Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
Seit 16. Dezember 2001 und 5763 Tagen täglich fangfrisch. Außer manchmal.

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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Das Gesicht des Medienprofis

Das Gesicht von K., der offenbar irgendwann auf irgendeinem Dach mit irgendeiner Fernsehtante irgendeine Interview-Situation aufgezeichnet hat. Für einen kurzen Moment, der von der Zeitlupe kaugummiartig in die Länge gezogen wird, wandert ein verengter Blick, begleitet von einem windschiefen* Lächeln, in die Kamera, und beides, Blick wie Lächeln, kann man nun wahlweise lesen als müde Abgenervtheit nach einem langen Tag oder einer dummen Interviewaufzeichnung, als augenzwinkerndes Einvernehmen mit dem Kameramann, als verschmitztes oder verschwörerisches Spiel mit dem Zuschauer oder aber auch als ein kurzes Aufbrechen einer Fassade, das von einer maliziös verborgenen Falschheit oder auch nur von einer höflichen Verstellung künden könnte, das also kurzum alles mögliche oder gar nichts bedeuten könnte und nun endlos zerdehnt wird durch die Zeitlupe und 150fach wiederholt im Ankündigungstrailer für irgendein Promimagazin auf irgendeinem Privatsender, so wie sonst kochen, renovieren oder ihre Hunde spazieren führen, dazu ein Off-Text, der irgendetwas von Rätseln oder Geheimnissen raunt, und dazu dieser Blick und dieses Lächeln, das bedeuten könnte: "Mein Name ist K., und gleich knallt's!", oder aber auch: "Na, seid Ihr auch noch alle da?"

Wir alle haben nun mehrmals und für Doofe erklärt bekommen, der Mann sei ein "absoluter Medienprofi". Da ist der Hinweis angemessen, dass die Meute, die auf ihn angesetzt ist, nichts besseres ist als genau das: absolute Medienprofis.

(* Ganz wichtig: Wettermetaphern!

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Abgrenzung

Der Außenminister Westerwelle treibt mich in diesem Blog ja schon seit längerer Zeit zur Verzweiflung, ja zum Zweifel am ordnungsgemäßen Zustand dieser Welt überhaupt, viel länger, als er Außenminister ist, spätestens, aber allerspätestens seit seinem Flirt mit Möllemanns Antisemitismen und seinen neidvollen Seitenblicken in Richtung Haider und Fortuyn. Aber nachdem ich mich nun kürzlich etwas oberflächlich und jedenfalls unterhalb meines Normalform-Niveaus zu seinen jüngsten Geniestreichen geäußert hatte, wurde mein Beitrag sogleich verlinkt auf einer westerwellekritischen Facebook-Seite names "Spätrömische Dekadenz", und wenn man sich einmal die peinvolle Mühe macht, die Kommentare zu lesen, die allerhand kritische Geister dort hinterlassen: dann bekommt man nicht nur ein unerklärliches Mitleid mit dem Außenminister Westerwelle, sondern entwickelt angesichts des Grades an Dummheit und Denkfaulheit und dieses unerklärlichen Willens zum Brettl-vorm-Kopf-Kabarettismus, der an solchen Orten gepflegt wird (bei den meisten der fast immer irgendwie lustig-ironisch gemeinten Kommentare kann man allenfalls ahnen, was der jeweilige Autor mit seiner vermeintlichen Pointe sagen möchte), nahezu eine zärtliche Sympathie für diesen Kerl, nur um sich von diesen falschen Freunden abgrenzen zu können. Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise! Mon dieu.

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My fellow ants:
mal eine Frage: Hat hier jemand Erfahrung mit Blog-Apps, mit denen man vom iPhone aus bequem sein Antville-Blog pflegen und befüllen kann? Ich denke da zum Beispiel an iBlogger: Funktioniert das (oder etwas anderes) mit Antville?
Sachdienliche Hinweise werden mit der angemessenen Dankbarkeit behandelt.

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I get all the news I need
on the weather report

Als ein Teil der sog. "Öffentlichkeit" lege ich Wert auf die Feststellung, dass ich weder einen Bedarf noch ein Bedürfnis verspüre, über ungesicherte Einzelheiten aus dem Privatleben von Wettervorhersagern "informiert" oder anderweitig damit behelligt zu werden. Wann immer jemand meint, mit der Standardfloskel "Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit" hantieren zu müssen, wenn er den Rechtsgrundsatz der Unschuldsvermutung aushebeln möchte, kann er sich auf mich nicht berufen.* Im Übrigen (immerhin haben wir es hier im weitesten Sinne mit Journalismus zu tun) dürfte etwas begriffliche Präzision gut tun. In der Schule hat man mir beispielsweise einmal beigebracht, zwischen "Bedürfnis" und "Bedarf" zu unterscheiden. Einen Bedarf kann ich hier nicht erkennen und damit auch keine Rechtfertigung für eine massenmediale Vorverurteilung, bevor eine gerichtliche (und damit: öffentliche) Klärung überhaupt begonnen hat. Ich bin ja für gewöhnlich nicht zimperlich und habe auch kein Problem mit Dreck, der über den zugigen Boulevard weht. Wenn mir aber jemand erzählen möchte, das geschehe alles nur zu meinem Besten und ich hätte im Übrigen ein Recht darauf, werde ich leicht ungnädig.

