Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Narziß und Weblog

Peter Praschl sagt, wie es ist:

Der Weblogautor strengt sich an, die Chronik fortzuschreiben, er hat immerhin ein Publikum, ein paar oder ein paar hundert Leute, die jeden Tag vorbeischauen und auch nicht genau wissen, warum. Deswegen bildet sich der Weblogautor ziemlich bald ein, er kennt ja die referrers, er hätte eine Pflicht, er müsse weitermachen, am besten jeden Tag, ohne dass er wüsste, wohin. Also schreibt er jeden Tag etwas in sein Weblog, und nicht selten stellt er sich die Frage, ob es denn wirklich so viel gibt, über das zu schreiben sich lohnt. Es gibt Tage, an denen geschieht nichts, nichts Nennenswertes, es gibt Tage, an denen empfindet er nichts, nicht das Geringste, es gibt Tage, an denen er mürbe ist, an denen ihm nichts einfällt, an denen ihm jedes, und zwar jedes einzelne Wort verbraucht vorkommt, alles zu oft gesagt, zu oft gedacht und vor allem völlig überflüssig. Das sind die Tage, an denen der Weblogautor sein Weblog löschen will, und zwar endgültig. Die Chronik stockt dann. Seine jedenfalls. Er kann sich nicht leiden dafür, das Stocken ist auch wieder nur eine dieser Posen, von denen es in Weblogs ohnehin viel zu viele gibt, er weiß, in zwei, drei Tagen, wenn der Weblogekel wieder abgeklungen ist, wird er weitermachen, jeden Tag, als wäre nichts gewesen. Muss ja.
(aus einer Sammlung guter Über-Weblogs-Texte in den Texten zur Wirtschaft, via henso).

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Foto-Blogs

aus Peking: ziboy. [via Robot Wisdom.]
aus Tokio: hunkabutta.

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Now Playing: Beck

Beck, Guess I'm Doing Fine

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Dr. Know

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I Take Pride In The Words...

Werden Sie Redenschreiber des amerikanischen Präsidenten: Make your own Bush Speech.

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Die wahre Stimmung im Volke...

... offenbart sich am so genannten »Info-Stand«, lernen wir aus diversen Nach-Wahl-Statements von Politikern. Die reale Welt da draußen ist ein klapperiger, mit Plakaten reißbezweckter Tapeziertisch in der Mitte der Fußgängerzone.

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Offizielles Endergebnis

Ergebnis der Reichstagswahl vom 4.5.1924

(qtr eil) SPD führt knapp vor DNVP, Zentrum abgeschlagen Dritter: offizielles Endergebnis der Reichstagswahl vom 4.5.1924.

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Wahlberichterstattung auf QTR

Nix mit Prognosen, Hochrechnungen 'n' stuff: Erstmals in der Geschichte der Wahlberichterstattung gibt's hier bereits um Punkt 18 Uhr das offizielle Endergebnis. Sparen Sie Zeit und Nerven!

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Investition in den Irak

Eine kurze Militäraktion gegen den Irak könnte eine positive Auswirkung auf die Weltwirtschaft haben, erklärte der Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) am heutigen Freitag in der »International Herald Tribune«:

Eine kurze Militäraktion, die auf den Irak beschränkt ist, würde die Situation klären (...). Es sind diese latente Bedrohung und diese unklare Situation, die die Investoren zögern lassen.
Ein lang anhaltender Konflikt werde sich hingegen negativ auf die Wirtschaft auswirken, weil er »unvorhersehbare Folgen hätte, und das wäre ein Risiko«.

Da ist er, der Gerechte Krieg: für einen stärkeren Dow Jones und ein günstiges Konjunkturklima. Die Kriegs- und Krisen-Berichterstattung der Nachrichtensender erschiene ja ohnehin längst nackt ohne mindestens zwei parallel tickernde Börsenkurs-Laufbänder. Und wenn bei einer Irak-Intervention Verzeihung: -Investition sogar noch ein paar Arbeitsplätze herausspringen sollten, dann steuern auch wir vom KUTTER gern unser Combat Management System bei: zum Wohle der Volkswirtschaft, damit's auch ja schnell geht und die zögerlichen Investoren endlich wieder Adrenalin in ihren Adern spüren. Adrenalin. Der Treibstoff unserer Wirtschaft.

