 16. Oktober 1921, )

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Matrische Verklärung



Ich vermisse dieses Rauschen, Fiepen, Brummen und Honken, mit dem das Modem vom Abtauchen in eine andere Welt kündete, als man wie in einen Strudel hineingesogen wurde in einen digitalen Untergrund. Unfug wie »The Matrix Reloaded« erklärt sich vermutlich am ehesten aus der nostalgischen Sehnsucht nach einer Zeit, als noch ein Rauschen, Fiepen, Brummen und Honken aus dieser kleinen Kiste doppler-artig an uns vorbeischoss und uns in einen anderen Kosmos riss (deshalb wohl auch die Telefonsymbolik in der »Matrix«). Heute ist das Netz wie Strom oder Warmwasser oder Kabelfernsehen. Es kommt aus der Wand.

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Jetzt ganz neu: Werbung wird ironisch. Ich erinnere mich aber, vor einigen Jahren tatsächlich einmal etwas über eine »Anti-Fun Front [Korr.:] Faction« aus Wien gelesen zu haben. Wer kennt sich damit aus?

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Untitled and unsung: Fotographien von Tim Carpenter.

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»Just Because He Shuffled Pedophiles Around and Paid Hush Money Doesn't Mean He Wouldn't Make a Fabulous Pope. It wasn't sticking to my bumper.« ()

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Feststellen müssen, dass Harry Potter gar kein Bestseller-Autor ist.

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Now Playing: Radiohead, A Wolf At The Door, Hail To The Thief

Kürzlich und über Bande von einem Föjetongisten als »halbgebildet« bezeichnet worden, weil ich mir die Freiheit genommen hatte, über Bande die neue Radiohead-CD gewohnt treffsicher als »verquasten, anbiedernden Schabernack« zu denunzieren, der »nicht länger Bestand« haben werde »als ein Glas Marshmallow Fluff auf dem kutterschen Frühstückstisch«. Hehe. Halbgebildet. Von einem Föjetongisten! Die Leute merken heute wirklich gar nichts mehr.

hey, by the way, check out these outstandig fluff jingles, folks!

Service-Sektion: Tanya Headon über Kid A und (smack!) OK C.

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Mit dem Alter kommt die Gelassenheit. Seit ich weiß, dass ich keinen Superhit mehr schreiben muss, um mich für den Rest meines Lebens halbwegs über Wasser halten zu können, kommen mir komischerweise die besten Ideen. Heute mal nebenbei zwei unsterbliche stadionkonzertfähige Indie-Hymnen gemacht und noch nicht mal aufgeschrieben. Sollte ich irgendwann doch mal eine brauchen, rotz ich halt schnell eine neue runter.

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Pittoreszenz und Grausamkeit

Und als er zusah, wie der Sturm die einzelnen Teile der Baustellenabsperrung die Straße hinuntertrieb, dachte er, sie ist ein Museum, die Stadt, in der ich lebe. Die Menschen kamen her, spazierten mit ihren kleinen Handtäschchen und noch kleineren Kameras durch die Gassen und gafften ehrfurchtsvoll auf die scheißklassizistischen Fassaden. Ja, hier könnte man direkt leben, anerkannte es aus ihren seltsam konturlosen Gesichtern. Er stand am Fenster seines Exponats, und während draußen der Sturm den See aufrauhte und die Menschen ihre Zeigefinger gegen sorgsam restaurierte Portale, Erker und Gesimse in Stellung brachten, erinnerte sich hinter ihm Elvis Costello daran, dass alles einfacher war, als er noch grausam gewesen war (Nr. 2).

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Noch einmal Any Given Sunday gesehen, mich an die Kamera- und Schnitt-Seminare an der Uni erinnert und gedacht: so müsste der Film aussehen, den ich mal über die Bundesliga mache.

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Bitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen

Die einzig adäquate Behandlung dieses komischen Themas, zu dem ich hier gar nichts weiter sagen möchte und auch bislang weder hier noch andernorts etwas gesagt habe, der einzig angemessene Umgang damit ist es eigentlich, zu diesem Thema gar nichts weiter zu sagen. Eigentlich ist es ja nicht mal ein Thema; allenfalls wie das Nicht-Thema zum Thema hochthematisiert wurde, hat thematisches Potenzial, und das nicht zu knapp, aber ach: Meta-Thematik... nee. Nicht mit mir.
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Biwi o biwi

Ladies and Gentlemen: der Pop-Beauftragte der SPD!

