Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Ohne Fahne

Das ist Fußballpatriotismus mit menschlichem Antlitz, wie ihn sich selbst Dolf Sternberger in seiner wohligsten Nacht nicht erträumt haben dürfte, und ich würde mich sehr freuen, wenn ich mich am späteren Mittwochabend jenem Verhalten anschließen könnte, das mein geschätzter Altherausgeber Kai Pahl schon während des Spiels Deutschland v. Portugal (jenem — auch dies seine Worte — größten Comeback seit Rocky Balboa) in Aussicht gestellt hatte:

»Wir haben keine Deutschlandfahne. Wir werden stattdessen gleich nach Abpfiff freudestrahlend und gröhlend das Grundgesetz übern Balkon halten.«

Wenn das der alte Jürgen Habermas noch erlebt hätte. (Oder Michael Jackson sich ein Beispiel dran genommen.)

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Neues aus Vietdamm
(oder Heilignam?)

Es dann doch noch geschafft, am Sonnabend für ein paar Stunden auf das ewiglich pulsierende hannoversche Expo-Gelände zu huschen und dort das Festival für jungen Fotojournalismus anzuschauen. Zwei Erkenntnisse gewonnen: Es gibt in Russland keine Menschen unter 25, die nicht drogenabhängig und HIV-positiv sind. Und Heiligendamm ist das Vietnam einer neuen Generation von Fotojournalisten. Ansonsten sehr beeindruckt gewesen von der hohen Qualität der vorgestellten Arbeiten. Und von einer hervorragenden Veranstaltung, die im Wesentlichen von den FH-Studenten organisiert und mit hochklassigen Gästen bestückt worden ist. Noch zwei Erkenntnisse: Es wäre ein Jammer, wenn aus dieser wirklich gut gemachten Veranstaltung nichts regelmäßiges würde. Und hätte ich bloß mal was anständiges gelernt.

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Wäre das deutsche Fernsehen heute eigentlich überhaupt noch vorstellbar ohne den "Buzzer"?

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FiveThirtyEight

Sehr sehr interessanter Ansatz für die EV-Prognose:

Firstly, we assign each poll a weighting based on that pollster's historical track record, the poll's sample size, and the recentness of the poll. More reliable polls are weighted more heavily in our averages. Secondly, we include a regression estimate based on the demograhics in each state among our 'polls', which helps to account for outlier polls and to stabilize the results. Thirdly, we simulate the election 10,000 times for each site update in order to provide a probabilistic assessment of electoral outcomes. (FiveThirtyEight.com)

Scheint mir eine clever ausgetüftelte Methodik zu sein, die aktuelle Trends (Umfragen) in Beziehung setzt zu demographischen Daten und früheren Erfahrungen (Verlässlichkeit des Pollsters, vote records), mit einer inhärenten stärkeren Gewichtung der aktuelleren (sofern verlässlicheren) Daten, was bei einem Rennen, das altbekannte Frontverläufe weitgehend relativieren könnte, noch wichtiger sein dürfte als ohnehin schon. Auf den Praxistest dieses Modells von Nate Silver am 5. November bin ich sehr gespannt.

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Primaries: Schwamm drüber

Die Primary Season ist vorüber. Jetzt noch mal Bilanz zu ziehen wäre in etwa so erhellend wie eine Nach-Spiel-Analyse von Delling und Netzer: nicht sehr. Hillary, favorisiert ins Turnier gestartet, hat die Erwartungen letztlich nicht erfüllt, ihr All-Star-Team blieb über weite Strecken uninspiriert, unorganisiert und uneins, und auch der Heimvorteil konnte nicht genutzt werden. Nachdem ein früher Rückstand noch ausgeglichen werden konnte, lief man dann nach einem zweiten Gegentor ohne rechtes Konzept dem Gegner hinterher. Obama drehte vor allem kurz vor der Halbzeit richtig auf, zeigte aber insbesondere in der zweiten Hälfte erschreckende Abschlussschwächen vorm Tor. Am Ende eines immer zäher werdenden Matchs hatte er aber leicht höhere Spielanteile und erkämpfte sich einen verdienten Arbeitssieg. Bis zum Finale sind aber vom Team Obama noch einige Hausaufgaben zu erledigen.

