Dichtheit & Wahrung. Hervorgegangen aus Der Kutter. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält. http://kutter.antville.org/
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» im grunde isses skandalös
Beitrag von kleinzwolferl | 28.02.17 21:11
» Ich denke, dass das Bloggen...
Beitrag von gHack | 28.02.17 20:39
» Das stimmt. Ich habe es...
Beitrag von kutter | 27.02.17 17:57
» Hm.
Beitrag von gHack | 27.02.17 15:48
» Yay, das sieht sehr fein...
Beitrag von kutter | 11.04.16 08:16
» Very fab, Mr. Tobi, Sir.
Beitrag von gHack | 09.04.16 14:07
» Das mit den Zeilenlängen war...
Beitrag von tobi | 09.04.16 14:04
» OK, ich seh’s. Werd’s mir...
Beitrag von tobi | 08.04.16 23:35
» Teils, teils. Die Mac-Browser sind...
Beitrag von kutter | 08.04.16 11:39
» jeweils neueste Versionen von FF...
Beitrag von tobi | 04.04.16 15:35

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Zu den Ergebnissen vom Wochenende

Dieses Ergebnis war natürlich schon ein herber Rückschlag, gerade auch in dieser Höhe. Der Abstand lässt sich nicht nur mit dem Amtsbonus erklären, da muss man sich schon grundsätzliche Fragen stellen, wie das passieren konnte. Immerhin kann man festhalten, dass wir wacker bis zur letzten Minute gekämpft haben. Aber wenn man dann seine Chancen nicht verwertet und lauter Abwehrfehler begeht, dann verliert man halt mal 4:2, auswärts beim Deutschen Meister. Wir bei Hannover 96 werden uns jetzt aber der Verantwortung stellen und weiterkämpfen.

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Die toten Augen von Berlin

Die folgende Erkenntnis wird Ihnen präsentiert von Dichtheit & Wahrung, dem Fachblog für Empirie und Eskapismus: Bei mehreren Gelegenheiten ist es mir nun aufgefallen, dass ICE-Züge nach Berlin grundsätzlich leerer sind als ICE-Züge, die Berlin verlassen. Ein Kollege, dem ich diese Beobachtung mitteilte, äußert, er habe die gleiche Erfahrung gemacht. Damit kann es als empirisch gesichert gelten, dass die Menschen Berlin lieber verlassen als dass sie nach Berlin hinwollen und dieses auch tatsächlich tun. Hält dieser empirisch belegte Trend an, wird sich Berlin bald spürbar geleert haben und sich auch äußerlich in jene Geisterstadt verwandeln, die es seinem Wesen nach längst ist: eine Stadt, in der sich die Toten weigern, ihr Totsein einzugestehen.

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A Fistful of mp3s

Mit dem Thema: »Wir organisiert man eigentlich den ganzen Scheiß?« werde ich mich an dieser oder anderer Stelle zu gegebener Zeit noch gesondert beschäftigen. Aber auch gute Organisation befreit einen ja nicht von der Frage: Sind 500 GB mp3-Dateien nun ein Zeichen für besonderes Connaisseurtum (hier, das Gesamtwerk von Jim O'Rourke — einschließlich seiner frühen Homerecording-Kassetten!), doch eher Ausdruck einer weltkriegsgenerationsartigen Bunker- und Aufbewahrungsmentalität (ich hab hier noch eine ganze Schublade voller verschiedenfarbiger Schnüre!) — oder ist das einfach nur krank (blblbltröööööt)?

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Hannover

Ich erinnere mich, dass ich vor vielen Jahren einmal in der Lokalpresse gelesen habe, dass ein weitgereister Mensch, den ich nicht kannte und an den ich mich heute nicht mehr erinnere, auf die Frage, was ihm denn an Hannover Besonderes aufgefallen sei und was diese Stadt wohl von allen anderen Städten unterscheide, sinngemäß geantwortet hatte: "Dass die Menschen in der U-Bahn selbst dann noch angestrengt aus dem Fenster starren, wenn sie schon seit zehn Minuten durch den Tunnel fahren."

Und genau das, verehrte Entitäten, liebe Mitlesende und Nahverkehrsteilnehmer, mag ich an Hannover.