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Kein Rendezvous in Hannover

»Und im Leben geht's oft her wie in einem Film von Rohmer,« heißt es bei Tocotronics, »und um das alles zu begreifen, wird man, was man furchtbar hasst, nämlich Cineast, zum Kenner dieser fürchterlichen Streifen.« Als ich gestern zum ersten Mal nach sechs Wochen wieder in die Stadt kam, in der ich die letzten acht Jahre (und meistens gern) gelebt habe, mit meinem Gepäck durch die Straßen laufe und im Hotel einchecke, muss ich an Eric Rohmers gar nicht so fürchterlichen Episodenfilm »Rendezvous in Paris« denken, in dem ein in Paris lebendes Liebespaar beschließt, gemeinsam einige Tage Urlaub zu verbringen — in Paris. Mit großen Koffern und einem Stadtplan (»in allen Sprachen«) nehmen sie sich ein Hotel, sprechen englisch miteinander und fragen »einheimische« Passanten nach dem Weg. Und ich denke mir, ich hätte mehr aus meinen beiden Tagen in Hannover machen können. <akzent> entschuldigen, wo bitte geht zum maschsee? </akzent>

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Crossover

Wenn spätabends auf diesem seltsamen Salmsender eine Lackleder-Dame beim Striptease unentwegt Schröder-Witze erzählt, dann weiß ich zwar nicht, wen — außer vielleicht Jungunionisten in eher ländlich geprägten Gebieten — das sexuell stimulieren könnte. Aber ich weiß, dass das Fernsehen Ausdrucksformen entwickelt, denen die Publikationsweise Weblog noch jahrzehntelang hinterherhinken wird.

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Mit harter Hand

Führe Dein eigenes kleines psychotisches Sultanat: NationStates ist ein Staatensimulationsspiel zu Max Barrys einfallsreichem, ansonsten recht mäßigen Roman »Jennifer Government« (dt. »Logoland«).

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Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie mal war.

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Bausteine für eine Theorie des iPods

Schöner alter Text aus einer Zeit, als vieles noch neu war und Scheng Bohdrijah überall Prothesen und Kurzschlüsse erblickte:

Im Vergleich zu anderen Arten der musica mobilis oder zum Tanz-Theater der Disco-Musik ist das iPod-Hören eng mit der Körperlichkeit des Laufens verbunden. Während die theatralischen Angelegenheiten in einer Disco schon vorausgeplant sind, und man sich nur innerhalb eines vorprogrammierten Kreislaufs bewegen kann (selbst wenn die körperlichen Bewegungen recht wild anmuten), wird durch den iPod ein aus Musik und Körper komponiertes Amalgam in Szene gesetzt. Der iPod-Hörer erfindet die Kunst der Koordinierung von Körper und Musik im alltäglichen Leben, um sich mit der Umgebung, in der er lebt, kurzzuschließen. Es ist schwer zu sagen, ob der Körper vom iPod oder der iPod vom Körper aufgeladen wird. Der iPod funktioniert nicht als Verlängerung des Körpers (wie bei anderen Instrumenten der musica mobilis, sondern wie ein eingebautes Teil oder — aufgrund seiner Intimität — wie eine eingepflanzte Prothese. Der iPod-Hörer spielt Musik, er lauscht dem Lied, das sein eigener Körper ihm singt (Barthes). Wenn man dem Rhythmus seines Körpers zuhört, wenn der iPod durch die Haut eindringt, verkehrt sich die Ordnung des Körpers, d.h. die Oberflächenspannung der Haut verliert ihre Balance-Funktion, durch die die gegenseitige Durchdringung des Selbst mit der Welt aktiviert wird: eine mise en œuvre im Körper, durch den Körper, vom Körper (Tibon-Cornillot). Durch den iPod wird der Körper geöffnet; er wird — allerdings insgeheim — in einen Ästhetisierungs-Prozeß, in eine Theatralisierung des Urbanen einbezogen.
aus: Shuhei Hosokawa, Der Walkman-Effekt, Berlin: Merve, 1987 (leider vergriffen). Das Wort »Walkman« habe ich eigenmächtigerweise durch »iPod« ersetzt, um zu unterstreichen, dass dieser angegilbte Text bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüblabla.