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Antville Combat Management

Combat Management Systeme

Lächerliches kleines Missverständnis, Schwamm drüber: Die Zukunft von CMS-Tools wie Antville liegt nicht im Content Management, sondern im Combat Management. Wie die neue Ausgabe von »Planet AeroSpace. Aeronautics – Space – Defense« (Print only) berichtet, kenne die Geschichte

eine ganze Reihe bedeutender Marinebefehlshaber, die sich durch kluge Taktik und entsprechenden Schiffs- und Waffeneinsatz ausgezeichnet haben. Ihnen eigen war eine schnelle und intuitive Lagebeurteilung sowie die daraus erfolgten konsequenten Befehle. Aber zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist die komplexe Erhebung und Verarbeitung von Informationen ohne technische Unterstützung durch maritime Informationssysteme geradezu unmöglich. Moderne Marinesysteme erst machen die Beherrschung von Bedrohungsszenarien auf See möglich.
Die Koordination der Aufklärungs-, Waffen- und Abwehrsysteme im Seegefecht werde künftig durch umfangreiche Combat Management Systeme (CMS) bewältigt.

Also, ich sehe da eine große, ja offen klaffende Marktlücke, in der sich erhebliche Synergiepotentiale für eine Kooperation von Antville und DER KUTTER erschließen. Oder wie man in businessplanesisch so sagt. Schluss mit kleinen Brötchen.

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La Ola

Wir woll'n die Welle... | Nachtrag: Sehe auch gerade einen Telepolis-Artikel hierzu.

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Experiment

Versuchsanordnung für das Experiment »Glück durch Konsum«: 1—In einem obskuren Krauterladen die Import-DVDs von Sogo Ishiis »Angel Dust«, Shunji Iwais »Love Letter« und natürlich und endlich Studio Ghiblis »My Neighbor Totoro« kaufen. 2—Damit in wirklich unangenehmer Weise öffentlich herumprahlen, am besten im Weblog. 3—Demonstrativ den fußballfreien Teil des Wochenendes zum Filmgucken freihalten. 4—Auch hierüber völlig sinnfrei im Weblog berichten. Wir befinden uns derzeit zwischen Phase 2 und 3 des Experiments.

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Zweifel is in the House

The Homeless Guy ist das Weblog eines Obdachlosen aus Nashville, geschrieben an öffentlichen Internet-PCs in Bibliotheken. Zumindest soll es das sein. Die Authentizität des Unterfangens wird derzeit nicht nur bei Metafilter diskutiert.

Natürlich wäre solch ein Blog ein interessantes Zeugnis. Und natürlich wäre es ein Beleg dafür, dass Blogs wirklich eine neue Öffentlichkeit herstellen können – eine Öffentlichkeit nicht nur für unsere eigenen, meist doch eher irrelevaten Mittelklasse-Lebensäußerungen. Aber die Wahrscheinlichkeit, es hier mit dem nächsten Kaycee Nicole-Hoax zu tun zu haben, ist nicht gerade gering. Und das ist auch der Fluch, der von vornherein auf jedem Projekt wie The Homeless Guy lastet, auch wenn es authentisch sein sollte. Wieviel Gutgläubigkeit, wie wenig Zweifel kann man sich heute im Netz leisten?

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Disco-Dubya

Während ich derzeit kaum zum Weblogschreiben komme, geschweige denn (was schwerer wiegt) zum Webloglesen, kommt Kollege Hack nicht nur zum Weblogschreiben, sondern auch zum Weblogzeichnen: Disco-Dubya und Konsorten sind großes Kino. Ganz großes Kino. Aber was sage ich: Das wisst Ihr hier ja alle eh schon längst. Bin zur Zeit bei allem etwas später dran...