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Klangbild

Seit etwa fünfzehn Jahren prügle ich auf die immer gleiche Westerngitarre ein, die zwar etwas flach und manchmal auch etwas breiig klingt, dafür aber bei meiner aggressiv-perkussiven Spielweise (eine Art urbaner Singer/Songwriter-Punk mit Country-Metaphorik, der von Gewährsleuten auch als »Roggenrohl« bezeichnet wird) allerhand technische Unfertigkeiten kaschiert und dabei auch noch passabel cool aussieht. Jetzt hatte ich mir vorgenommen, eine neue Gitarre zu kaufen, die nicht nur passabel cool aussieht, sondern richtig schockgefrostet ohne Kühlkettenunterbrechung, und hatte im Fachgeschäft auch bereits auf etlichen Modellen herumgedroschen und zur ungeteilten Freude der Belegschaft allerhand Saiten zerschranzt, um mich am Ende wofür zu entscheiden? Für eine Gitarre, die in etwa so cool aussieht wie eine nach anthroposophischen Grundsätzen gefertigte Spielzeugkiste in einem Freiburger Waldorf-Kindergarten. Die dafür aber ein so feines, ausdifferenziertes Klangbild hat, dass jede Pfuscherei auf dem Griffbrett sofort erhaben herausstrahlt. Das ist ja immer das Blöde an einer guten Fachberatung: dass man Ende das deutlich bessere, aber 100 Euro billigere Produkt kauft und nicht das, was man sich eigentlich ausgesucht hatte. Werde ich jetzt auf meine alten Tage etwa noch das Spielen lernen müssen? Reicht es denn nicht, dass ich Kleiner Hund zur Welpenschule schicke? Ist es das, was das Arbeitsministerium mit Lebenslangem Lernen meint? Und versteht denn niemand, dass lebenslänglich nicht gerade wie eine Verheissung klingt?

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Der Totalschaden,
den man seinen Körper nennt

Ein Teil meines GROSSEN PLANS besteht ja bekanntlich darin, in jeder Stadt, in der ich mich halbwegs regelmäßig aufhalte, einen Maßschneider meines Vertrauens als Anlaufstelle für alle modischen Zweifelsfragen zu haben, denn nichts ist entspannender als sich von kundiger Hand für ein neues Kleidungsstück vermessen zu lassen, und nichts lässt einen in der Fremde heimischer fühlen.

Kürzlich stand ich nun also fern, aber auch wieder nicht allzu fern der Heimat inmitten von Stoffballen und Kleiderpuppen Maß für einen Tweedanzug, für den ich mir gerade einen schönen Herringbone-Stoff von John G Hardy ausgesucht und die wesentlichen Details besprochen hatte (na gut, dann eben doch Spitzfaçon…), als die Stimme des ohnehin recht kernig auftretenden Meisters einen kühlen Tonfall bekam. »Runde Schultern.... und das schon in dem Alter... Schulterschiefstand... keine Brust... rechter Arm etwas verdreht... schiefe Wirbelsäule... Hohlkreuz... starker Magen... Sie haben nicht mal einen richtigen Bauch, nur einen starken Magen!... Hüftschiefstand... leichte X-Beine...« Während ich ― bislang mit meinem Aussehen auch innerhalb der gesellschaftlich erwarteten Grenzen der falschen Bescheidenheit durchaus nicht unzufrieden ― mir meine Erscheinung unwillkürlich als eine Art Glöckner-Derivat vorzustellen begann, folgten noch einige Belehrungen über das Wesen der Jagd und der Rat an meine ebenfalls anwesende Lebensrestlaufzeitbegleiterin, »den Kerl« (vulgo: mich) besser zügig wieder abzustoßen.

In jeder anderen Konstellation könnte man dem Betreffenden nun mit der geschlossenen Hand freundschaftlich ins Gesicht stupsen und ein ganz klein bisschen Blut sehen. Hier hingegen fragt man bang: »Und? Kriegen Sie das hin?« Wird der Totalschaden, den man seinen Körper nennt, noch zu kaschieren sein? Die gelassene Antwort ist knapp: »Ich lebe davon, dass Sie gut aussehen. Ich mache das seit Jahren.« Nicht: »seit vielen Jahren«. Auch kein auftrumpfendes »schon ein paar Jahre«. Sondern: seit Jahren. Es könnten zwei sein. Es könnten dreißig sein. Es ist gleich, denn man weiß: Die Probleme sind erkannt. Sie werden nicht verschämt umschrieben, sondern schonungslos benannt. Jemand, der sich damit auskennt, wird sich ihrer annehmen. Hier kann Vertrauen wachsen, denn man ist in kundigen Händen. Man wird gut aussehen. Das tut man ja irgendwie immer.

Was für eine Frau die Schönheitsoperation ist, ist für den Mann der Maßanzug: eine Zuflucht der Verzweifelten. Ein Moment der Verdrängung, die uns über Wasser hält.

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Tgrntn

Schon vor ewigen Zeiten, als noch die ganzen Lehramtsstudentinnen, die damals dauernd in meiner WG-Küche rumhingen (wieso eigentlich? Wer waren diese Leute? Wie kamen die dahin, und was wollten sie da?), diese hölzernen Tigerenten an ihren Lehramtsstudentinnenrucksackreissverschlüssen rumbaumeln hatten, fand ich diesen Janosch-Tigerenten-Scheiß zum Kotzen. Insofern finde ich den wahnsinnig originellen Begriff "Tigerenten-Koalition" für das damit bezeichnete Konglomerat parteipolitischer Ausscheidungen sehr passend. Nichts kann jemand, der halbwegs bei Verstand ist, weniger wollen als das. Oder irgendeine der anderen Konstellationen, die sich gerade als realistisch abzeichnen.

Apropos Tigerenten-Koalition: Da weiß man doch auch gleich, wer Tiger und wer Ente ist. Früher hieß das noch Koch und Kellner.

