Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
Seit 16. Dezember 2001 und 5763 Tagen täglich fangfrisch. Außer manchmal.

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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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life.ppt

Komme mir derzeit vor wie in der Powerpoint-Version meines Lebens.

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Der Anti-Käthe

Unbedingte Kino-Empfehlung: »The Other Final«. Am Tage des Fußball-WM-Finales 2002 treffen die beiden laut FIFA-Rangliste schlechtesten Nationalmannschaften aufeinander: Bhutan und Montserrat. Ein Team wird danach zu den 200 besten der Welt gehören...

Mitten in der Europameisterschaft erinnert dieser famose Film daran, dass Fußball nicht alles ist im Leben. Aber alles im Fußball Leben. (Vom deutschen Fußball käthescher Prägung einmal abgesehen.) Was am Anfang noch wie eine lausige Bier-Idee einiger sonderkomischer Holländer aussieht, entwickelt schnell ein Eigenleben und lässt zwei kleine Fußballgemeinden über sich hinauswachsen.

Dieser andauernd symbolträchtig durch's Bild kullernde Ball nervt zwar gehörig. Und der holländische Initiator des ganzen Zinnobers verströmt den verhangenen Esprit eines Bunte-Liga-Gründers. Aber wir lernen wunderbare Menschen kennen, True Stars, wie die Titelsequenz zurecht ankündigt. Stars, weil sie strahlen. Wer nach diesem Film noch in Oliver Kahns grimmiges Antlitz schauen kann, ohne dieser bedauernswerten Kreatur 50 Cent in die Hand zu drücken, damit er sich mal ein Eis kaufen geht, der klaut auch kleinen Kindern den Ball.

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Dem Geldautomaten meiner Hausbank beim Booten zugesehen. Dabei festgestellt, dass auf der Kiste Windows läuft. Einige Momente über Strümpfe, Matratzen und Kaffeedosen nachgedacht. Dinge, die die Füße warm, den Körper flach und den Kaffee frisch halten, können nicht schlecht sein.

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WOB

Christian Petzolds grandioser Film »Wolfsburg« (gestern abend auf Arte) erscheint noch grandioser, wenn man sich vergegenwärtigt, was dieser Film alles nicht ist, dass die gleiche Story auch einen klassischen Sat.1-Fernseh-Movie hätte abgegeben können. Aber Petzold geht allen Offensichtlichkeiten aus dem Weg, verzichtet auf den üblichen dialoggetriebenen Handlungstransport und auf den Griff ins große Arsenal der Instant-Klischees, die sich an allen Ecken der Geschichte anbieten (und die ich fernsehversaute Kreatur natürlich überall erwartet habe: gleich gibt's eine Szene wegen dieser Lüge! — von wegen), um sich stattdessen ganz auf seine beiden Hauptfiguren zu konzentrieren, auf ihre Gesichter, Blicke, Gesten. (Allein wie man die Scheußlichkeiten der Stadt Wolfsburg hätte ausbeuten können für diesen Film! Aber auch auf diese allzu naheliegende Möglichkeit verzichtet Petzold völlig zu recht, der Ort der Handlung wird als ebenso eigenschaftlos gezeigt wie die Person des Autohändlers und das Autohaus seines Schwagers.)

Eigentllich habe ich den Film aufgenommen und wollte gestern bloß kurz den Anfang schauen, um dann umzuschalten und dabei zuzusehen, wie Griechenland erwartungsgemäß Frankreich aus der EM wirft und mich meines Eindrucks zu versichern, dass Torwart Nikopolidis aussieht wie der griechische George Clooney. Konnte mich aber diesem Sog aus Lakonie und Düsternis schon nach zwei Minuten nicht mehr entziehen. Figuren, Darsteller, Bilder, Erzählfluss: Nichts lässt Dich mehr frei.

Wiederholungen: diesen Sonntag, 15:50 Uhr, und Mittwoch, 7.7., 1:20 Uhr morgens, jeweils auf Arte.

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bov: »und keiner holt euch ab.«

Und ohne jedweden Zusammenhang hierzu: Wurstorigami [VIA EMILIY VIA METZGERSTOCHTER].

