Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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»Jrriienkohl«, wie meine Frau Großmama gesagt hätte.

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So weit ist es schon: dass es als Zeichen von Zivilcourage durchgeht, wenn man bei einer Casting-Show ein Lied von Michael Jackson vorträgt.

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Fog over Schwerin Castle

Das Schweriner Schloss im Nebel, via T60

Wenn morgens der Nebel über den See auf die Stadt zugekrochen kommt, das Schloss gefangen nimmt und Dir Tropfen ins Haar tupft, dann weißt Du, warum Du nach Schwerin gekommen bist: weil Dir John Carpenter nicht hart genug war.

Nebelfotographie ist vermutlich das einzige, wofür diese kleinen Kamerahandyfone taugen. Soll ich nun ein Moblogger werden?

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»Findet Nemo« ist ein Kutter-feindlicher Film. Kutter kommen in »Findet Nemo« nicht gut weg. Ich prangere das an.

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Apropos PR-Berater: Was ist eigentlich aus der Rudolf-Scharping-Autobiographie geworden, für die der Herr Hunzinger so einen großen Vorschuss gezahlt hat?

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Sehr geehrter Herr Gerster,
lassen Sie mich heute die noch offenen Punkte der vereinbarten Beratungsdienstleistung abarbeiten.
Einreiher sind Zweireihern grundsätzlich vorzuziehen (die passende Figur zum Zweireiher ist in der Realität praktisch nicht anzutreffen), Dreiknopfsakko ist Pflicht (vier Knöpfe sind modischer Unfug, zwei Knöpfe trägt man vielleicht auf dem Sportplatz). Zwei Rückenschlitze fallen eleganter als einer, aber anyway. Wir sind ja keine Dogmatiker. Legen Sie jedoch immer Wert auf ein handgenähtes Revers mit Rosshaar-Einlage.
Die Hosen: Überlegen Sie sich gut, ob Sie wirklich Bundfalten benötigen. Eine gut geschnittene Hose kleidet das Bein des Herrn in fast jedem Falle ohne Bundfalte besser. Verlassen Sie also ruhig die Konsensrealität der Masse.
Vermeiden Sie Kombinationen. Dafür braucht man ein Händchen.
Die Hemden: um Himmels willen Finger weg von Button-Down- und Tab-Krägen. Hingegen Kent- und Haifisch-Krägen eignen sich nach wie vor am besten, um Seriosität vorzugeben zu unterstreichen. Und Schluss mit diesen Synthetik- und Mischtextilien!
Die Krawatten: ein weites Feld. Hier kann ich Ihnen die Kollegen unseres spin-offs kraw.antville als hochspezialisierte Ansprechpartner empfehlen. Sie bevorzugen klassische diagonale Streifen, such as the kanzler, dem sie übrigens seinerzeit das Duell-Modell ausgesucht haben. Das Ergebnis dürfte Ihnen ja bekannt sein.
Die Rechnung schicken Sie bitte gütigst wie gehabt an die übliche Adresse.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hnnnzgr [<- unleserlich]
qtr PR (i.G.)
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2003. In der Blogosphäre hört dich keiner schreien.

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»We are here to help you sing your songs.« [] So ein schöner Gedanke.

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Poor Standards, Moody's Blues

Was Mackie Messer nicht vorhersehen konnte: die Ratingagenturen.

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Holiday Kids: Der bittere Geschmack der Ausgrenzung