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I Want My MLRM

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Histomat

Erst die anschwellende Empörung über Charlotte Roche, die ja selbst gesagt habe, dass sie usw. usf., dann folgt vermutlich eine relativ zahme Sendung (d.h. keine Masturbation, keine rituelle Schächtung, Moderatorin reicht keine Gläser mit ihrem Morgenurin), dann folgt die übliche Häme über die relative Zahmheit dieser Sendung (keine Masturbation! Keine Schächtung! Nicht mal Morgenurin! Der Spiegel wird un-tröst-lich sein!), und dann funzeln wieder alle brav und blöd vor sich hin, bis der nächste Abgeordnete irgendwo im Nirgendwo sein Erweckungserlebnis hat (Sportschau ist zynisch und menschenverachtend! Überhaupt ALLES ist zynisch und menschenverachtend, alles außer BILD, die einem die ersehnte Schlagzeile liefert). Der übliche Lebens- und Sterbenszyklus eines Medienthemas, the circle of life (E. John). Wie schön, denke ich mir, dass neben den ganzen Krawallschachteln und Doofbunseln mit ihren mokant vorgetragenen Ansagerweisheiten wenigstens und ausschließlich Charlotte Roche so etwas wie Charme und unberechenbaren Witz ins Fernseh bringt. Hab ich mir jedenfalls sagen lassen, ich selbst guck ja kein Fernseh mehr, aus Protest gegen Doris J. Heinze, die jetzt nicht nur beim NDR Hausverbot hat, sondern schon ganz lange in meinem TV-Empfangsterminal, das von der Fa. Nokia hergestellt wurde - und zwar lange bevor die Nokianer die iranische Opposition gedingst und das Werk in Bochum-Bottrop geschlossen haben oder was auch immer da jeweils genau vorgefallen ist, ich weiß es nicht und kann auch nichts dafür. Lauter Dinge, über die man sich empören muss: Nokia, Heinze, Roche, und Bank-Boni hab ich jetzt ganz vergessen, überall lauern diese Bank-Boni hinter den Büschen und überfallen alte Großmütter, aber ich bin einfach nicht empört, ich bin einfach nicht empört, ich bin einfach nicht empört. Hab mir dann gestern "Inglorious Basterds" angeschaut, war etwas gelangweilt, weil ich vor einem Jahr oder so ja bereits das Drehbuch gelesen habe so wie alle anderen auch, aber ansonsten: schöner Film, man hätte zwar empört sein können über diesen reisserisch-spekulativen Umgang mit Naziverbrechen, ich bin da normalerweise sehr empfindlich und auch humorlos, jedoch: keine Empörung, ich kann mich einfach nicht empören, auch nicht über den angeblichen Nicht-Wahlkampf hierzulande. Wenn ich diese mokanten Fragen schon immer höre: Wird hier etwa mein Intellekt als Wähler beleidigt? Ja, aber wieso denn nicht? In diesem Land hat doch keiner mehr Manieren, überall wird man beleidigt, selbst die Werbung, die einen verführen soll, ist eine einzige Beleidigung. Ist ausgerechnet an diesem Wahlkampf also irgendetwas derart Beleidigendes, das man gesondert darauf hinweisen müsste? Naja, vielleicht, wenn man Deppendorf heißt (und als Hauptnutznießer der alten Journalistenregel gelten kann: Keine Namenswitze!), oder meinethalben auch Frank Plassberg, ja, aber der kann sich ja mit vierhundert Einspielfilmchen trösten, so läuft das bei dem wahrscheinlich auch schon morgens am Frühstückstisch, gleich wird Sohnemann in die Schule gefahren (ICH musste früher noch selbst in die Schule fahren! Auf einem sog. "Fahrrad"! SO war das früher nämlich!), aber vorher gibt's noch schnell einen Einspieler mit so 'ner mokant-aufdringlichen Ansagerinnenstimme: "Frau Roche, wir hätten da mal ne Frage: Sollten Kinder mehr lügen oder lieber selbst auf dem Fahrrad zur Schule fahren?", und ich freu mich, ganz ehrlich, ich freu mich, denn als ich noch mit dem Fahrrad zur Schule gefahren bin, wurden Drittprogrammstalkshows (hehe, wer will, kann da auch "stalkshows" rauslesen) nicht von Charlotte Roche, sondern noch von Lea Rosh moderiert, und wenn man daran nicht erkennen kann, dass die Welt sich permanent weiterentwickelt und zwar zu ihrem Guten, wenn man darüber nicht zurück zum Histomat findet, dann weiß ich aber auch nicht.

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Ans Wortspiel heranrobben

Wartet noch ein Weilchen, dann kommen bei der ersten sich bietenden Gelegenheit auch die Wortspiele á la "Robben-Sterben". Liegen schon fertig verschraubt im Außenlager Kalau des dt. Sportjournalismus. Ihr kommt alle in die Wortspielhölle!

... sagt der Erfinder von Ethnic Klinsi.

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