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Sissifuzz

Ach, und Euch Spacken, die Ihr so gern besinnungslos nachfaselt, der Kamüh hätte mal gesagt, den Sissifuzz müsse man sich als glücklichen Menschen vorstellen, Euch sage ich: Es kann trotzdem nicht schaden, wenn man sein Zeugs irgendwann mal fertigkriegt, statt sein eigenes Unvermögen noch metafüsisch überzufurnieren, Herrgottnochmal!

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Die Bäume schunkeln fröhlich im pfeifenden Wind hin und her, der Regen kullert lustig über die Scheiben und hüpft in den Pfützen unbekümmert auf und nieder, der Himmel kann sich nicht entscheiden zwischen einem strahlenden Weiß und leuchtendem Blau und wählt lieber ein dezentes, elegantes Grau — und trotzdem, und ich weiß nicht warum, liegt über allem eine eigenartige Traurigkeit.

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Eine schöne Erzählidee, z.B. für ein Weblog: die Geschichte eines Kleidungsstücks beschreiben. Orte, an denen man es trug. Erlebnisse, die man ihn ihm steckend erlebte. Tagebuch eines T-Shirts. Erlebnisse eines Turnschuhs. »In diesem Anzug, in dem ich meinen ersten Heiratsantrag machte, verlor ich meinen dritten Job.« Herstellung von Zusammenhängen, wo es sonst keine gibt. Ausblenden von Tagen, an denen man andere Hosen trug. Eine völlig neuformierte Organisation der Erinnerung, unpraktikabel, ohne jeden Nutzen fürs Leben. Ein schöner Gedanke aus Camp Catatonia.

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Worauf ich schon länger linken wollte: AK47 — An online art photography magazine. /// Beauty without Irony.

Nachtrag: Worauf ich jetzt sofort linken muss: Die University of Massachusetts Minuteman Marching Band Drumline spielt (und jetzt kommt's!) Radioheads »Paranoid Android« [MP3, 4,6 MB, VIA BOINGBOING].

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Sie telefoniert wie Nikita Chruschtschow.

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Herzlichen Dank an die Teilnehmer von Camp Kalk. Ihr habt tapfer durchgehalten. Helden, alle.

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Ego-Shooter

Also, wenn ich mir das Freistoßtor von Frings gegen die Niederlande noch einmal mit halber Geschwindigkeit aus der First-Person-Perspektive von Edwin van der Sar anschaue, werde ich das Gefühl nicht los, dass der haltbar gewesen wäre: BBC EURO 2000 Virtual Replay [SHOCKWAVE].

Also, ich hätte den gehabt...

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Every Day is like Bloomsday

Falls Sie sich für die nächsten zwei Jahre noch nichts vorgenommen haben: James Joyce's Ulysses: One Page Every Day. Jeden Tag ein Bloomsday; heute geht's los.

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Lektionen aus der Fußball-Europameisterschaft (I): Die Griechen sind die Deutschen Europas.

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Marc Lüders | | | * |

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Auf ein Bier mit den alten Kollegen, in der alten Stadt. Der Abend schreitet zügig voran, die Biere werden mehr, die alten Kollegen weniger, die Stadt bleibt, wie sie ist. Die alten Kollegen gehen nach Haus, ich gehe ins Hotel. Die Stadt ist nicht mehr meine.

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Badeanstalt Kalkwerder

Camp Kalk

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Die Zeit läuft

Ich könnte stundenlang auf die beiden Zeitanzeigen starren, die am unteren Rand des iPod-Display gegeneinanderlaufen: links die bereits abgelaufene Zeit des Tracks, für sich allein das Ende offen lassend, rechts die noch verbleibende Zeit, unbarmherzig herunterzählend. Links das Leben, rechts das Schicksal. Zwei Ziffernfolgen in synchronem Takt und gegenläufiger Bewegung, deren Summe immer gleich bleibt, eine für jedes Auge, während der Zug durch die deutsche Steppe rüttelt und der dunkle Regen ein Gewirr aus Linien ans Abteilfenster malt. Stundenlang.

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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