Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
Seit 16. Dezember 2001 und 5763 Tagen täglich fangfrisch. Außer manchmal.

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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Now Playing: Tokyo Ska Paradise Orchestra

Now Playing: Tokyo Ska Paradise Orchestra

Das Tokyo Ska Paradise Orchestra überrennt mich mit aus den Boxen preschendem Ska, Ska-Jazz, Ska-Dub und, ähm, Ska. Als der letzte Schlag aufs Crash-Becken verklungen ist, liegt eine angespannte Ruhe über der Stadt, bevor ein rätselhaftes fernes Pfeiffen von der eingeschalteten Repeat-Funktion kündet.

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Wiedergelesen: Life from Baghdad von Robert Wiener. Was einem damals wie der reine Irrsinn vorkam, erscheint mir heute wie die gute alte Zeit.

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Das Wesen des Imperialismus

Es ist ja nicht nur der Irak:

Yemen and Eritrea, two case studies in the war on terrorism. In Yemen the United States has to work with unsavory people in a tribalized society in order to prevent more-unsavory people from destabilizing it to the benefit of Osama bin Laden. In Eritrea the United States may have to use a bilateral military relationship to nudge the country's President toward prudent political and economic reform, so that Eritrea, too, won't be destabilized. Thus our military involvement with both nations will mean political involvement in their domestic affairs—and throughout the ages that has been the essence of imperialism.
Gute Reportage aus dem Atlantic.

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I Will Talk And Anne Will Will Listen

Nahost-Experten, wo man hinsieht. Als Nahost-Experte könnte man jetzt so richtig abräumen. Und dann fielen sie mir wieder ein: meine paar Semester Politikethnologie, Studien über nomadische Gesellschaften, Staatenbildung vs. Stammeskultur etc.pp. Anne Will, here I am! Zu Gast bei uns im Studio haben wir heute den Nahost-Experten Kuddel Kuttersen. Herr Kuttersen...

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Zur Vorbereitung auf Die Schlacht Um Bagdad »Black Hawk Down« gesehen — »da hilft nur noch Hubschraubereinsatz, Hubschraubereinsatz, Hub-, Hub-, Hubschraubereinsatz!« (Foyer des Arts)

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Deutschland sucht den Militärexperten.

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Dialoge für die Ewigkeit: »Drück' mal B. die nächsten zwei Stunden die Daumen.« — »Schwierich. Brauchich für die Leertaste.«

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Bitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen.

Meine derzeitige Unlust, über den Krieg zu schreiben, aber auch meine derzeitige Unlust, über etwas anderes als den Krieg zu schreiben, hängt maßgeblich damit zusammen, dass ich mich Themen wie dem Krieg, aber auch anderen Themen als dem Krieg derzeit nur mit einem derartigen Sarkasmus zu nähern im Stande bin, dass es mir schon selbst zum Halse heraushängt.
 
Erst nach und nach und rückblickend wird mir klar, welchen Sinn dieses Weblog für mich eigentlich erfüllt. Es ist der Versuch, ein bestimmtes, mit den Jahren eingerissenes, professionell-abgehangenes, routiniertes Autopilot-Schreiben abzuschütteln und mir wieder Ausdrucksweisen zurückzuerobern, die Dingen, die mir wichtig sind, angemessener sind. Wieder jene Stimme zu finden, die nicht bezahlt wird. Derzeit fällt mir das schwer. Verdrängung mag uns über Wasser halten — aber manchmal ist eben fester Boden unter den Füßen das, was man braucht und was einem fehlt.

Blablabla. Und überhaupt, der Krieg. Er kommt für mich zum denkbar ungelegensten Zeitpunkt. Ich habe da eigentlich gerade gar keine Zeit für. Zählt da besser nicht auf mich. Wie man's besser macht, zeigen täglich die Kollegen Praschl und bov. Die beiden sind mein Al-Jazeera derzeit.