Zu den kutter-eigenen Predictions: Bei den 69 Rennen, die hier getippt wurden, waren 57 Vorhersagen korrekt. (Die Rennen vor dem Super-Tuesday sowie Guam und Puerto Rico zähle ich nicht mit, weil ich den Tipp vorher nicht gepostet habe und damit Gott-weiß-was behaupten könnte.) Das ergibt eine Trefferquote von 82,6 Prozent. Das mag gut klingen, ist es aber nicht. Bei einem Rennen, das sich schnell auf zwei Kombattanten reduzierte, ist jedes Ergebnis unter 85 Prozent eher mittelmäßig und nichts unter 90 Prozent wirklich gut. Schließlich konnte man als Laie anhand öffentlich zugänglicher Daten schon auf mindestens 75 Prozent kommen. Zu meiner Entlastung: Ich habe keine Erfahrung mit republikanischen Primaries, die mich insbesondere am Super Tuesday reingerissen haben. Meine beiden größten Fehler bei Demokraten wiederum – Kalifornien, Texas – fußten auf einem ominösen Gefühl, dass jetzt mal eine echte Überraschung dran wäre. Tatsächlich war der Ausgang der demokratischen Vorwahlen aber fast durchgehend überraschungsfrei.

Umso mieser ist eine Quote von knapp 83 Prozent. Da gibt es also viel gut zu machen bei der General Election, obwohl diese vermutlich schwieriger zu prognostizieren sein wird. Bereits heute zeichnet sich ab, dass sich ganz neue Voter Coalitions zusammenbrauen können, die die bewährten Prognosemodelle einem empirischen Härtetest unterziehen werden. Wenn die Erfahrungen der Vergangenheit aber noch weniger als ohnehin schon als Indikatoren für eine Prognose taugen, sind wir umso mehr auf Umfragen angewiesen. Und da wären wir dann wieder in dieser 75-Prozent-Zone, in der sich die Dampfplauderer und Zeitungsleser tummeln. (75 Prozent war übrigens exakt meine Super-Tuesday-Quote…)

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Lob des Moritz Kielbassa

Schon seit einiger Zeit fällt mir auf, dass die erhellenden, klaren, kenntnisreichen Texte von Moritz Kielbassa (im Alltag ein TSV-1860-München-Spezialist) über Fußball-Taktik, die — zumeist vor großen Spielen und Turnieren — in der Süddeutschen Zeitung erscheinen, oft zum Besten gehören, was der deutsche Sportjournalismus in die Welt scheinen lässt. Leider stellt die Internetredaktion der ß nach auswärtigen Beobachtern erratisch erscheinenden Kriterien offenbar nur ausgewählte Printtexte und damit nicht das Kielbassasche Gesamtwerk online, aber dieses Stück hier ist ein recht schönes Beispiel.

Ich hätte natürlich auch was über Steffen Simon oder Wolf-Maria Poschmann schreiben können. Aber man muss ja auch mal loben können.

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Zzzzzzzz

Meine aktuelle Verfassung beschreibt am treffendsten wohl ein Laurel Jones im Cafferty File: "Now I can count sheep instead of delegates at night"

Das Primary-Tippspiel ist damit nun auch abgeschlossen. 82,6 Prozent Trefferquote, das ist... am oberen Rande der Mediokrität, aber doch auch nicht darüber. Schwamm drüber. Meine Wahlmännerprognose im November wird besser. Vor vier Jahren lag ich nur um 5 EVs daneben.

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Zurück von der Spitze des längsten Haares am Arsch der Welt.

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