(* Vielleicht sollte ich die Angelegenheit einfach meinen Anwälten übergeben, die schon die "Du bist Deutschland!-Kampagne erfolgreich gestopt haben.

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Schafe! Und noch mehr Schafe!

Und Beatles.

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Kutter lässt einen twittern,
I. Lieferung

Am 4. März habe ich meinen brachliegenden Twitter-Account reaktiviert. Lesen Sie hier, was sich seither (in der gewohnten umgekehrten chronologischen Reihenfolge) dort ereignet hat, oder lassen Sie es bleiben.

An Tagen wie diesen kann ich die Kontinentaldrift direkt in meinem Schädel spüren. Die eurasische Platte treibt heute echt fancy stuff! //
Ist es nun besser, den Wahnsinn in geordnete Bahnen zu lenken, oder die Vernunft auf Abwege zu treiben? In the long run we're all dead. //
Ob das schöne Pseudonym @adelemackerel wohl evtl. eine Hommage an die von mir sehr geschätzte Sängerin Ana Bacalhau ist? bit.ly //
Verkackter Frühling, wo kommst Du denn auf einmal her? Da draußen zwitschern VÖGEL! Willst Du mich verarschen? Geh wo Du herkommst! //
Dinge, die man verputzen kann: Wände, Stullen. Für die einen ist das Verputztwerden Segen, für die anderen Fluch //
Zurück im Alltag merkt man, dass der Alltag auch gar nicht so toll ist //
Heute sieben Stunden lang Dutzende von Kundenmagazinen begutachtet. Hinterher hasst man Kunden noch mehr als ohnehin schon! //
Der SPIEGEL wird auch immer seltsamer. Titelstory diese Woche: "Die Wisecrackers"! bit.ly //
Dem Piloten dabei zusehen, wie er auf dem Rollfeld höchstselbst um die Maschine tigert, um den Rumpf mit einer Taschenlampe zu inspizieren. //
Das bin ich, wie ich im Flughafen sitze mit 1 Blackberry in der linken und 1 iPhone in der rechten Hand. (Bilder, die man nicht vergisst) //
Top-Qualifikation für Manager: zwei gesunde Daumen. "Okay, den Take-over hat er vermasselt, aber den Blackberry spielt er wie Lang Lang!" //
Also, ich liebe ja lange, harte Winter, insofern geht mir dieser hier eher durch seine halbherzige Unentschlossenheit auf die Nerven. //
Okay, während des Wahlkampfs hab ich die Klappe gehalten, aber jetzt muss es mal raus: Barack und seine Leute sind SPAMMER! //
Ein Land, in dem Stefan Raab als okayer Gegenentwurf zu Dieter Bohlen durchgeht, wird durch einen Außenminister Westerwelle würdig vertreten //
Nachtrag zur Oscar-Nacht: Von meinem langjährigen Plan, Christoph Waltz zum Tatort-Kommissar zu machen, kann ich mich wohl verabschieden // unterwegs in St. Peter-Boring //
Auf dem "Naturbeobachtungsturm": Wer beobachtet hier eigentlich wen? //
Verrückte neue Welt der mobilen Telekommunikation: Mit Gummistiefeln knietief in der Nordsee stehen und dabei einen twittern lassen. //
NYTimes: Rove on Rove: A Conversation With the Former Bush Senior Adviser s.nyt.com //
Lena Meyer-Landrut hat manchmal so einen Blick drauf, als würde sie gleich den ganzen Laden mit einem Streichholz anzünden. #usfo //
Leuchten ist Hoffnung, blinken ist Alarm. //
"Oskar Negt" gelesen, wo "Oscar Night" stand. Man kommt nicht aus seiner Haut. //
Hier sind jede Menge Indiviehduen. //
neues wort gelernt: "spuchtig" (sprich: "spuchtich"), wie in: "eine nummer kleiner sieht spuchtig aus" //
Mindestens n Drehbuch-Oscar für Up In The Air hätte ja aber wohl drin sein können, bitte schön! //
Von den Filmen, die ich letztes Jahr nicht gesehen habe, ist The Hurt Locker der, dem ich den Oscar am meisten gönne. //
"Das Grunzmodul ist verrutscht." #Gespraechsfetzen //
Die gelbe Lidl-Sonne versinkt hinter dem Bahndamm. //
Olsdorfer Krug says: "Et wat goar is, trink wat kloar is, seg wat woar is." //
unterschwänglich, Unterschwang //
bei sauerland hab ich ja bislang immer nur an müntefering gedacht //
Mit dem twittern wieder aufhören, weil öffentliches rumdrücken auf dem iphone schrecklich prätentiös ist //
Mit dem twittern anfangen, damit das iPhone zu irgendwas nutze ist. //
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Milgram, ick hör dir trapsen: Das hier kommt sehr passend zum kürzlich erfolgten deutschen DVD-Release des von mir sehr geschätzten Films »I... wie Ikarus«. Kalter Kaffee kann auch eine Folter sein.