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Wer garantiert mir eigentlich, dass George W. Bush noch am Leben ist und statt seiner nicht irgendein Doppelgänger die Texte vom Teleprompter abliest, die ihm Dick Cheney und Donald Rumsfeld aufgeschrieben haben? Wer garantiert mir, dass es diesen George W. Bush überhaupt jemals gegeben hat? Und vor allem: Welchen Unterschied würde es eigentlich machen?

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We like nonfiction and we live in fictitious times: Glückwunsch, Mike.

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Now Playing: The White Birch

Now Playing: The White Birch, Star Is Just A Sun

Schlafwandlerischer Pop aus Oslo: »the white birch makes direct, solemn, simple, organic and dedicated music, aiming to be both beautiful and credible«, schreibt die Band auf ihrer Homepage, die auch vier MP3s bereit hält.

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Deutschland sucht den Nahost-Experten.

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Koffeinhaltige Korrelationen

»Im neuen Gebäude haben wir jetzt mehr Besprechungsräume, und damit natürlich auch wesentlich mehr Besprechungen.« Interessanter Ansatz, den ich da gestern gehört habe. »Wir merken das allein schon am gestiegenen Kaffeeverbrauch.« Äußerst interessanter Ansatz.

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Zeitaufschreibsysteme



Eine Uhr, die Sekunde für Sekunde die Zeit neu aufschreibt, so als könnte man gegen ihr Vergehen anschreiben. Eine Uhr, die Sekunde für Sekunde die Zeit mit Bauklötzchen aufstapelt, so als könnte man gegen ihr Vergehen anbasteln. Desweiteren ein unglaublich nervtötender Tonmodulator und andere brummende und ziepende Flash-Spielereien bei Yugo Nakamura.

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Autoanamnetisches

Meine HNO-Ärztin teilt nicht die Auffassung, dass mein seit Wochen andauernder Husten psychosomatischen Ursprungs sein könnte. Dabei hatte alles so gut zusammengepasst.

Aber was soll man überhaupt von Ärzten halten, in deren Wartezimmer einem in Plakatform mitgeteilt wird, das ganze Leben sei im Grunde nur ein Wartezimmer des Jenseits? Schluck. Es war doch nur ein kleiner Husten! Dachten wir.

(Jaja, ich weiß, in letzter Zeit tendieren die Beiträge hier stark in Richtung »Liebes Tagebuch«. Aber schon bald gibt's an dieser Stelle wieder den gewohnten Kutter-Qualitäts-Kontent. Echt jetzt!)

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Zurück aus der Zukunft. Sie sieht besser aus, als zu erwarten war. Und das sollte sie auch, wenn in der Gegenwart Dein Name im Organigramm durch ein »N.N.« ersetzt wurde. Land in Sicht. Beziehungsweise, nach acht Jahren in Hannover: Küste in Sicht. Die Zukunft denkt an mich. Es kann gut ausgehen.

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Morgen fährt mich Arne in meine Zukunft, sagt Arne.

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Ein Impressum mit Informationen zum Thema Schiffsregister habe ich auch noch nicht gesehen. Netter Zug, das.

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Now Playing: Bagdad Blues

Now Playing: Peter Lohmeyer & Fink mit Ulrich Tukur, Bagdad Blues

Jaja, sichersicher, nur für's Protokoll, natürlich bin auch ich gegen einen, den und jeden Krieg, wie sowieso immer schon, und das, obwohl 124% aller Deutschen diese Meinung zu teilen meinen und obwohl man mit 123% dieser Leute nichts gemein hat noch haben will. Dieser unpräzise, volksgemeinschaftliche Vulgärpazifismus macht einen ja fast schon wieder zum Bellizisten. Und dennoch. Gestern, als eigentlich gar nichts mehr gelingen konnte, hat mir der dann irgendwie doch schon wieder recht charmante »Bagdad Blues«, eine Schnapsidee von Peter Lohmeyer, den grandiosen granulatösen Fink und Ulrich Tukur, zugeschickt von Filters Frauke, den Tag gerettet. Oder zumindest die letzten paar Stunden davon.

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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