Dublin, 1995. Es war eine durch und durch vermasselte Aktion. Die organisatorische Vorbereitung war schlampig gewesen, Zusagen waren nicht eingehalten worden, die Rückflüge konnten nicht umgebucht werden, und als das Geld zur Neige ging, beschlossen wir, zur Zwischenfinanzierung den Weg der Verzweiflung einzuschlagen: Straßenmusik. 50 Meter weiter links hatte sich ein Streichquartett aufgebaut, habituell auf poshe Studentinnen vom nahen College schließen lassend, auf der anderen Seite kampierten zwei Mitglieder der Lokalgröße The Beatless, deren Logo sich, oh Wunder, eng am Beatles-Artwork orientierte, die aber im vorangegangenen Sommer in der Stadt eine großartige Single mit dem Titel »Groovy Summer« herausgebracht hatten, feiner Manchester Rave-flavour mit Bart-Simpson-Sample und vollkommen gefloppt. Erst letzte Woche noch hatte man ihnen den Bassverstärker — und nur den — aus dem Übungsraum geklaut, und heute spielten wir bereits neben ihnen! Wir machten also unser Zeug, das niemand verstand, und wir waren weit davon entfernt, die Sprachbarriere zum Sündenbock zu stempeln. Da es hier aber um Geld ging und nicht um die Kunst, wechselten wir über zu dem, was wir ohnehin schon immer am besten konnten: cover versions on the verge of burning. Als die ersten Schaulustigen zusammenkamen, begannen sogleich die Beschwerden von der Konkurrenz: Ihr fischt in unseren Fanggründen, Ihr seid zu nah, zu laut, geht weiter, geht weg. Von wegen. Unser Motto lautete schon damals »Versöhnen statt spalten«, davon würden wir uns nicht abbringen lassen, und in diesem Geiste spielten wir unsere nächste Cover-Version: »Groovy Summer«. Sie klang alles in allem vielleicht ein wenig, wie sagt man, weinerlich? Tags darauf ging's ins Stadion, Fußball gucken, und als ich am nächsten Morgen die Zeitungen kaufte, um die Spielberichte zu lesen (so machte man das früher), prangte im Lokalteil die Headline: »Silenced Buskers furious«. Ja, die Behörden hatten gestern die Straßenmusik verbieten lassen. Zuviel Gedränge vor den Geschäften, die Inhaber hätten sich beschwert, keiner könne mehr die Auslagen sehen. Das Problem, so wurde einer der protestierenden Vertriebenen, seines Zeichens Mitglied der bekannten Lokalformation The Beatless, zitiert, seien doch aber nicht die altehrwürdigen Busker, die so viel zum Flair der Stadt beitrügen und jetzt um ihre Existenz fürchten müssten. Nein, vielmehr würde sich heute jeder dahergelaufene Klampfenschwinger berufen fühlen, dort auf einen schnellen Heller zu spekulieren. Mittlerweile träten ganze Streichorchester auf und Holiday Kids von Gott-weiß-woher. Da lernte ich ihn schmecken, den bitteren Geschmack der Ausgrenzung. Mein Gott, was waren wir jung damals, aber Holiday Kids? Holiday Kids?! Immerhin trug ich damals diesen dunkelblauen Anzug mit den breiten Nadelstreifen, der mir bald den schönen Beinamen Chancellor of the Exchequer eingebracht hatte. Ein Anzug, der mir übrigens, davon habe ich mich erst heute wieder überzeugt, immer noch passt.

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Der Duft von Koriander und Zitronenblättern im Kühlschrank. Mjam.

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Michael Moore möchte also internationale Wahlbeobachter für die USA [VIA BOV]. Sehr originell. Ist das nicht.

Käppi-Mike self-fullfillt seine These über chronisch schlecht informierte Amerikaner. You never know.

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Now Playing: Ryan Adams, Political Scientist, Love Is Hell, pt. 1

»We give them money—but are they grateful? / No, they're spiteful, and they're hateful.«


      Randy Newman, »Political Science«
»Someplace on the edge of town / Someplace on the edge of town / Is where they live / Political Scientists […] The government supplies the cocaine / Political Scientists […] What's red and white and nearly over? / Political scientists«

      Ryan Adams, »Political Scientist«

Bestechend. Ryan Adams hat die schlechten Angewohnheiten von Bruce Springsteen abgelegt und seine Jeff Buckley-Platten rausgekramt. Darüber freuen wir uns.

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sie sind hinter mir her musste untertauchen melde mich wieder wenn die luft reı

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»The Sea«, »Kitchen Stories«

Bent Hamer, Kitchen Stories

Zurück von den vorzüglichen Nordischen Filmtagen in Lübeck. Zwei Spielfilme, die demnächst in deutsche Kinos kommen, muss ich kurz empfehlen: »The Sea« von Baltasar Kormákur (»101 Reykjavik«), ein düsteres, an Vinterbergs »Das Fest« erinnerndes isländisches Familiendrama, vor allem aber Bent Hamers »Kitchen Stories«, eine Geschichte über eine Gruppe schwedischer Haushaltsforscher, die in den fünfziger Jahren mit einer Flotte Wohnwagen nach Norwegen aufbricht, um dort die Küchennutzungsgewohnheiten alleinstehender Männer zu erforschen. Und zwar am Ort des Geschehens. Ein erst verschrobenes, dann bewegendes Meisterwerk mit grandiosen Darstellern, einer wunderbaren Story, perfektem (laaangsamen) Timing, exzellenter Kamera und (»Scheiß auf den Positivismus!«) handfestem Umgang mit epistemologischen Fragestellungen. (Ich könnte noch mehr euphorische Adjektive auffahren, aber irgendwann wird's unglaubwürdig.) Vielleicht würden die Coen-Brüder solche Filme drehen, wenn sie Norweger wären. Ich wollte Herrn Hamer hinterher fest in meine Arme schließen, aber er war schon weg. Dafür gab's vor dem Kino »Hoffnung« frische heiße Waffeln.

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5th British Grand National Mascot race

The 5th British Grand National Mascot Race: Meisterschaft der englischen Fußball-Maskottchen.

Vergesst Hertinho und Hennes den Achten. Meine Favoriten sind der relaunchte Sammy the Shrimp (3.v.r.) und Elvis J. Eel, beide Southend United. Einen schönen Bericht gibt es in der November-Ausgabe der »11 Freunde« — leider nicht online, aber dieses feine Magazin ist ohnehin ein monatlicher Pflichtkauf.

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»I shot an actor in the street
It was my debut at directing« []


Paul Westerberg, »Actor in the Street«

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Jemand mußte Gregor Samsa verleumdet haben, denn als er eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt, ohne daß er etwas Böses getan hätte.

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Quelle: http://Kutter.dev.antville.org/

 
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