Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
Seit 16. Dezember 2001 und 5789 Tagen täglich fangfrisch. Außer manchmal.

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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Walkies

Liverpool F.C. hin, FC St. Pauli her, vom Robert-Enke-Gedenken ganz zu schweigen: Erst seit ich einen kleinen Hund habe, der regelmäßige Entleerung verlangt (in Fachkreisen: »walkies«; kleiner Hund hat walisische Wurzeln), verstehe ich die wahre Bedeutung von »You'll never walk alone«. [ ]

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Piano

Man kann es den Fernsehsendern vermutlich nicht vorwerfen, dass sie die immer gleichen Bilder zu den immer gleichen Berichten zusammenschrauben. Ein Bäcker erfindet ja auch nicht jeden Tag den Brotteig neu. Als ich aber den gestrigen Mittwoch krankheitsbedingt durchgehend (oder eher: durchliegend) in der Waagerechten und mit der Fernbedienung in der Hand verbrachte, ließ ich geschätzte dreißig Berichte verschiedenster Sender über den Tod von Robert Enke und über die Pressekonferenzen seiner Frau und des DFB an mir vorbeiziehen. [Ich kann mir an dieser Stelle die Platitüde nicht versagen, dass auch mich dieser Tod sehr erschüttert hat. Mit Robert Enke verbinde ich große Samstagnachmittags-Emotionen, enthusiastische, euphorische, bisweilen ekstatische Reflexe auf die erstaunlichen Reflexe dieses begnadeten Torwarts (ich habe eine Dauerkarte von Hannover 96); für Enkes menschliche Art und sein Auftreten empfinde ich zugleich große Wertschätzung, und dass das derzeit alle sagen, macht es ausnahmsweise mal nicht weniger wahr.] Dass aber nahezu jeder einzelne Bericht über diesen betrüblichen Tag nicht nur gleich aussah (Schnipsel der beiden PKs mit Archivmaterial über Enke auf dem Platz und privat mit Hunden), sondern auch unisono mit Fetzen nahezu identisch klingender, kitschtriefender Solo-Piano-Musik in Moll unterlegt wurde (oft erkannte ich Yann Tiersen, dann Debussy, dann Zbigniew Preisner, überhaupt viel auf Affekt getrimmte Filmmusik), zeigt, wie wenig das Fernsehen seinen Zuschauern und meinethalben auch seinem eigenen Handwerk zutraut, wenn es jeden noch so für sich selbst sprechenden Augenblick durch den Einsatz extradiegetischer Musik mit extraviel Pathos aufblasen zu müssen glaubt. Und im Radio war es, wie mir berichtet wurde, nicht besser. Wie formatiert ist unsere Wahrnehmung von einschneidenden Ereignissen, wie formatiert sind unsere Wege, davon zu erzählen, darüber zu berichten, wenn zwölf Sender besinnungslos den gleichen Kleister anrühren, als ob man sich abgesprochen hätte? Wie sehr wird hier eine öffentliche Trauer zur bloßen, erbärmlichen Konfektion verhunzt? Und dann, wenn der Tag geht und man sich nicht mehr wehren kann, kommt auch noch der Kerner, und plötzlich wünscht man sich nur noch eines: Dass er sich, ob er es kann oder nicht, einfach ans Klavier setzt und ein paar verhaltene Moll-Akkorde spielt, solange er dabei bittebitte bloß die Klappe hält. Aber natürlich kommt es anders.

(Am Vorabend, als der Schock noch frisch war: Flickering Lights auf den Kanälen)

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Da ich jetzt so langsam damit anfange, SMS zu schreiben (seit etwa einem Jahr), vermute ich, dass ich schon in ca. zehn bis 15 Jahren den Reiz von Twitter entdecken werde. [Ich war immer und bin bis heute ein Early Adopter in Vereinzelungstechnologien (iPod, &c.), aber ein Extremely Reluctant Adopter, ja fast schon ein Persistent Avoider, wenn es um Dinge geht, die mich mit anderen Menschen in Kontakt bringen sollen oder wollen.]

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Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu öffnen.

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Die Erinnerung und ihr Fehlen