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Bernhard auf Kutter

Anlässlich einer hier vor kurzem von mir zum Besten gegebenen Bernhardensie erreicht mich ein Mail eines KUTTER-Lesers, das mich auf den Umstand hinweist, dass Thomas Bernhard auf Grund seiner unehelichen Herkunft nicht im katholischen Österreich, sondern in Holland geboren und aufgezogen und, während seine Mutter die Woche über als Hausmädchen gearbeitet habe, auf einem Kutter in Rotterdam versorgt worden sei. In seinem autobiographischen Werk »Ein Kind« heiße es hierzu:

Die Lösung war ein im Hafen von Rotterdam liegender Fischkutter [...] Immer kann ich sagen, daß ich mein erstes Lebensjahr, die ersten Tage abgerechnet, ausschließlich auf dem Meer verbracht habe, nicht am Meer, sondern auf dem Meer, was mir immer wieder zu denken gibt und in allem und jedem, das mich betrifft, von Bedeutung ist.
Danke dafür, Herr Koch. Leider muss ich einräumen, dass Thomas Bernhard in der Bordbibliothek des KUTTERS noch stark unterrepräsentiert ist. Was sich aber schon lange ändern soll.

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Schnabeltiere sehen Dich an

Niedersachsen-Stadion gestern abend: Schweigeminute für die Opfer des 11. Septembers 2001. Der Stadionsprecher verliest eine vorbereitete Erklärung der Deutschen Fußball-Liga, sinngemäß: »Der Anschlag galt uns allen. Wir alle werden in unserem Kampf gegen den Terrorismus nicht nachlassen.« Das Schnabeltier, das Schnabeltier vollzieht den Schritt vom Ich zum Wir.

Peter Praschl vor einem Jahr: »Das Schwierigste jetzt: Ein Einzelner zu bleiben.« Eine Aufgabe, die bleibt. Unterscheidungsvermögen bewahren.

Guter Einfall beim Fernsehratgeber: Blogger-Stimmen-Sampling von damals. Ein Jahr später, nämlich gestern: Independence Day bei bov.

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Nach dem Duell:

Schröders Krawatte war besser. Der Knoten auch.

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Betriebsausflug

Der Fritze-Haarmann-Streifen »Der Totmacher« läuft heute im Dritten und erinnert mich an einen der seltsameren Tage meines Lebens: Betriebsausflug mit einem Haufen Kriminologen ins Kino, Fritze gucken und danach den Film, der ja auf den authentischen Vernehmungsprotokollen beruht, in allen Einzelheiten wissenschaftlich durchleuchten. Soziologen, Psychologen, Juristen und Statistiker drehen ganz groß auf. Natürlich beim Essen im Central Hotel.

Fritz Haarmann ist immer noch ein großer Name hier in Hannover.

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Now Playing: Richard Buckner

Richard Buckner, Believer, Since

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Besetzungscouch

Thierse = Göring, Gorbatschow = Goebbels — ich wüsste nur zu gern, wer sich im Legitimen Theater des Vollhistorikers Helmut Kohl eigentlich die Rolle Adolf Hitlers auf der Besetzungscouch erschlafen hat: Stalin? Augstein?? Willy Brandt???

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Sicherheitsrisiken

An administration that prides itself on conducting business like a well-run corporation naturally thinks that sensitive information can and should remain proprietary.
Mary Graham im Atlantic über die Zensur von Informationen über Verbraucherschutz- und Umweltfragen – zum Schutze vor Terroristen.

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Digital Pulp

Es gibt Internet-Seiten, die werden aus einem minderwertigen Papierbrei hergestellt, weil's billiger ist: Pulp Fiction in Wort und Bild auf Supernatural Crime.

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Laws For Sale



Auch wenn mir die Hintermänner alles andere als sympathisch sind: die Idee für diese Anti-Politiker-Site hat ihren Charme.

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Cyberfritten

Das fehlte noch: Pommeswelt. Ein Pommes-Portal. Auch wenn mich das Maskottchen »Fritti« ein wenig an den fiesen Mr. Butts aus dem grandiosen Doonesbury erinnert, setzt bei mir bereits erster Speichelfluss ein. Ein Pommes-Portal. Grandiose Idee eigentlich [via Waterkantville].

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Now Playing: The Cinematic Orchestra

Cinematic Orchestra - Burnout

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