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Materialien für eine Theorie des Rockismus

»Rockismus ist Stimmgewalt plus Elektrifizierung des ganzen Klangbilds.«
      Richard Kämmerlings, FAZ, 7.6. ()

»Illusion von Stärke durch verzerrte Gitarren«
        Bernd Begemann ()

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Nichts gegen Weblog (Weblog vs. nothing)

Ein Weblog über das Uncool-Werden, über Selbstekel und den eigenen Verfall. Das Uncool-Werden setzt ja eine gewisse zuvor eingenommene Fallhöhe (also einstmalige Coolness) voraus, das Schreiben über den Verlust dieser Coolness wiederum, dass der Fall noch andauert (downward spiral, bspw.) oder aber der Aufprall nicht so hart war, dass nicht mehr davon berichtet werden könnte. Gibt es Fallschirme, mit denen der freie Fall abgebremst werden kann? Kann man sie abwerfen, wenn der Selbstekel zu groß wird?

Und was wurde eigentlich aus dem guten alten Weblogekel?

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Unterwegs in der neuen Stadt

Eigentlich ist es blöd, dass ich gerade jetzt meine Kamera verliehen habe. So viele neue Eindrücke, die festgehalten werden wollen. Und eigentlich ist es gut, dass ich meine Kamera verliehen habe. Weil ich sonst so sehr damit beschäftigt wäre, alles festzuhalten. Damit beschäftigt, alles um mich herum auf Perspektive und Licht zu untersuchen. Danach, ob es als Bild taugt. Als ob man eine Landschaft nach Rohstoffen ausbeuten wollte und schon mal die Fördertürme plaziert. Arbeit, letztendlich. Statt dessen schlendere ich, ohne Verwertungsinteressen am Gesehenen, und ich stelle fest, dass ich schon sehr lange nicht mehr geschlendert bin. Wie gut die Luft hier ist, wie klar das Wasser. Und dass ich an diesen Eindrücken hinterher keine Farbkorrektur mehr vornehmen muss.

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Semtex und Twipsy für Sie in Bonn

Umzüge haben etwas magisches. Da tauchen Dinge wieder auf, die lange verschollen waren. Die TOP 3 meiner diesmaligen Lieblings-Umzugsfunde:

Platz 3: Eine Dose Semtex aus Tschechien, ungeöffnet. Unverzichtbar für's Handgepäck auf Flugreisen!

Platz 2: Eine Twipsy-Puppe von der Expo 2000 in Hannover, mit integriertem Sprach-Chip. Haut man der Puppe auf den Hintern, schnarrt sie: »Hey! Ich bin Twipsy!« Schlägt man sie noch mal, juchzt sie: »Das ist suuuper! Mach's noch mal!« Und genauso war es ja auch mit der Expo: Man konnte ihr unentwegt in den Hintern treten. Alles, was sie erwiderte, war: Hit me baby one more time...

Platz 1: Ein Gerhard-Schröder-Wahlplakat aus dem Jahr 1980, einer Zeit, als die Sozialdemokratie noch keinen Pop-Beauftragten brauchte, um Sicherheit für Deutschland zu gewährleisten. Das muss, wenn mich nicht alles täuscht, Schröders erste Kandidatur für den Bundestag gewesen sein, im Wahlkreis Neustadt am Rübenberge. Nur damals und nur dort geklebt. Eine extreme Rarität von hoher ästhetischer Strahlkraft (zwei Sonderfarben!), die ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchte (die Limetten sind von heute):

Sicherheit für Deutschland: Gerhard Schröders Wahlkreisplakat von 1980
(click to enlarge)

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»Mixing Pop and Politics he asks me what the use is
I offer him embarrassment and my usual excuses...«

      Billy Bragg

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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