Ich weiß zwar noch recht genau, wo ich war und was ich gemacht habe, als die beiden Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers flogen. In jenem Moment, von dem viele heute behaupten, sie hätten damals sofort begriffen, was er bedeuten würde (asymetrische Bedrohungslagen, Krieg gegen den Terror, neue Weltordnung), dachte ich als erstes: Wow, zwei Flugzeuge, zwei Türme, wie statistisch unwahrscheinlich ist das denn bitte? Aber ich hatte auch keine Zeit, mir oberschlaue Gedanken zu machen. Während die Kollegen sich in meinem Büro versammelten, weil ich einen Fernseher hatte, und mit staunendem Entsetzen die Live-Übertragung aus New York verfolgten, musste ich noch einige Deadlines schaffen und hackte im Last-Minute-Rush in die Tastatur. Ich dachte kurz an Zugunglücke und Flugzeugabstürze und Seilbahnrisse und Wirbelstürme und Hochwasser und daran, dass sich auch dieses zugegebenermaßen recht unwahrscheinliche, ja direkt spektakuläre Unglück schon irgendwie in den permanenten Flow der Katastrophenmeldungen einfügen und mit diesem schon bald wieder aus meiner Alltagswahrnehmung herausgewaschen werden würde. Ich erinnerte mich an seltsame Betroffenheitsbekundungen, die mir einen Tag nach dem Zugunglück von Eschede auf einem Supermarktparkplatz in Schleswig entgegengebracht wurden, weil ich aus einem Auto mit Celler Kennzeichen stieg, daran, dass Mitgefühl so eine beliebig abrufbare Ressource zu sein schien, die sich mehr auf das eigene Sensationsempfinden als das auf Unglück von Opfern zu richten schien. Ich erinnerte mich daran, dass vor ein paar Jahren ein Flugzeug in den Niederlanden in einen Vorort gestürzt war. Nach dem »heute journal« mit bestürzenden Bildern vom blaulichtblinkenden Chaos am Unglücksort zeigte das ZDF programmgemäß einen mittelmäßigen Zeitreise-SciFi-Film, der allerdings in der Gegenwart beginnt: Ein Flugzeug stürzt in ein Wohngebiet. »Wer war der erste am Unfallort?«, will ein Ermittler inmitten des blaulichtblinkenden Chaos wissen. »Der Pilot«, witzelt jemand. Was man halt so denkt in einem Moment, in dem dem Rest der Welt schlagartig bewusst geworden sein will, dass ab sofort nichts mehr so sein würde wie zuvor. Mit anderen Worten: Ich relativierte die Fernsehbilder, die, wenn ich gelegentlich mit genervtem Blick von meinem Monitor aufsah, zwischen den Schultern der Kollegen aufflimmerten, konsequent und effizient weg. Sollten sie doch gucken wie die Gaffer auf der Autobahn, das würde in den nächsten Stunden und Tagen eh noch oft genug wiederholt und zusammengefasst werden, die ARD bereitete bestimmt schon einen »Brennpunkt« vor oder so, ich jedenfalls war Profi und würde meine Deadlines nicht verpassen wegen... hallo, ist da gerade jemand aus dem Fenster gesprungen?

Aber wo ich war, als vor 20 Jahren die Mauer fiel oder der Grenzübergang Bornholmer Straße geöffnet wurde? Ich habe keine Ahnung. Vermutlich zuhause, im Großraum Hannover, oder was trinken, ebd. Habe ich sofort von diesen Ereignissen welthistorischen Ausmaßes erfahren und sie selbstverständlich flugs in den richtigen, bedeutungsvollen Kontext gestellt (»Jetzt ist der 2. Weltkrieg zuende«, S. Aust), oder habe ich erst später davon gehört, gar am nächsten Tag?

In diesen Tagen liest man wieder oft den Satz: So wie sich unsere Eltern immer daran erinnern werden, wo sie während der Mondlandung waren, so würden wir uns immer an den Tag des Mauerfalls erinnern. Aber ganz ehrlich: Ich habe keine Erinnerung an diesen Tag, diese Nacht, den Tag danach. Ich erinnere mich daran, wie ich irgendwann am Küchentisch meiner Eltern saß und eine dieser »Wahnsinn! Wahnsinn! Wahnsinn!«-Reportagen im Radio hörte. Menschen trommelten auf unschuldige Trabi-Dächer ein. Jetzt kamen sie alle rüber. Aber da war das alles schon ein, zwei Tage im Gange.

Was davor gewesen ist? Einfach ausradiert.

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Fragen Sie Dr. Kutter (I)

Seit jeher schreiben Menschen an einschlägige Briefkastenkolumnisten verschiedener Zeitschriften, weil sie sich von ihnen Trost und Rat in praktischen oder spirituellen Lebensdingen erhoffen. Heute bemühen sie auf ihrer Suche nach Wahrheiten und Handreichungen verstärkt das Internet und insbesondere Google, und oft landen sie dann in der Folge auch auf diesen Seiten. Grund genug, die drängendsten Fragen der hier ratlos an die Tür klopfenden Internetpassanten künftig kompetent, diskret und regelmäßig zu beantworten.

Search request: Interview von mir — Ein schwieriger Start. Wer ist »mir«? Da ich nicht weiß, wer Sie sind, kann ich Ihnen nicht helfen. Bitte präzisieren Sie künftig Ihre Suchanfragen, indem Sie Ihren Namen und eine vollständige ladungsfähige Anschrift angeben.

Search request: der mann der yngve liebte — Diese Anfrage ist hier mehrfach eingegangen, in verschiedenen Variationen und mit Ergänzungen wie »wiederholung«, »musik«, »dvd« und »hannover«. Nun, zu letzterem kann ich sagen: Niemand in Hannover hat diesen Film Mannen som elsket Yngve«) öfter gesehen als ich. Die deutsche Synchronisation ist unschön. Ich habe die famose Soundtrack-CD von lieben Menschen aus Norwegen geschickt bekommen und im letzten Jahr zwei der Hauptdarsteller persönlich getroffen. Einer von ihnen ist sehr unhöflich. Ich hoffe, diese Informationen helfen Ihnen weiter.