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Erstaunliches berichten mir Gewährsleute von meinem Erstwohnsitz Hannover: Tausende von Fans vor dem Rathaus, Polizeieskorte, Rettungwagen ― Lena Meyer-Landrut ist zurück in der Stadt!

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Bei der Diskussion um des Außenministers Sorge vor spätrömischer Dekadenz wird der Grund dieser Sorge nur allzu gern übersehen: das Sehnen nach »anstrengungslosem Wohlstand« nämlich. Habe selten ein klareres, ja klassenkämpferisches Plädoyer für eine Reform der Erbschaftssteuer gehört.

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Politische Motivation

Gemeinhin verteidigt sich der Außenminister Westerwelle gegen gegen ihn gerichtete Vorwürfe mit einer Grazilität, die sonst allenfalls noch Ulla Schmidt in ihren besten (sprich: letzten) Tagen zueigen war. Insofern verwundert ein wenig seine Empörung darüber, die jüngsten Angriffe der Opposition gegen ihn seien »politisch motiviert«. Das entbehrt nun nicht einer gewissen Komik. Wem politische Motivationen zuwider sind oder wer darin etwas niederes, kritikwürdiges erblicken möchte, hätte sich möglicherweise ein anderes Tätigkeitsfeld suchen sollen als ausgerechnet — die Politik. Augen auf bei der Berufswahl!

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Dichtheit & Wahrung,
XXXV. Lieferung

USFO-Sonderausgabe: Eine nationale Aufgabe

nationale Aufgabe, die (f.) — national surrender

[¶]
Ein Land, in dem ein Stefan Raab, bloß weil er mal einem Max Mutzke keinen neuen Pullover gekauft hat, mittlerweile als okayer, irgendwie respektvoll-respektabler, guter Gegenentwurf zum Boot-Camp-Direktor Dieter Bohlen gelten kann, wird durch einen Außenminister Westerwelle ausgesprochen angemessen repräsentiert.

[¶]
Aber apropos Angemessenheit: Haben die Ausrichter dieser »nationalen Aufgabe« eigentlich mal darüber nachgedacht, ob »Deutschland« (!) es sich überhaupt leisten kann, bei einem grenzüberschreitenden Musikwettbewerb, dessen territoriale Ausdehnung ungefähr deckungsgleich ist mit dem Austragungsgebiet eines grenzüberschreitenden Boot Camps namens Weltkrieg Zwei, womöglich mit einer »Kandidatin« anzutreten (früher hätte man gesagt: Künstlerin, aber seit einigen Jahren sind wir ein Volk von Kandidaten), deren Name von der »ausländischen Presse« (Westerwelle) nur allzu leicht zu »Jenn-Eva Braun« entstellt werden kann?

[¶]
Oder aber lieber mit einer Kandidatin, die bisweilen einen Blick drauf hat, als würde sie den ganzen Laden gleich mit einem Streichholz anzünden, und die darüber hinaus eine außerordentlich berückende Art hat, zum Zeichen des Jubels ihre rechte Schulter ruckartig vorschnellen zu lassen?

[¶]
Nun, immerhin belässt sie es bei der Schulter.

[¶]
So, jetzt sollte ich aber genug getan haben, um mich zur Zielscheibe der Forentrolle des Kindernets zu machen.

[¶]
Davon abgesehen ist Oslo immer eine Reise wert.

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Twitterror

Jetzt also mein zweiter Anlauf als Twitterer. Bis auf weiteres also gelegentlich hier, gelegentlich dort was neues. Gibt's eigentlich Rat für Hybridformate (z.B. Synchronisierung von Twitterinhalten und Bloginhalten)?

Keine Sorge, um Facebook mach ich weiterhin nen Bogen.

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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