Search request: rainer kleemann — Was nur wenige Menschen wissen: Wenn Sie sich Christian Petzolds hervorragenden Film »Yella« anschauen, der mich übrigens an vielen Stellen immer mehr an Antonionis »L'eclisse« erinnert, können Sie in einer der Verhandlungsszenen ein großartiges Bild von Rainer Kleemann im Hintergrund sehen (in unserem Bild oben links angedeutet; im Vordergrund: Striesow & Hoss). Achten Sie mal drauf!

oben links: Rainer Kleemann
»Yella« von Christian Petzold (Foto: Verleih, © Hans Fromm)

Search request: die weißen tauben sind möwen — Bei ornithologischen Fachfragen hätte ich Sie gern zu einem geschätzten Blogger-Kollegen überwiesen, aber der hat sein Blog immer noch abgesperrt, der Hund.

Search request: "Moritz kielbassa" — Eine gute Wahl! Sportredakteur der Süddeutschen Zeitung und neben, eigentlich sogar vor Christoph Biermann der beste Fußballtaktikerklärer im deutschen Sportjournalismus. Grüßen Sie ihn von mir, wenn Sie ihn gefunden haben!

Search request: "identität ändern" — Ich verstehe, was Sie daran reizvoll finden: Gesichtsoperation, Pass auf den Namen »Gonzales«... Aber wenn Sie mal die »Bourne-Identität« gesehen haben, dann wissen Sie, dass das nur Scherereien gibt. Und wenn Sie Pech haben, haben Sie auch noch zwei Sequels am Hals und Franka Potente muss sterben. Das kann keiner wollen! Überlegen Sie es sich also lieber noch einmal, bevor Sie überstürzt zum Einwohnermeldeamt schlendern.

Search request: "gründe für irische folklore" — Mir fallen beim besten Willen keine ein. Gut, wenn Sie sich als anständiger Ire heimlich auf den Feldern hinter irgendwelchen Hecken vor den britischen Besatzern verstecken mussten, um Ihre gälische Heimatsprache zu erlernen, dann mag das erklären, warum Sie im weiteren Verlauf Ihres irischen Lebens zu einer gewissen Nervosität neigen werden. Warum sie aber deshalb unentwegt nervös auf Ihrem Instrument herumklöppeln oder -fiddeln müssen, ist mir dennoch nicht klar.

Search request: "maßanzug hohlkreuz" — Ich verstehe Ihre Sorgen, aber ich kann Sie beruhigen: Es gibt keine einschlägigen Studien, die belegen würden, dass Maßanzüge Hohlkreuze verursachen. Lassen Sie sich also nicht bange machen und tragen Sie Ihre Anzüge weiterhin mit Stolz und Würde.

Search request: "starker charakter gehirnwäsche möglich?" — Im Prinzip schon, aber nur bis 30 Grad waschen, sonst verfilzen die Synapsen. Sind Sie sich überhaupt sicher, dass Ihre Frau einen starken Charakter hat? Vielleicht ist sie bloß zickig. Dann hilft meist auch Alkohol.

Search request: "fleisch schlager maschine" — Was immer für ein Gerät das ist, schicken Sie mir bitte eines zu Testzwecken zu?

Search request: "ich möchte mit dir reden" — Wenig ist bislang darüber gesprochen worden, es ist ein Tabu-Thema, das meist nur hinter vorgehaltener Hand behandelt wird: Immer mehr Menschen verlagern ihr Streben nach Austausch und Gemeinschaft in das Reichen der Zeichen und Pixel (vulgo: Internet), Stichwort social web, Web Zwonull &c pp. Die Dunkelziffer der betroffenen Personen ist wie immer beträchtlich! Dass Sie sich in Ihrem Sehnen nach Gesprächen nun an Google wenden, ja dieses nachgerade um Rückäußerung anflehen, mag da zunächst folgerichtig erscheinen. Aber ist eine Suchmaschine dafür wirklich der richtige Ansprechpartner? Hat Google etwa schon mal geantwortet? Ist Google vielleicht der HAL 9000 unserer Zeit? Das würde mich mal interessieren! (Und was macht eigentlich Findulin?)

Search request: eine Banane in den Auspuff gesteckt — Hören Sie, ich weiß genau, was Sie mit dieser phallischen Metaphorik andeuten wollen, und ich kann Ihnen nur raten: Treiben Sie Ihren analfixierten Schweinkram gefälligst irgendwo anders! (»Auspuff«, also wirklich...)

Haben auch Sie eine Frage an Dr. Kutter? Schreiben Sie sie auf und werfen Sie sie bei Google ein. Oder schreiben Sie eine Mail an kutter (at) der (minus) kutter (punkt) de.

[nach Diktat verreist]

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Acht 1l-Flaschen Uludağ Gazoz aus dem Lale Market geschleppt, die Party kann steigen. (Der beste Glutamat-Aufschäumer auf dem Planeten. Ich glaube ja immer noch, dass man aus den Grundstoffen auch Bremsenreiniger herstellen kann.)

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